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Finde ich voll den Hohn!
In erster Linie sollte ein Dm Typ II über Ernährung und oralen Antidiabetika eingestellt werden, wenn das nicht mehr klappt, ist Insulin angesagt!
Sicherlich ist eine Einstellung mit Insulin präziser, aber sie verlangt auch eine Menge von den Betroffenen ab.
Man stelle sich vor, dass ein Typ II im Alter von 80 Jahren auf Insulin umgestellt wird. Bolus- plus Basalinsulin.
Und was ist wenn der das dann nicht mehr peilt welches Insulin gerade angesagt ist?
Ich habe schon von mehreren Fällen gehört und eine erlebt, wo das geschehen ist (in der Klinik). Wenn dann keiner da ist und regelmäßig misst, dann wars das.
Ich finde diese Kampagne vermittelt Unverantwortlichkeit und Hohn. Meine Bedenken, die ich dort hingeschickt habe, sind bisher nicht veröffentlicht worden, man berichtet nur von den Fällen, wo es gut läuft. Manipulation pur!
Wie fühlt ihr euch mit Insulin?
Wie empfindet ihr eure Unterzuckerungen, BZ-Schwankungen durch das Insulin?
Die neuen Insuline wirken super schnell, das hat Vorteile, aber es ergeben sich auch diverse Nachteile!
Z.B. führen starke Schwankungen zu diversen Beschwerden wie Ödemen, Kopfschmerzen. Wer also fleissig alles weiter isst weil es mit dem Insulin ja so toll abzudecken ist, der macht weiter wie vorher und das Übel, die Ursache wird nicht angegegangen.
Ich musste meine Ernährung dem Insulin anpassen weil es schneller als das Essen gewirkt hat.
Ernährte ich mich vorher von langen BE's, musste ich nun schnelle essen, finde nicht, dass das gut ist.
Ich finde Diabetiker müssen sich dagegen wehren, dass ihre Erkrankung als "so schön einstellbar" behandelt wird. Das ist es nicht!
Eine Stoffwechselerkrankung hat mehr als nur BZ-Wirkungen. Der Hormonhaushalt hängt auch mit dem Insulin zusammen. Insulin beeinflusst mehr als nur den Blutzucker und die Auswirkungen von gentechnischen oder körperfremden Insulinen auf den menschlichen Körper ist nicht absehbar. Vielleicht reagiert mein Körper auch sehr sensibel auf fremde Stoffe, aber ich merke den Unterschied. Seitdem ich Insulin nehme hat mein Körper sich verändert, ich rieche anders, meine Haut ist fettiger, ich habe Herzbeschwerden, Reaktionen auf das Insulin nach dem Spritzen (Herzklopfen, Herzjagen).
Wenn Insulin den Kaliumtransport in die Zellen beeinflusst, was ja auch mit der Regulation der Herzfrequenz zu tun hat, wie wirkt sich fremdes Insulin aus?
Gibt es da wissenschaftliche Erkenntnisse?
Fragen, Fragen, Fragen... ;-)
Frohes Fest und guten Rutsch!!!!
Warum sollte Typ2 nicht mit Insulin behandelt werden? Weil es ihm eine Menge abverlangt? Sind also Typ2er generell etwas dämlich, weil sie die Behandlung mit Insulin nicht kapieren? Offenbar sind ja auch alle Typ2er furchtbar verfressen und warten nur auf die Behandlung mit Insulin um sich ohne Punkt und Komma vollzufressen.
Wie kommst du eigentlich dazu, eine ganze Gruppe von Menschen generell zu beleidigen. Um Vorschläge zur Behandlung zu machen, bist du nicht qualifiziert, also spar dir Vorschläge in dieser Hinsicht.
Dein Beispiel mit dem 80-jährigen hinkt ganz gewaltig. Auch ein 80-jähriger Typ1er wäre wohl kaum in der Lage seine Behandlung und Versorgung mit Insulin selbständig zu erlernen und durchzuführen.
Deine Verteuflung von Insulin kann ich auch nicht nachvollziehen. Insulin ist für Diabetiker, gleich welchen Typs, überlebenswichtig. Wenn du zu den wenigen gehörtst, die Insulin angeblich nicht vertragen, dann ist das dein Problem, aber ganz sicher nicht das Problem aller Diabetiker.
I
Hallo Candy,
gut, vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt.
Ein Dm Typ II, der ohne Insulin behandelbar ist, der sollte auch ohne behandelt werden. Es ist prinzipiell schwieriger im hohen Alter etwas zu lernen, das bedeutet der Arzt muss das einschätzen können, kann er das aber wirklich?
Eben nicht immer.
Mit geht es speziell darum, dass Mediziner sich der Verantwortung bewusst sind und man ursächlich beahndelt wird. Wenn die Schilddrüse nicht ok ist, muss diese behandelt und der BZ gesenkt werden. Insulin alleine ist kein Allheilmittel und aus eigener Erfahrung weiß ich wie grauenhaft BZ-Schwankungen sind. Nun ist es ein Unterschied zwischen Typ I und Typ II, der Typ I ist generell insulinempfindlicher und unterzuckert schneller. Aber das stimmt eben nicht immer und auch Typ II-Diabetiker erleiden schwere Unterzuckerungen, die natürlich Folgen haben. Eine PNP kommt nicht alleine durch zu hohe BZ-Werte, starke BZ-Schwankungen killen Nervenenden nämlich auch. Hat Dein Diabetologe Dir das gesagt?
Ich hatte nicht vor Typ II-Diabetiker zu beleidigen, sorry wenn das so rübergekommen ist. Aber "Besser leben Dank Insulin" ist eine reine Werbekampagne, die keinerlei Probleme mit der Therapie vermittelt. Das ist definitiv nicht richtig. Mit der Insulintherapie muss auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten erfolgen, bei jedem Diabetiker, sei es Typ I oder II.
Meinst Du Analoginsuline, gentechnisch hergestellte Insuline sind sicher?
Welchen Beweis dafür hast Du?
Diabetes-Behandlung soll vor Folgeerkrankungen bewahren, tut sie das wirklich wenn es keinerlei Langzeitstudien gibt?
Die BZ-Einstellung alleine ist es eben nicht. Und daher rate ich dazu, dass man wenn man die Möglichkeit hat es anders zu machen das auch tun sollte und der Arzt nicht vermittelt "machen Sie weiter wie bisher, Insulin richtet das schon irgendwie". Ich weiß, dass Insulin eine sehr einfache Möglichkeit ist den BZ zu regulieren, aber meinst Du es hat keine Folgen?
Insulin kann zu einer Gewichtszunahme führen, es kann Beschwerden verursachen und es kann Wassereinlagerungen im Gewebe begünstigen. Insulin ist ein Peptidhormon, welches eine starke Auswirkung auf Stoffwechselvorgänge hat, die eben nicht alleine durch Zuckergehalt im Blut bestimmt sind.
Ich bin krank und muss damit leben, mir selbst vorzumachen, dass mir nur Insulin fehlt ist Augenwischerei, ich kann nicht weitermachen wie vorher, ganz einfach.
Es gehört zu jeder Therapie auch über die negativen Seiten informiert zu werden. Deswegen empfinde ich die Kampagne als Hohn - glücklich mit Insulin?
Nein, es gehört dazu um zu überleben, wenn Du es anders kannst, dann tue es Dir zuliebe auch!
Aus diesem Grund versuche ich mich gesünder zu ernähren, habe aber gewählt, dass das Insulin dann bitteschön bewährt ist (Schweineinsulin): Vor allem aber hat es eine längere Wirkdauer und somit kann ich garnicht essen wie ich will, Essen ist Nahrungsaufnahme und nicht Ersatzbefriedigung, wie es lange Zeit in meinem Leben der Fall war. Ich bin Typ I-Diabetiker mit Insulinunverträglichkeit - was ich mittlerweile als gegeben hinnehme und nicht den Analoginsulinen nachtrauere.
Das bedeutet nämlich, dass ich mich umstellen muss(te), es geht ja auch garnicht anders.
Ich weiß, dass Gewichtsreduktion sehr schwierig und zum Teil unmöglich ist, aber man kann den Insulinbedarf etwas verringern wenn man sich mehr bewegt. Wenn der Körper das nicht mehr schafft, wenn es unmöglich ist an Gewicht zu verlieren, dann ist eine Insulintherapie angesagt. Besteht nur im Geringsten die Aussicht auf Erfolg@Abnehmen, Bewegung, Ernährungsumstellung sollte man es zumindest ernsthaft versucht haben, nur für sich selbst nicht für Andere!
Ich vertrete auch die Meinung, dass nicht ein Zuviel an Gewicht Ursache für einen Dm Typ II ist, denn dann wären alle "übergewichtigen" Menschen Diabetiker. Und ich kann mir auch vorstellen wie schrecklich es ist solche Sprüche zu hören, aber ist kein Vorwurf, es soll ein Ansporn sein etwas für sich zu tun und sich vom Arzt nicht in die Schublade "dicker Typ II-Diabetiker" stecken zu lassen, denn das ist niemand, Diabetes hat immer eine Ursache, die zu suchen ist!
Grüße, Atomi
Nachtrag:
Candy, es geht darum, dass einige Menschen herbe Beschwerden unter der Insulintherapie haben und ziemlich lapidar damit umgegangen wird. Ein Typ I kann nicht ohne Insulin leben, der hat kein Eigeninsulin, daher stellt sich die Frage leider nicht. Wäre es anders, hätte ich auch Ier angesprochen :-(
Es ist generell so, dass eine Insulintherapie eine Menge abverlangt, JEDEM, nicht nur Typ IIern.
Kannst ja mal andere Beiträge von mir lesen, vielleicht wird es Dir dann etwas klarer..
Grüße, Atomi
Hallo Atomi,
ich verstehe gut, was du meinst, auch wenn es etwas "angefrustet" rüberkommt.
Ja, auch ich ärgere mich, wenn ich auf Nachfragen von TypII Diabetikern nach einer Diabetiker-Diät immer wieder hören und lesen muss, es gäbe keine besondere Ernährung für Diabetiker, ein Diabetiker könne heutzutage alles essen, er müsse nur gut eingestellt werden.
Dass es viel viel einfacher ist, den Blutzuckerspiegel über die Ernährung zu regulieren als über Insulingaben, wird dabei oft verschwiegen. Und ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel verhindert dann auch die vielgefürchteten "Folge"erkrankungen (Folge von Blutzucker- und Insulinschwankungen!). Weniger Kohlenhydrate = weniger Schwankungen = weniger Amputationen und Erblindungen.
Insulin kann den Blutzuckerwert als Mittelwert ausgleichen. Nur leider ist es nicht der Mittelwert, der die Nebenwirkungen und Folgeschäden verursacht, sondern die absoluten Spitzenwerte von Glukose und Insulin nach dem Essen und nach dem Spritzen.
Eine Ernährung mit weniger Kohlenhydrate aus Brot, Kartoffeln, Nudeln, Kohlenhydrate überwiegend aus Gemüse und Obst, mehr Eiweiß und Lebensmitteln mit natürlichem Fettgehalt sorgt für einen relativ ausgeglichenen Blutzuckerwert und niedrigen Insulinbedarf. Oft reicht dann beim TypII Diabetiker das körpereigen produzierte Insulin noch aus.
In der Praxis wird allerdings immer noch ein KH-Anteil von mind. 55% für Diabetiker empfohlen. Keine Ahnung wieviel Broteinheiten das im Schnitt sind, doch jeder weiß, je mehr BE, desto mehr Insulin.
In der Praxis wird Diabetikern auch dringend eine Gewichtsreduktion empfohlen. Erreicht werden soll das über eine kohlenhydratreiche, fettarme Ernährung.
Erinnern wir uns: viele Kohlenhydrate, viel Insulin nötig, viel Insulin im Blut, kein Fettabbau möglich (das Insulin verhindert als Speicherhormon einen Fettabbau).
Das ist ein grausames Spiel. Manchmal frage ich mich, ob diese Zusammenhänge wirklich jedem klar sind, der Diabetiker zu Ernährungsweise und Lebensstil berät.
Es ist unzweifelhaft richtig, dass industriell produziertes Insulin unzähligenTypI-Diabetikern das Leben rettet und ihnen ein nahezu normales Leben ermöglicht. In solchen Fällen bin ich froh, dass es die pharmazeutische Forschung gibt.
Was die TypII Diabetiker angeht, habe ich so meine Zweifel, ob der Slogan "Besser leben dank Insulin" nicht eher für die Urheber der Aktion gilt.
"Die Website www.besserlebendankinsulin.de ist eine Initiative von Aventis und Pfizer. "
(Zitat aus: [www.besser-leben-dank-insulin.de])
Hallo HSusi,
genau so sieht es aus. Auf einmal schossen Diabetologen wie Pilze aus dem Boden, es gibt DMP und Werbung für Insulin und manchmal werden sogar Gesunde als grenzwertig eingestuft (so gesehen auf der Diabetes-World.net-Seite, wo eine Frau schrieb, dass sie vom Hausarzt als grenzwertig eingestuft wird und sogar der Forumexperte das anhand der Werte als unsinnig befand).
Diabetes und Insulin sind "in", wo aber bleiben die Patienten bei dem Spielchen???
Grüße, Atomi
Eines würde mich interessieren. Seid ihr beide Typ 2 Diabetiker, bzw. seid ihr überhaupt Diabetiker?
Ich selbst bin keine Diabetikerin, merke aber an bestimmten Körperreaktionen, dass ich wahrscheinlich eine starke Insulinresistenz habe. Aus diesem Grund habe ich mich mit der Thematik eingehend beschäftigt. Ohne Ernährungsumstellung wäre ich eine Idealkandidatin für DM2.
Mein Ex-Freund war DM1 Diabetiker, meine Oma DM2, meine Schwiegermutter und auch mein Schwiegervater sind beide DM2 Diabetiker und finden das, wie auch der Rest der diabetischen älteren Verwandschaft "in ihrem Alter" ganz normal. Ich nicht.
Andere Diabetiker übrigens auch nicht. Wer sich in den verschiedenen Ernährungsforen (LowCarb) mal umschaut, findet ziemlich viel Diabetiker, die durch eine Kohlenhydratreduktion ihren Insulinverbrauch reduzieren konnten bzw. jetzt ganz auf Insulingaben verzichten können. Auch auch von Verbesserungen angeblich auf keine Behandlung ansprechender Augen-, Nieren und anderen Organproblemen wird berichtet. Oft mit einer ganz gehörigen Portion Wut im Bauch, ob der entgangenen Lebensqualität aufgrund falscher Beratung. Ich kann's den Leuten nicht verdenken.
Gruß Susi
Candy,
ich bin Diabetiker und schlimmer als Typ II bin ich Typ I. Würde alles tun um diesem Horror mit dem Insulin entgehen zu können. Neben dem Insulinmangel macht mir nämlich die Autoimmunerkrankung Diabetes mellitus Typ I Beschwerden.
Wer die Wahl hat, der sollte versuchen es ohne Insulin zu schaffen, diese Wahl habe ich leider nicht. Schätze Dich glücklich, dass Du das Insulin verträgst, schätze Dich glücklich "nur" Typ II-Diabetiker zu sein, das tut nicht so weh. Im Übrigen kann auch JEDER Typ II-Diabetiker an den Punkt gelangen wo das Insulin aufgrund immunologischer Prozesse unzuverlässig oder garnicht mehr wirkt!
Denn extern zugeführtes Insulin ist körperfremd, auch wenn uns die Werbung etwas anderes vermitteln will. JEDER Körper kann plätzlich Antikörper gegen Insulin bilden wenn ihm gerade mal danach ist, klar sind Typ I-Diabetiker gefährdeter, aber denk mal nach wo eine Insulinresistenz noch herkommen kann.. Auch wenn externes Insulin körperfremd ist, so macht manch Organismus keinen Unterschied und Insulinautoantikörper richten sich gegen Eigenes und Fremdes - das ist dann echt toll!
Stell Dich nicht in die Ecke "ich kanns eh nicht ändern und will mein bisheriges Leben nicht ändern", solange wie es geht, versuchs ohne.
Mir ist klar, dass es viele Typ IIer gibt, die ohne nicht mehr können, wo es nicht möglich ist trotz Normalgewicht etwas zu erreichen, aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass man sich nicht einfach aus der Affaire ziehen kann, der eigenen Gesundheit zuliebe!
Alles Gute, Atomi
An Atomi und HSusi,
ich hab mir schon gedacht, daß ihr beide keine Typ2 Diabetiker seid. Es ist nämlich leider unmöglich, einen Typ2 allein mit Nahrungsumstellung zu behandeln oder gar zu heilen. Außerdem, was heißt Nahrungsumstellung? Nicht jeder Typ2 Diabetiker ist ein Vielfraß und stopft hemmungslos Süßes und Fettes in sich rein. Dazu kommt, daß die Krankheit fortschreitet und irgendwann braucht auch ein Typ2 Insulin. Wichtig wäre, die Insulinresistenz zu bekämpfen, aber das kann man (noch) nicht. Die Ansicht, daß es die Gene sind, die diese Krankheit verursachen, ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meines Diabetologen.
@Atomi
Natürlich ist es übel, mit einer Insulinunverträglichkeit geschlagen zu sein. "Normalerweise" aber würde ich sagen, ein Typ1 ist nicht schlimmer als ein Typ2, im Gegenteil. Er ist leichter zu behandeln und es fehlt das metabolische Syndrom, das sich beim Typ2 so übel auswirkt.
@Susi
Mich würde interessieren, was dich vermuten läßt, daß du eine starke Insulinresistenz hast? Der Hintergrund dieser Frage ist, daß mein Sohn in meinen Augen stark gefährdet ist, aber bis jetzt noch normale Wert zeigt.
Gruß Candy
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 24.12.04 13:00 | Atomi | |
| 02.01.05 16:07 | Candy | |
| 02.01.05 17:54 | Atomi | |
| 02.01.05 22:53 | Atomi | |
| 03.01.05 13:36 | HSusi | |
| 03.01.05 16:05 | Atomi | |
| 06.01.05 20:07 | Candy | |
| 07.01.05 10:36 | HSusi | |
| 07.01.05 11:55 | Atomi | |
| 09.01.05 14:26 | Candy | |
| 09.01.05 20:37 | Atomi | |
| 10.01.05 19:00 | Candy | |
| 11.01.05 05:53 | Atomi | |
| 10.01.05 10:04 | HSusi | |
| 10.01.05 18:45 | Atomi | |
| 10.01.05 18:56 | Candy | |
| 11.01.05 05:31 | Atomi | |
| 11.01.05 09:58 | HSusi | |
| 12.01.05 17:05 | Atomi |
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