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Forum: Darmkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (2193 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

hallöchen, ich bin erstmal ganz froh das es jetzt diese seite gibt und hab auch direkt mal eine frage.
ich habe mit grosser aufmerksamkeit den fall von nina gelesen.
ich bin 37 und habe seit nunmehr 11 jahren morbuc crohn.habe auch eigentlich schon so ziemlich alles mitgemacht was der so bietet.
vor 10 jahren die erste große op. 30 cm darm entfernt.leider hatte ich dann einbißchen pech, es bildete sich ein abzess an der leber.viele, viele komplikationen, 5 monate krankenhaus.
vor 3 jahren ein ileus,20 cm darm weg, abzsess im rechten becken, fistelbildung,rechte flanke aufgeschnitten.
es geht mir total gut und ich habe absolute ruhe.es ging mir auch zwischen diesen beiden extremen sehr gut.ich war ganz normal arbeiten und habe ein ganz normales leben geführt.ich hatte bzw. habe viel glück bei dieser ganzen sache.ich möchte ninas tochter einfach mut machen.
meine frage aber an den doktor wäre allerdings:
sie haben nina geschrieben, das nach einer op das risiko minimiert ist.das es nicht ganz ausgeschlossen ist weiß ich. ich bin realist und ganz viel optimist.da ich nun schon einigemale operiert wurde muß ich mir trotzdem große sorgen machen?
ehrlich gesagt habe ich mich eigentlich noch gar nicht damit auseinandergesetzt, da es mir ja ganz gut geht.


ganz liebe grüße Nicki36

Antworten zu diesem Thema:

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  • (622 mal gelesen)
  • Status: Experte

Ein Crohn verhält sich etwas anders. Hier besteht kein Krebsrisiko. Dafür hat man bei einer Colitis u. eher die Chance, mittels OP eine dauerhafte Besserung herbeizuführen, das Risiko eines erneuten Schubes ist bei einem M.Crohn durch eine OP nicht auszuschalten.

  • (384 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,
ich würde gerne mal wissen wie und wann man sich sicher sein kann an Morbus Crohn erkrankt zu sein??? Meinem Partner wurde vor ein paar Jahren aufgrund eines Ileus ein Stück Darm entfernt. Danach erklärte man ihm er hätte Morbus Crohn. Er ernährt sich nicht danach, er lebt nicht danach ( Streß ohne Ende) und nimmt keinerlei Medikamente. Weder Salofalk noch irgendwelche Kortisonpräperate. Eine Arbeitskollegin hat auch Morbus Crohn und schluckt ständig Tabletten und verzichtet auf diverse Lebensmittel. Gibt es bei Morbus Crohn so unterschiedliche Krankheitsverläufe oder liegt hier eine Fehldiagnose vor????
Vielen Dank im voraus

  • (250 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Nicki36!laughing smiley


Ich habe gerade dein Forum "Morbus Crohn" mit sehr viel Interesse gelesen.


Ich habe da mal eine Frage an Dich:


Meinst Du mit ILEUS eine künstlichen Darmausgang???


Da hast Du ganz schön was mitgemacht.


Und wie geht es Dir heute? Wenn ich fragen darf???


Würde mich friesig freuen, wenn wir uns auch ein bisserl über Morbus Crohn austauchen könnten, denn ich habe leider noch nicht soo viel Erfahrungen gesammelt.


Wünsch Dir auf jeden Fall alles gute.


LG


Dream_Dance

Datum/Zeit von Autor Thema
23.01.07 16:18 Nicki36Morbus Crohn
24.01.07 07:47 Dr.HennesserRe: Morbus Crohn
25.08.08 16:04 EowynaRe: Morbus Crohn
12.10.08 14:25 Dream_DanceRe: Morbus Crohn
Derzeit online: Diddi1310, Simone72, judit
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