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Forum: Darmkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (1260 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,
es geht um meine Mama.Sie hatte im Juli 06 eine OP,Metastasiertes Sigma-Ca.Sie bekam dann Chemo alle 2 Wochen mit Irinotecan,Folinsäure,5-FU und Antikörper Avastin.Sie bekam dann leider im Januar 2007 eine Lungenarterienembolie.Es wurde dann das Avastin abgesetzt. Chemo wurde nach 8 Wochen wieder fortgesetzt.Im Mai 2007 Verlaufs CT -Lungenembolie rückläufig,Leberarchtekturstörung ohne sicheren Nachweis einer Metastasierung.Chemo lief weiter. Verlaufs CT Januar 08.Im Vergleich zur Voruntersuchung deutlich progrediente hepatische Metastasierung in beiden Leberlappen,eine Referenzmetastase im rechten Leberlappen im Achtersegment Durchmesser ca.5,3 cm.Chemo soll weiter laufen und zusätzlich soll sie jetzt Erbitux dazu bekommen.
Wie ist ihre Meinung zu dem Verlauf und zu dem
Behandlungsplan.Ich habe gehört das mit Erbitux
ein evtl. Stillstand bzw. eine Rückläufigkeit erzielt werden kann. So das man evtl.die Lebermetastasen operativ entfernen könnte. Haben sie auch Erfahrungen mit diesem Medikament.Wie lange könnte man dieses dann vielleicht stoppen und hinauszögern,gibt es da einen zeitlichen Rahmen(Prognosen)nach den man sich richten kann.

Antworten zu diesem Thema:

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  • (499 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die gewählten Therapien entsprechen dem besten Standard. Erbitux ist vom Wirkprinzip und der Wirksamkeit ähnlich erfolgreich wie Avastin und im beschriebenen Verlauf eine sinnvolle Ergänzung zur Chemotherapie. Inwieweit man damit eine Operabilität erreichen kann bleibt abzuwarten. Die Größe der gemessenen Referenzmetastase macht mich eher skeptisch.

  • (367 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Können Sie mir bitte auch einen Rat geben.
Mein Vater 78 Jahre) hatte 2004 einen tiefsitzenden Rektumkazinom. Alles gut überstanden. Nur gestern hat er nach einem CT eine schlimme Nachricht bekommen.
Ein ca. 9,5 x 12 cm großer Filia linker U seg 2 & 3.
Was kann er jetzt machen???
Die besorgte Tochter

  • (374 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die Therapie wirkt systemisch, d.h. auf alle Metastasen des Darmkrebses im Körper. Somit auch in der Lunge. Wie bereits angedeutet macht muß gerade unter diesem Aspekt der Sinn einer angestrebten OP neu überdacht werden.

Datum/Zeit von Autor Thema
28.01.08 17:12 Anonym08Darmkrebs mit Lebermetastasen
29.01.08 09:01 Dr.HennesserRe: Darmkrebs mit Lebermetastasen
07.02.08 11:50 BohnenkampRe: Darmkrebs mit Lebermetastasen
08.02.08 09:40 Dr.HennesserRe: Darmkrebs mit Lebermetastasen
Derzeit online: Amira27, Diddi1310, Ruedig, immerwir
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