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Forum: Brustkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (3001 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Lieber Dr. Glöckner,


ich bin im Mai brusterhaltend operiert ( Mammakarzinom li) worden (kein Lymphknotenbefall) und habe anschließend 33 Bestrahlungen bekommen. ( 49 Jahre alt)
Im Moment wird noch die Hormontherapie durchgeführt . Zoladex für 2 Jahre und Tamoxifen für 5 Jahre.


Mitte Dezember war ich nun zur ersten Kontrollmammographie bzw. Ultraschall.
Dabei wurde Mikrokalk gefunden.
Die Ärztin meinte, dass der historologische Befund der OP angefordert wird und dann die Entscheidung darüber getroffen wird, ob eine erneute Biopsie notwendig ist.


Muß ich mir ernsthafte Sorgen machen?


Herzliche Grüße


Gudrun M.

Antworten zu diesem Thema:

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Datum
  • (1095 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo Ihr Lieben,


habe heute meinen mammographischen Befund erhalten.


ACR III bds. - BI-RADS- Kategorie I re und BI-RADS-Kategorie III li.
Eine erneute mammographische Verlaufskontrolle links nach 6 Monaten wird empfohlen.


Wer kann mir was dazu schreiben.
Mir wurde nur gesagt, dass alles soweit in Ordnung ist!


Liebe Grüße


Gudrun M.

  • (1109 mal gelesen)
  • Status: Experte

Man kann links das nicht sicher zuordnen und möchte das deswegen weiter eng kontrollieren. Das ist für den Moment okay. Es muss sich daraus auch nicht mehr entwickeln.

  • (839 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo, hab noch eine Frage.


Der gefundene Mikrokalk liegt direkt hinter der Mamille.
Das Brustgewebe ist sehr dicht.
Kann man da überhaupt erkennen, wenn sich was verändert?


Viele Grüße


Gudrun M.

  • (898 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die Veränderungen kann man besser sehen und beurteilen, als wenn man einen Befund zu einem Zeitpunkt allein bewerten muss.

  • (583 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo, liebe Gudrun M,


danke für Ihre Empfehlung der Pflege der bestrahlten Brust mit Bepanthen. Ich hoffe dass es bei mir auch hilft. Ich werde demnächst damit beginnen, habe zunächst noch sieben Bestrahlungen zu ertragen.


Liebe Grüße
dk

  • (644 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Werter Herr Doktor,


Leider muss ich Sie heute nochmals belästigen.
Bin seit gut 14 Tagen erkältet. Fühle mich schlapp und kraftlos. Trockener Husten. Rückenschmerzen.
Seit Sonntag habe ich auf dem Rücken (gleichmäßig verteilt) und seit gestern auf dem Bauch kleine Pusteln, die stark jucken.
Seit gestern auch Herpesbläschen am linken Mundwinkel.
War heute bei meiner Ärztin und sie fragte mich , ob ich bereits Windpocken hatte.
Konnte ich zu 80% mit ja beantworten.
Blut ist abgenommen worden.


Im Forum hab ich jetzt gelesen, dass auch evtl. eine Gürtelrose zutreffen könnte.
Dagegen spricht abermeiner Meinung nach, dass die Pusteln gleichmäßig verteilt sind, keine Hautrötung vorhanden ist und ich keinen punktuellen Schmerz habe.


Liege ich mit meiner Einschätzung richtig?


Könnten die Pusteln evtl. auch mit der Einnahme von Zoladex - Tamoxifen zusammenhängen. Hatte bisher damit keine Probleme.
Oder spielt einfach nur das Immunsystem verrückt?


Danke für Ihre Antwort!


Gudrun M.

  • (486 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die Beschwerden könnten zu einer Gürtelrose passen.

  • (499 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo Herr Dr. Glöckner,


das halbe Jahr ist um und ich war mal wieder zur Mammo/Sono.
Den genauen Befund kriege ich erst in 8-10 Tagen, aber diesmal wurde rechts und links jeweils eine Zyste festgestellt.
Kein Anlass zur Sorge, wurde gesagt.
Wenn ich die Brust abtaste stelle ich auch leicht schmerzhafte Stellen fest.
An der operierten Brust (vor 1 Jahr) sind immernoch schmerzhafte verhärtete Stellen.
Körperlich bin ich noch nicht so voll belastbar, wie vor der Erkrankung.


Muß ich noch mehr Geduld haben oder bleibt die körperliche Belastbarkeit eingeschränkt?
Inwieweit ist die Zystenbildung "normal" nach einem Mammakarzinom?
Sollten diese näher untersucht werden oder ist dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht nötig?


Viele Grüße


Gudrun M.

  • (418 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die Zysten sind häufig nach operativen Eingriffen zu sehen und daher eigentlich kein Problem. Dass die Leistungsfähigkeit nach der ganzen Therapie noch nicht wieder voll da ist, verwundert mich ebenfalls nicht.


Solange die Zysten nicht größer werden, kann man sie fast vernachlässigen. Sollten sie sich verändern oder dauerhaft Beschwerden verursachen, dann kann man sie auch entfernen. Allerdings gibt es auch da das Risiko, dass neue entstehen.

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