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Forum: Diabetes

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (320 mal gelesen)
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Moinmoin,


ob Teststreifen oder Analog-Insuline oder Pumpen und vieles mehr, überall laufen wir als Betroffene gegen immer höhere Hürden, wenn wir's neu oder auch nur weiter haben wollen. Und diese Hürden werden noch gewaltig zunehmen. Allerdings wird nach unserem angestammten Sprachgebrauch niemand einem Betroffenen sagen, dass er das nicht mehr bekommt, weil dafür kein Geld vorhanden ist. Sondern es wird immer heißen, dass medizinisch nicht notwendig ist, was nicht verordnet wird. Denn was medizinisch notwendig ist, wird immer verordnet werden. - Für die Feststellung, was jeweils medizinisch notwendig ist, und für seine Verordnung ist der Dok zuständig und sein Budget - UND der Durchschnitt der ähnlichen Fälle. Denn daran wird von Seiten der KVen gemessen, was normal und was zusätzlich begründungsbedürftig ist.


Natürlich gibt es da immer Spielräume, aber wir dürfen heute getrost davon ausgehen, dass alle engagierten Ärzte ihre Spielräume längst alle deutlich überzogen haben und mehr oder weniger regelmäßig von den KVen zur persönlichen Begründung der jeweils auffälligeren Fälle einbestellt werden. So ein Rapport-Tag ist je nach km-Entfernung und mit Vorbereitung ein halber bis ein ganzer Arbeitstag für den Dok, an dem er nicht nur kein Geld verdient und an dem seine Praxis aber doch welches kostet. An so einem Nicht-Arbeitstag kann der Dok auch den 50-100 Patienten nicht helfen, die ihn sonst in der Sprechstunde in seiner Praxis erreicht hätten. - Welchem Dok wollen wir verdenken, wenn er sich gegen die langwierige Rechtfertigung von Teststreifen als medizinisch notwendig und für die Behandlung der 50-100 Patienten in seiner Sprechstunde entscheidet?


Klar war das alles früher besser, vor dem Gesundheits-Fonds, und noch früher vor ... . Wer wirklich mal in die guten alten Zeiten zurückblättert, wird finden, dass damals in den Zeiten guten wirtschaftlichen Wachstums der regelmäßige Zuschuss aus Steuermitteln vergleichsweise enorm gewesen ist, mit dem die kranken Kassen zusätzlich zu den Beiträgen ihrer Mitglieder und denen ihrer Arbeitgeber wirtschaften konnten. Und er wird finden, dass z.B. ein diabetischer Fuß nur einen Bruchteil seiner heutigen Kosten verursacht hat - weil er nicht lange Jahre für viel Geld erhalten, sondern einfach sehr bald abgeschnitten wurde. Blind konnte man auch sehr viel schneller und billiger werden, wo heute u.a. erst einmal viele Jahre teures Lasern dazu kommen.
Also: War es früher wirklich besser?
Also: pro 1.000 Versicherte gibt es heute einfach mehr und längere und teurere Behandlungszeiten, als noch vor 30 oder 40 Jahren. Aber pro 1.000 Versicherte gibt es weniger zahlende Mitglieder, als noch vor 30 oder 40 Jahren. Und dieser Trend wird sich für die nächsten 20 Jahre mit immer mehr Alten (zähl ich mich dazu) und immer weniger arbeitenden und einzahlenden Jüngeren noch erheblich verstärken.


Wir müssen also in Zukunft zwangsläufig mit weniger Kassenleistungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung rechnen, und zwar nicht nur als Diabetiker. Immer weniger wird medizinisch wirklich nützlich und notwendig definiert werden. Das wird alle Behandlungen treffen. Und wir werden gut daran tun, unseren Behandlungsbedarf mit einer möglichst gesunden BZ-Steuerung so klein wie möglich zu halten. Damit werden wir in jedem Fall besser fahren, als mit dem jährlichen Springen zwischen den Kassen für deren wechselnde Bonüsse (mal spendiert die eine für Raucherentwöhnung und die andere für Abnehmen und dann die andere für Raucherentwöhnung und die eine für Abnehmen).


Bisdann, Jürgen

Antworten zu diesem Thema:

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  • (46 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

in einem anderen Thread hat unser Forendok gefragt, wie denn eingespart werden sollte, wenn etwa weiter BZ-Teststreifen an Betroffene verordnet würden, die nicht spritzen müssen. Ich möchte darauf gerne zurück fragen:


Wann will die Medizin anfangen, den Betroffenen und uns Versichertengemeinschaft das immense Einspar- und Gesundheits-Potenzial in den hunderttausenden von Fällen zu erschließen, für die hier Hunde-Oma [http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/bz-%26-bewegung/1619276/read.html] und Drucker Frank [http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/bz-messen-als-schluesselwerkzeug/1662710/read.html] als gute Beispiele dienen können?


Denn tatsächlich können alle Typ2 bei ausreichend früher Diagnose und passender Anleitung ihren BZ allein mit dem gezielten Einsetzen von Futter und Bewegung und ohne alle Medis im völlig gesunden Rahmen steuern. Am einfachsten freilich aus dem Stadium des Prädiabetes, und damit jede Krankheits-Progression und jede Therapie-Progression für Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte unterbrechen. Wann will die Medizin anfangen, dieses unvorstellbar wirksame und unvorstellbar kostengünstige Potenzial zu erschließen?

  • (38 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Moin Jüregen, es ist ja alles schön und gut , aber Deine beispiele sind einzeln Fälle , das kannst Du nicht zur regel machen.
Wie lange hat die oma denn Diabetes ?
Ich weiß es von mir ,wie ich den Diabetes bekamst hatte keinen
blauen Dunst und wußte die Zusammenhänge nicht vom Arzt wurde ich ÜBERHAUPT nicht aufgeklärt , leider vergingen viele Jahre . Heute haben die Ärzte überhaupt keine Zeit dem Patienten
etqwas zu erklären., dann werden gleich medikamente oder Insulin verschrieben. Wie soll das ein berufstätiger voreinander bekommen. Ich weiß noch mein erster Diätplan , den ich bekam
fragte ich den Arzt, ob ich den vor oder nach dem Essen einnehmen soll. Dann grinste er nur und ging seiner Wege.Ja
so sah das seinerzeit aus. Ich hatte kleine Kinder und hatte andere probleme.


Ich will nur damit sagen, so einfach ist das alles nicht.
Gruß Barb
.

  • (31 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Barbara,


wir wollen hier keine Uhr in Deine oder meine oder sonst eine Vergangenheit zurück drehen, sondern wir gehen vom HEUTE aus, wie es sich werdenden Typ2 HEUTE darstellt.


Lass uns vorstellen, dass HEUTE ein Mensch vielleicht Anfang 30 seine routinemäßigen Blutergebnisse beim Doktor abholt. Der guckt noch mal drauf und erklärt dann.
"Eigentlich alles in Ordnung, nur der Blutzucker ist ein bisschen hoch. Das müssen wir weiter beobachten."
Die Mensch fragt erschrocken nach, weil er in der Verwandtschaft einige Diabetiker hat. Aber der Dok beruhigt ihn: "Deswegen müssen wir ihren Blutzucker ja weiter im Auge behalten. Aber ich kann Sie beruhigen, das ist noch lange kein Diabetes."
So weit die traurige Wirklichkeit unserer realen Gegenwart, wie sie jeden Tag viele hundert oder gar tausend mal in deutschen Sprechzimmern stattfindet.


Stattdessen könnte er in meiner Wunschvorstellung auch sagen:
"Eigentlich alles in Ordnung, nur der Blutzucker ist ein bisschen hoch. Wenn Sie im Rahmen der nächsten 10 Jahre nicht auf Diagnose Diabetes vorrücken wollen, ist HEUTE Zeit, dass Sie diese Herausforderung annehmen und sich drum kümmern. Worum es dabei geht, finden Sie in dieser Info-Box hier besser erläutert, als ich das hier jetzt auf die Schnelle könnte. Ich schlage vor, dass Sie das erst einmal in Ruhe lesen und die ersten Vorschläge darin mit dem beiligenden Messgerät ausprobieren und dass wir vielleicht in einer Woche oder auch in 14 Tagen Ihre ersten Ergebnisse und alle die konkreten Fragen besprechen können, die Sie bis dahin bestimmt haben. Was meinen Sie, wann sollten wir ausführlicher reden, in einer Woche am..., oder in 14 Tagen am....?"


ALLE werdenden Typ2 können in den 5-10 Jahren, bevor ihr Blutzucker so hoch ansteigt, dass er endlich die Diagnose-Schwellen überschreitet, allein mit passender Futter-Auswahl und ab und zu gezielt unterstützender Bewegung diesen Blutzucker auf den völlig gesunden Rahmen begrenzen. Der Aufwand dafür ist in diesem Stadium noch so gering, dass er sich in JEDEM Alltag so einfach unterbringen lässt, dass Außenstehenden überhaupt nichts auffällt. Natürlich würden nicht alle Betroffenen so ein Angebot an- und wahrnehmen. Aber schon wenn nur 1 von 10 so angesprochenen Prädiabetikern drauf hören und sich danach richten würde, wäre das für ihn und die Versichertengemeinschaft ein Riesengewinn.


Die Frage an den Dok: Warum gewinnen wir nicht?

  • (32 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Das ist ein Wunschdenken , das wird man nie erreichen. Vielleicht in Einzelfällen. Den meisten wie bei mir auch , war der
Diabetes da. Aber ich gebe Dir recht bei uns in der SHG kommen welche bei uns an die um 200 Zucker hat und der Arzt sagt zu denen , das ist weiter schlimm usw.usw. , aber das liegt dann an den Ärzten , denn die patienten sind ungescholten und haben
meistens keine Ahnung und davon viel.!!
barbara

  • (30 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Babsi und Jürgen:-)


also ich denk mal, dass bei den meisten der Diabetes leider NICHT in einem frühen Stadium diagnostiziert wird, sondern, sie gehen zum Arzt, weil/wenn Beschwerden da sind und dann ist die "Kacke schon mächtig am Dampfen".


Die Frage, die sich MIR also stellt, wäre diese:
WIE kann erreicht werden, dass Diabetes möglichst sehr früh erkannt wird? ICH weiß es nicht. Was habt Ihr dazu für Ideen?


Vielleicht durch eine angebotene Vorsorgeuntersuchung?
(Gibt es eigentlich noch Schuluntersuchungen?)


Zitat:
hjt_Jürgen
Denn tatsächlich können alle Typ2 bei ausreichend früher Diagnose und passender Anleitung ihren BZ allein mit dem gezielten Einsetzen von Futter und Bewegung und ohne alle Medis im völlig gesunden Rahmen steuern.


DA hab ich persönlich meine Zweifel. 1. wird leider immer noch ab und zu publiziert, dass Diabetes Typ 2 ein Altersdiabetes ist. -Grad wieder aktuell vorige Woche im TV. Ich dacht, ich fall vom Glauben ab.


WAS genau hieße "passende Anleitung"? Wenn überhaupt Schulungen stattfinden, dann unmittelbar nach der Diagnosstellung, zu einem Zeitpunkt, an dem man noch gar keine Fragen hat, denn die kommen erst.


Für uns ist das Internet ein Segen. Was machen aber die vielen Menschen, die keinen PC haben?
Die 10 min im Quartal im Arztzimmer sind zuwenig.
Also die Frage: Wie betreut man Diabetiker engmaschig nach der Diagnosstellung weiter?

  • (30 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Es ist auch in anderer HInsicht ein Wunschdenken. Wie du weißt, Barbara, ist es mir wie dir ergangen, allerdings hatte ich den "Vorteil" durch unmittelbares Erleben bei meiner Mutter und Schwester zu sehen, was Diabetes anrichten kann. Ich habe also meinen Lebensstil entsprechend eingerichtet, weil ich damit gerechnet habe, ebenfalls Diabetes zu bekommen - so war es dann ja auch. Messen war damals ja nur beim Arzt möglich.


Mein Diabetes wurde trotzdem immer schlimmer und schwerer zu handhaben. Es ist sicherlich unabdingbar, daß man seinen Lebens- und Ernährungsstik nach der Krankheit ausrichtet und vielleicht kann man sie etwas verzögern, aber sie wird trotzdem weitergehen und sich verschlechtern.


Ich bin deswegen der Meinung, man sollte nicht mit allen möglichen Mittelchen und Tablettchen rumdoktorn, sondern auch Typ2 das geben, was ihm fehlt - nämlich Insulin. Ich bin sicher, mir hätte eine frühzeitige Insulingabe sehr geholfen.


Wirklich etwas unternehmen gegen Typ2 wird man erst können, wenn die Ursachen bekannt sind und das sind sie bis heute leider nicht.

  • (29 mal gelesen)
  • Status: Med-As SternSternSternSternStern

Moin Tom,


die sogenannten Diabetes-Präventionsprogramme greifen auch in D zunehmend um sich und werden im April in Dresden einen ersten medialen Höhepunkt (natürlich meilenweit höher, als die tatsächlichen Zahlen) erreichen. Dabei geht es um BMI-zentrische Gruppen-Programme mit mehrmals wöchentlich leichtem Ausdauer-Sport und Ernährungsschulungen auf KH-lastiger DGE-Basis. Studienbelegte mögliche Ergebnisse: Absenkung des HBA1c um knapp 0,5% und Hinauszögern des Vorrückens auf Diagnose Diabetes um 5-7 Jahre, Abnehmen in der Größenordnung von 5-10%.
Zielgruppe: Dicke Prädiabetiker. Und die werden tatsächlich zunehmend schon deutlich vor Erreichen der Diabetes-Diagnose-Schwellen diagnostiziert!


Wenigstens der schon beleibtere Teil der gesamten Zielgruppe wird also auch schon bei uns in D zunehmend erreicht und in solche Kurse gesteckt. Allerdings mit immensem Aufwand. So kostet ein Ernährungskurs im einfachen Duchgang pro Teilnehmer wenigstens 150 Euronen. Das reicht für 1mal wöchentlich max 2 Monate, und die Erfahrung zeigt, dass das Befolgen nachlässt, wenn nicht spätestens alle halbe Jahre eine neue(!) Wiederholung erfolgt. Und die Bewegungskurse liegen monatlich auch bei wenigstens 150 Euronen. Und die zusätzliche Bewegung wird von den meisten Teilnehmern nur so lange gebracht, wie diese Kurse konkret laufen. Das sind immense laufende Kosten von über 1.000 Euronen pro Jahr für einen noch nicht diagnosereifen Diabetiker. Das sind mehr als die 1.000 Euronen mehr, die ein diagnostizierter Diabetiker im Durchschnitt mit Standardbehandlung bis zur Entwicklung von Folgekrankheiten pro Jahr mehr als der Versichertendurchschnitt kostet. Das Geld ist tatsächlich nicht da und wird der Versichertengemeinschaft als Hypothek auf einen Nutzen aufgebürdet, den es definitiv nicht bringen kann.


Weitere Nachteile solcher Präventions-Programme:
- Vorprogrammierte Enttäuschung, denn da wird nichts vorgebeugt, sondern die Diagnose Diabetes nur um 5-7 Jahre hinausgeschoben. Die waren viel bei Altersdiabetes mit 60 und mehr Jahren, aber sie sind ein Klacks für den durchschnittlichen Prädiabetes-Einstieg heute zwischen 30 und 40.
- Keine wirksame Unterbrechung der Krankheits-Progression und -Wirkung. Der BZ bleibt weiter prädiabetisch über gesund und bringt weiter die mehr als 10 diabetischen Retinopathien und Neuropathien und... auch unter 100 erfolgreichen Teilnehmern.
- Keine zeitnahe Möglichkeit der Erfolgskontrolle durch die Teilnehmer selbst. Das Schlüssel-Manko, denn wer nicht schauen kann, was bringt, was er tut, hat kein wirkliches Motiv für sein Tun :-(


Dagegen meine Behauptung/These mit allerdings schon einiger praktischer Erfahrung:
Wer schon mit Prädiabetes dazu angeleitet wird, seinen BZ im völlig gesunden Rahmen von max 140-120-100mg/dl 1-2-3 Stunden nach jedem Input zu halten,
+ schafft das mit so geringen Veränderungen in seinem Alltagsmuster, dass die in jeden Alltag passen.
+ unterbricht die Krankheits-Progression mit so völlig gesundem BZ, dass der nicht mehr in mehr als 10 von 100, sondern vielleicht noch in 1 von 1000 Fällen eine Folgekrankheit sponsert.
+ braucht keinen Monat Anleitung und Betreuung.
+ kostet nur so viel, wie er wirklich nutzt (selbst Drucker Frank hat bis heute keine 500 Euronen für Teststreifen ausgegeben, und der hat seinen HBA1c um 4 ganze Prozentpunkte von über 10 auf 6,1 gesenkt!).
+ hat seine Erfolgskontrolle für was er schon geschafft hat und seinen Kompass für seine verlässliche Orientierung für jeden nächsten Schritt mit dem BZ-Messer jederzeit direkt in seiner eigenen Hand.


Also warum nicht? Jürgen

  • (31 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Ich halte diese Programme auch für sinnlos, weil sie eben an der Zielgruppe vorbeigehen. Nicht jeder, der dick ist, ist ein potentieller Diabetiker und viele Diabetiker werden erst aufgrund ihre Diabetes dick.
Klar wäre es sinnvoll und eigentlich unerläßlich schon bei Prädiabetes Maßnahmen zu ergreifen, aber nicht wenige Ärzte reden auch heute noch von "ein bißchen Zucker".

  • (28 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Eine Vorsorgeuntersuchungen wäre praktikabel bei mir ist es seinerzeit durch eine Routineuntersuchung festgestellt worden.
bekam dann leider weiter nur sehr spärliche Informationen. Ich weiß nur wenn im Kindergarten eine Diabetiker ist werden die
Erzieherinnen geschult und eingewiesen. In den Schulen passiert nichts. Ich hatte mal in einer Oberstufe eine Informationsstunde
gegeben , die Schüler waren richtig wißbegierig, so etwas könnte
regelmäßig in Schulen stattfinden. Die Frauenärzte könnten auch einiges dazu beitragen um einen Diabetes frühzeitig zu erkennen.
Bei meiner Schwiegertochter wurde mal nur eine urinprobe gemacht , das sagt nicht viel aus.


Die beispiele von Jürgen mit der Oma sind mir zu einfach und nicht auf jeden übertragbar Das kann muß aber nicht funktionieren.
Wie ich schon nmal sagte , jeder Diabetes ist anders keiner ist gleich und jeder mensch ist anders .

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