Startseite > Foren > Forum Diabetes > Grundsicherung ist verordnete Sterbehilfe


Seit Montag habe ich es amtlich, der Gesetzgeber hat es "vergessen" EU-Rentner mit Bezug von Grundsicherung "zukunftsfähig" zu machen. SGB12 "verbietet" es EU-Rentnern eine Arbeit anzunehmen, auch wenn dies eine geringfügige Beschäftigung ist ohne das der Betroffene von JEDEM Euro 70% mit der Grundsicherung zu verrechnen hat. Es gibt zwar noch eine geringfügige "Aufwandsentschädigung" von ca. 4-5 Euro, aber von z.B. 100 Euro Zuverdienst muss er sich 66 Euro wieder abziehen lassen. Das alles auch unter der Prämisse das hiervon ja auch nicht mehr verordnete Medikamente (Teststreifen) selbst zu bezahlen wären. Alle in den Medien geäußerten Vorbehalte gegen die Agenda 2010 (Altersarmut, Depressionen, Rückzuck aus der Gesellschaft,etc.) verhalten sich bei mir zu fast 100% deckungsgleich.
Ciao
Wolfgang
P.S. Ich hätte jetzt einen 100 Euro "Praktikantenjob" bei einer Abgeordneten (Verbraucherpolitik) bekommen können, muß das aber erst mal abklären.Wenn mir nix davon gelassen wird kann ich´s mir nicht leisten wieder "was zu arbeiten" vor allem weil ich gar nicht voll belastbar bin. Da bleibt einem im Prinzip nur noch Illegalität um zu überleben-tolle Zeiten.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
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| 15.01.10 03:46 | Bittersweet59 |
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