Sie befinden sich hier:

Startseite > Foren > Forum Diabetes > Typ2-Frischling - Erfahrungen und Fragen

Forum: Diabetes

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
(758 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo.


Bei meiner ersten „Vorsorge-Blutuntersuchung“ wurde bei mir vor knapp 2 Wochen Diabetes Typ2 diagnostiziert.


Ich bin 35 Jahre alt, und wiege so um die 155 kg. Mein Lebensstil vor der Diagnose beinhaltete ein großzügiges Frühstück und abends eine deftige warme Mahlzeit. Ich habe am Tag ca. 2 Liter Cola und Säfte getrunken und im Prinzip dauerhaft Süßigkeiten in mich hineingestopft. Nach dem Prinzip: „Die Packung ist geöffnet, muss also sofort leer gefuttert werden“.


Wenn ich mal auf typische Symptome der Krankheit eingehe, muss ich sagen, dass ich weder übermäßig viel trinke (max. 3L am Tag), noch einen extrem trockenen Mund habe, oder nachts oft aufs WC gehen muss (Wenn ich nach 5-6h mal aufwache, kann es vorkommen, dass ich den Harndrang spüre, aber ich wache nicht auf, weil ich pinkeln muss). Ich bin zwar öfter mal müde, aber das liegt soweit ich sagen kann, daran, dass ich im Früh-Spät-Nachtschicht-Dienst arbeite und deshalb sehr unterschiedlich schlafe, und an Schlafapnoe leide. Meinen Füssen geht es sehr gut. Ich trage eine Brille wegen einer Hornhautverkrümmung, also dort auch keine Probleme mit unscharfer Sicht.Einzig die Wundheilung in den Beinen scheint leicht verlangsamt.


Mein Blutdruck ist normal, meine Leberwerte sind normal, mein Cholesterin ist normal, Drüsenfunktion laut Ärztin ebenfalls normal. Für mein Gewicht, bin ich an und für sich ein gesundes Kerlchen.
Dummerweise war der Blutzucker-Langzeit-Wert bei 7,8 irgendwas.


Nach der Diagnose habe ich mein Essverhalten vorerst dahingehend umgestellt, dass ich auf Cola und Säfte komplett verzichtet und auch den Konsum der Süßigkeiten eingestellt habe.
Dann habe ich angefangen mich im Internet und speziell hier im Forum über meine Krankheit zu informieren.


Eine Woche später erhielt ich mein BZ-Messgerät und begann mit regelmäßigen Messungen.


Mein Nüchternwert liegt zumeist bei 84mg/dl.


Zwei Stunden nach den einzelnen Mahlzeiten lag der Wert bisher zwischen 85mg/dl und 117mg/dl.


Nachdem ich das Messgerät erhalten hatte, hatte ich z.B. morgens 2 Brötchen mit Wurst und Käse gefuttert und hatte 2h später einen Wert von 105mg/dl. Insgesamt habe ich im Laufe der Tage schon auf die KH geachtet und entsprechend wenige davon zu mir genommen.


Dann kam der Tag an dem ich ein schönes paniertes Schnitzel mit 8 Kroketten und einem kleinen Klecks Ketchup gegessen habe. Ein wenig ängstlich habe ich 2h nach dem Essen gemessen… 85mg/dl.


Das überraschte mich ein wenig und ich erwartete die nächste Mahlzeit, die ein wenig mehr KH enthielt mit Spannung. Der Tag kam und die Mahlzeit hieß „Spaghetti Bolognese“.
Nach ca. 1h machte ich die erste Messung: 107mg/dl.
Wieder eine Stunde später die nächste Messung: 108mg/dl.


Den Termin im Diabetologikum in meiner Stadt habe ich in knapp 2 Wochen und soll in spätestens 5 Wochen bei meinem Hausarzt einen weiteren Bluttest machen lassen, um neue Werte zu ermitteln.


Einen Test meiner BZ-Werte nach Einnahme von Süßigkeiten habe ich bisher nicht gemacht. Hab mich etwas Süßes zu essen. Werde das aber mal austesten, da ich im Moment halt auch durch die „normalen“ Mahlzeiten auslote, wie ich innerhalb der „Jürgen-Skala 140-120-100“ bleiben kann, und trotzdem gut esse.
Ich glaube, dass ich die Sache ohne Meds gut in den Griff bekommen werde


Dank Eurer tollen Beiträge hier, weiß ich inzwischen sehr viel über das Thema, und wollte Euch einmal dafür danken. Speziell Jürgen sei da zu erwähnen, da er immer sehr fundiert und interessant schreibt.


Soweit mein Erfahrungsbericht als Neuling.


Trotzdem habe ich noch 2 kleine Fragen:


1. Welche Speisen zählen zu den langsamen Kohlehydraten und nach welcher Zeit würden die so ungefähr hohe BZ-Werte erzeugen?


2. Ist es möglich, dass mein hoher Langzeit-Wert auch dadurch zustande kam, dass ich so gut wie nie BZ-Nüchtern war, sondern immer fleißig KH in Form von Naschkram nachgeschüttet habe?


So, dass war soweit erst einmal alles. Ich musste mir das alles mal von der Seele schreiben, und danke Euch im Voraus für das Lesen.


Lieben Gruß, Mike

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
(235 mal gelesen)
Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Mike,


danke für die Streicheleinheiten :-) Kann ich gleich zurückstreicheln, denn die meisten Neuen beginnen erst in einem Forum zu lesen, nachdem sie ein paar mal mit der Nase drauf gestoßen worden sind, dass ihre Fragen schon tausendmal beantwortet wurden und sich per Suchfunktion eigentlich ganz leicht finden lassen. Und indem Du selbst ausführlich vor legst, gibst Du gute Möglichkeiten zum echten Anknüpfen und passenden Antworten :-)


Die für Diabetes gelisteten Symptome lassen sich generell erst in der Gegend von HBA1c 10 und mehr beobachten. Weil die darunter nachlassen, werden erschreckend viele vor allem ältere Diabetiker über Jahre bis Jahrzehnte zwischen 8 und 10 gehalten. Denn noch heute steht an erster Stelle der Behandlung, dass krankheitsbezogene AKUTE Symptome vermieden werden sollen. Und nach dieser gewissermaßen Pflicht sehen viele Ärzte etwa einen möglichst gesunden BZ-Verlauf als eher lästige Kür, von der erschreckend viele echt eh keine Ahnung haben :-(


Deine geliebten Süßigkeiten schaffst Du sicher auch noch auszutesten und ebenso, welche KHs bei Dir länger als welche anderen umgesetzt werden. Denn auch wenn's in den Ernährungsberatungen immer wieder als allgemein gültig beschworen wird, kann ich z.B. kaum einen Unterschied im Wirkverlauf zwischen Weiß- und echtem Vollkornbrot feststellen. Die Theorie ist einfach, dass Nahrungsbestandteile, die einen längeren Darmaufenthalt zum Zerlegen brauchen, ihre Glukose in einer längeren und flacheren Kurve abgeben. Ausgeprägt finde ich das bei mir nur mit selbstgemahlenem Müsli bestätigt.


Was Du jetzt an BZ-Verlauf produzierst, sieht gesund aus und sagt eindeutig, dass Deine Insulinproduktion und -ausgabe mit Deiner bewussten Eingabe-Steuerung noch super ausreichend funktionieren.
Dein alter Langzeitwert kann sehr gut dadurch entstanden sein, dass Du Deinem BZ mit dem beständigen Nachlegen früher keine Chance mehr gelassen hast, nach einer Eingabe wieder abzusinken. Eine gesunde BZ-Automatik ohne erste diabetische Defekte hätte die Belastung mit Sicherheit ohne jede Auffälligkeit auch für die nächsten Zentner mit gemacht, aber für Deine war's halt ein bisschen viel. Kann natürlich noch dazu kommen, dass die Messung am oberen Rand der allgemeinen Messtoleranz gelegen hat und in einem anderen Labor stattdessen 6,8 ausgegeben worden wären.


Anyway, mit Deinem gegenwärtigen Verhalten wird die nächste Ausgabe bei 5und liegen. Und wenn Du dann nicht meinen Fehler von vor 19 Jahren wiederholst und bis 7 für völlig gesund glaubst und wieder regelmäßig auffüllst, kannst Du wahrscheinlich noch lange und mit etwas Glück sogar bis zum St.Nimmerleinstag mit gesundem BZ und ohne Medis auskommen. Nach der gegenwärtigen Entwicklung wirst Du allerdings die Teststreifen selbst bezahlen müssen. Aber wie Du beim Drucker Frank siehst, reichen dem lägst vielleicht 2 Streifen oder so im Monat.


Bisdann, Jürgen

(159 mal gelesen)
Status: Med-As SternSternSternSternStern

Hi Mike, du schreibst:


Zitat:Einzig die Wundheilung in den Beinen scheint leicht verlangsamt. Ende


Du hast aber keine offenen Wunden an den Beinen oder doch?

(149 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Zitat:
Tom61
Hi Mike, du schreibst:


Zitat:Einzig die Wundheilung in den Beinen scheint leicht verlangsamt. Ende


Du hast aber keine offenen Wunden an den Beinen oder doch?


Huhu. Nein, keine offenen Wunden. Aber wenn ich mir mal eine trockene Stelle am Bein aufkratze, glaube ich, dass diese dann etwas länger braucht, um wieder abgeheilt zu sein.


PS: Gestern gab es Schmorkartoffeln und nach 2h lag mein BZ bei 103mg/dl und ich habe inzwischen mal den Nasch-Kram-Test gemacht. 1h nach futtern eines Mars-Riegels war der Wert bei 132mg/dl, nochmal eine Stunde später wieder bei 115mg/dl.
Damit kann ich leben. Ich glaube wirklich, dass ich durch bewusste Ernährung gut klarkommen werde, und vielleicht schaff ich´s ja auch mich mal mehr zu bewegen und tatsächlich einige Kilo zu verlieren.


@Jürgen: Danke für die schöne Antwort. Das lässt hoffen.
Was die Teststreifen angeht, sind das max. 50€ im Monat, wenn ich täglich 3 mal messe. Das ist mir meine Gesundheit mehr als wert. Das spar ich locker durch den Wegfall der teuren Cola und der Süssigkeiten ein ^^

Dr. Keuthage
(172 mal gelesen)
Status: Experte

..Kompliment, Sie gehen das Thema sehr engagiert an, Ihr Körpergewicht wird vermutlich deutlich sinken..

(142 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Update:


Langsam lerne ich, was geht, und was nicht geht.
Also welche Speisen entsprechende BZ-Verläufe hervorrufen.


Dabei kamen zwar vereinzelt Werte von 144mg/dl zustande, aber bisher nichts Höheres, was mich recht zufrieden stellt.


Der Durchschnittswert aller bisherigen Messungen liegt bei 104mg/dl. Hoffe das spiegelt sich auch bei der nächsten Blutuntersuchung wieder.


Positiver Nebeneffekt der Ernährungsumstellung: Ich habe bereits 11kg abgenommen, und auch meine Freundin dazu gebracht sich und mich gesünder zu ernähren.


Mal schauen, wie das so weitergeht.


Ich frage mich allerdings inzwischen, ob sich eine Schulung zum Thema Diabetes und Ernährung wirklich für mich lohnt. Wenn ich in anderen Threads lese, dass dort oftmals wenige wirklich sinnige Dinge erklärt werden, um den BZ-Verlauf möglichst im gesunden Bereich zu halten, kan ich ehrlich gesagt drauf verzichten.

(126 mal gelesen)
Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Mike,


liest sich gut :-)


Schulungen gelten als das Fundament jeder Diabetesbehandlung und stehen uns zu. Ein Diabetiker, der daran nicht teilnimmt, dokumentiert damit sein Desinteresse. Einen Typ2, der schon alles weiß, was in einer Schulung dargeboten wird, gibt es nicht. Denn dann wäre er kein Typ2. So in etwa die Auskunft meiner kranken Kasse, als ich die Tage mal nach dem Restsinn des Typ2-Programms (DMP) gefragt hab.


Ich hab aus Schulungen zuerst gelernt, warum Ärzte mir sachlich für mich nicht so recht nachvollziehbare Infos gegeben haben. Wenn man mit einem Arzt spricht, ist das ja in aller Regel so eine kurze Momentangelegenheit. In som Kurs hatte ich dann mal das eine oder andere Stück längeren Kontext, längeren Zusammenhang. In einem inzwischen ausgestöpselten Forum war statt von Schulungen immer von Fußwaschkursen die Rede, weil vor allem eben bei Typ2 die Beobachtung der Füße oft einen weiten Raum einnimmt.


Ein weiterer großer Teil ist das BE-Raten nach Papptellern mit aufgemaltem Futter. Aber alle meine Versuche, das mal auf den damit produzierten BZ zu erweitern wurden in mehreren Schulungen abgewiesen. Das sei die Einstellung, und die sei Sache des behandelnden Arztes.


Sieh zu ;-) Jürgen

(128 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Aber wo liegt da der Sinn?


Es klingt doch nur allzu einleuchtend, wenn man sich schon mit BE´s auseinandersetzen muss, auch den zu erwartenden BZ-Wert in die Schulungen mit einzubeziehen.


Grade damit man einen gesünderen Verlauf selbstständig erzeugen kann.


Wenn ich weiss, dass die Einnahme von z.B. max. 5 BE bei mir einen Wert von unter 120mg/dl produzieren, und entsprechend zu essen, ist mir doch weit mehr geholfen, als wenn man mir sagt, dass ich "gesund" essen soll und am Tag so 10-12 BE zu mir nehmen soll.


Was interessieren mich die BE überhaupt? Bei den meisten Lebensmitteln sind die KH-Werte vermerkt. Anhand dieser Werte kann ich durch eine, vermutlich 5-8 Wochen andauernde Testphase mit entsprechden Kontrollmessungen doch genau ermitteln wie viele KH pro Mahlzeit funktionieren.


Und wenn ich bei einer Schulung gezeigt bekomme, wie ich mir die Füße wasche, brech ich in lautes Gelächter aus.


Sich mit seiner Krankheit selbstständig auseinander zu setzen und eine sinnfreie Schulung abzulehnen, kann doch nicht mit Desinteresse gleichbedeutend sein.


Desinteresse an einer möglichst langen gesunden DiabetesPhase bescheinigen mir doch die Krankenkassen, die die Teststreifen nicht bezahlen wollen, die ja anfangs absolut aufschlussreich bezüglich des "Was geht, was geht nicht" sind.


Naja, abwarten... Ich werd mich in ein paar Wochen mal mit meiner Hausärztin, die auch Diabetolgin ist, auseinandersetzen, ob der Termin im Diabetes-Center in Kiel überhaupt für mich von Bedeutung ist.


Wenn sie sieht, dass mein Langzeitwert dann von 7,8 auf (ich projeziere einfach mal einen Wert, der dem Durchschnitt meiner jetzigen Messergebnisse entspricht) von 5,8 gesunken ist, wird sie sicher entsprechende Empfehlungen aussprechen.

(111 mal gelesen)
Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Mike,

Zitat:
...Grade damit man einen gesünderen Verlauf selbstständig erzeugen kann.
Das ist unser General-Missverständnis: Nach dem offiziellen Medizinverständnis ist unser Arzt für unseren BZ-Verlauf zuständig. Er bestimmt, wie der gesund für uns aussieht, und er bestimmt, wie wir den erreichen.
Wir Betroffene haben uns nur an diese Vorgaben zu halten. Dann erreichen wir auch die erwarteten Ergebnisse. Wenn wir die Ergebnisse nicht erreichen, haben wir uns eben nicht an die Vorgaben gehalten.


Traditionell haben Schulungen in genau dem Zusammenhang ergänzende Funktion. Wenn der Dok morgens-mittags-abends 4-6-4 BEs vorgibt, muss der Patient wissen, was alles 1BE ist, damit er sich an die Vorgabe halten kann.
Und weil immer schon Fußverletzungen eine umso bessere Perspektive hatten, je frühzeitiger sie behandelt wurden, und weil Füße noch heute zu den häufigsten Folgeverlusten mit Diabetes zählen, kommt der Fußbeobachtung in Schulungen besondere Bedeutung zu.


Du siehst, es hat alles seinen Sinn. Du musst nur bereit sein, ihn zu entdecken und anzunehmen.


Bisdann, Jürgen

(136 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Heute gab´s den ersten wirklichen Griff in´s Klo.


Nachdem ich inzwischen fast geglaubt hatte, dass ich egal was ich esse nie über 140mg/dl kommen würde, da die gemessenen Werte bisher immer sicher drunter lagen, habe ich heute abend mal Bratnudeln mit Ei gegessen. Messung nach 1h bei 124mg/dl. Normalerweise hätte ich da schon gesagt.. okay, ist erhöht, aber jetzt geht´s ja wieder runter. Doch weit gefehlt... 2h nach dem Essen waren es dann schon 165mg/dl (Mein höchster gemessener Wert bisher überhaupt). Wieder eine Stunde später waren´s dann 138mg/dl.


Irgendwie hat mich das sehr deprimiert, weil´s der erste wirkliche Fehlschlag bei der Nahrungswahl war. Waren auch eindeutig zu viele Nudeln heut.
Ich zähl das Ganze mal immer noch zu meiner Testphase bezüglich der max. KH-Menge, aber geärgert hat´s mich dann doch.


Manchmal habe ich einfach noch nicht durchschaut, zu welcher Zeit mein BZ stärker oder eben weniger stark anspricht.


Naja, in 2 Wochen wird mir dann wieder Blut abgezapft um zu sehen, wie sich mein Langzeit-Wert verändert hat, und da ich an und für sich sehr brav war, hoffe ich, dass der trotzdem unter 5,8 liegt.


Ich halt Euch auf dem Laufenden :)


Lieben Gruss, Mike

RSS-IconBeobachten Sie die aktuellsten Beiträge dieses Forums als RSS-Feed. Geben Sie hierzu die folgende Adresse in Ihren RSS-Newsreader ein: http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/rss.xml

Das könnte Sie auch interessieren

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus

Erfahren Sie im Überblick mehr über Symptome, Ursachen und Folgen von Diabetes mellitus und wie Sie vorbeugen können. mehr ...

Weitere Themen:

Am häufigsten gelesen

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche

Bilderpaarsuche ist ein Merkspiel, das Sie sicher noch aus Kindertagen kennen. Halten Sie Ihr Gedächtnis in Schwung und spielen Sie hier Bilderpaarsuche online! mehr ...

Weitere Themen:

Disclaimer:

© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.