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Forum: Darmkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (857 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Guten Morgen,


Ich werde dieses Jahr 31 und plage mich schon eine ganze Weile mit Magen-Darm-Probleme rum und bin auch schon bei einer Reihe von Ärzten gewesen. Die Diagnose eines Gastroenterologen vor 7/8 Jahren war RDS. Ich habe dann eine Zeit lang Mutaflor Kaspeln geschluckt, hatte jedoch nicht den Eindruck, dass es mir geholfen hat. ES gibt immer wieder Phasen, wo ich eine gute Verdauung habe, dann Phasen, wo mir besonders Blähungen zu schaffen machen.
Vor etwa 4 Jahren bin ich dann aus lauter Verzweiflung zu einer Heilpraktikerin(die auch Schulmedizinerin ist) gegangen. Die hat dann eine mikroökologische Untersuchung gemacht(Stuhlprobe) und das Ergebnis davon war dann Zöliakie. Ich habe diese Diagnos nie durch eine Biopsie bestätigen lassen...lediglich durch einen Bluttest vom Hausarzt wurden dort Antikörper gefunden.
Nun ernähre ich mich seit dieser Zeit glutenfrei und es geht mir auch schon etwas besser als in der Zeit davor. Ich habe auch auf Laktose reagiert und kaufe seitdem laktosefreie Milch.
Ich bin mir jedoch moment wieder mal sehr unsicher, ob das alles so richtig ist, wie ich mich momentan verhalte und wollte mal einen unabhängigen Rat vom Fachmann haben.
Wie soll ich weiter vorgehen...könnte es sein, dass ich doch eine schwerere Erkranunge des Darmes habe? Muss ich doch eine Spiegelung machen lassen( da habe ich wirklich Angst davor!!).
Gibt es andere Möglichkeiten, um andere mögliche Erkrankungen auszuschließen.
Ich bin wirklich etwas verzweifelt momentan....


Gruß O. R.

Antworten zu diesem Thema:

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  • (339 mal gelesen)
  • Status: Experte

Eine bösartige Erkrankung scheint allein schon aufgrund der langen Zeitdauer sehr unwahrscheinlich. Der Vorteil einer Spiegelung (die auch den Dünndarm ab Magenausgang erfassen sollte - also auch Magenspiegelung) ist neben der Genauigkeit auch die Möglichkeit einer Gewebeprobe. Bei einer Beruhigungsspritze bekommen Sie von beiden Untersuchungen nichts mit, angesichts Ihrer Beschwerden erscheint es doch an der Zeit Klarheit zu schaffen.

  • (248 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Herr Dr. Hennesser,


vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ist es denn auch möglich zu Ihnen ins VPH zu kommen und im Rahmen eines persönlichen Gesprächs über ein weiteres Vorgehen zu beraten bzw. sich von Ihnen beraten zu lassen?
Ich wohne in Bergisch Gladbach und auch in der Nähe des VPHs und somit würde sich das für mich anbieten.


MfG O.R.

  • (261 mal gelesen)
  • Status: Experte

Am besten besprechen Sie das mit Ihrem Hausarzt und entscheiden dann aus den vielen Möglichkeiten, die sich in Bensberg bieten.

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