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Aufgrund nicht deutbarer Tastuntersuchung und Mastopathie erhielt ich eine Überweisung zur Mammographie und Ultraschall. Ich muß dazu sagen, das ich schon des öfteren zur Mammographie war.
Dieses mal sagte der Radiologe, das das Drüsengewebe bei mir extrem dicht ist und es nie möglich sein wird erste Mikroverkalkungen festzustellen und wenn, dann nur in einem Spätstadium.
Mit 75 prozentiger Sicherheit ist bei mir außer einer kleinen Zyste (Sonographie) alles in Ordnung.
Er empfahl mir eine Kernspintomogrphie (MRT) machen zu lassen. Nun habe ich hier gelesen, das durch das MRT diese Verkalkungen auch nicht festgestellt werden können. Die Untersuchung wird nicht von den Kassen getragen und ist auch nicht gerade billig.
Gibt es noch andere Untersuchungsmöglichkeiten?
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
Vielen Dank.
Aufgrund der Veränderungen halte ich ein MRT auch für recht sinnvoll.
Die Kostenübernahme sollte man bei der Kasse beantragen.
Mit einer entsprechenden Bgründung solte das kein Problem sein.
Selbst, wenn das Bild im MRT anders ist, als man es von der Mammografie gewohnt ist, so kann man doch Dinge darstellen, die Strukturen in der Mamografie entsprechen.
Sehr geehrter Herr Glöckner,
erst einmal vielen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mir einen Termin bei meinem FA holen wenn der Befund da ist und dann alles weitere besprechen. Insbesondere die Kostenübernahme durch die KK.
Das erste mal war ich zur Mamographie vor etwa 16 Jahren (mit 24) und jedesmal sagte man mir das gleiche, das man aufgrund der Dichte nichts feststellen kann. Aber so deutlich wie dieses mal noch keiner.
Ich muß dazu sagen, das ich in einer anderen Praxis war , als die Jahre zuvor.
Wenn ein MRT doch das Richtige ist, dann bin ich etwas beruhigt und hoffe es auch danach zu sein.
Vielen Dank!
Eine dichte Brust ist in Ihrem Alter, und früher erst recht, nichts Ungewöhnliches.
Das ändert sich sicherlich in ein paar Jahren.
Und wenn es einen Grund gibt für die MRT-Untersuchung, dann kann diese zusätzlich zur Ultraschalluntersuchung sehr nützlich sein.
Habe nun einen Termin beim Frauenarzt.Ich dachte ein Anruf bei der KK im voraus kann ja nicht schaden.
Dort sagte man mir,das MRT keine Kassenleistung ist und wenn dann hätte ich eine Überweisung(vom Radiologen?) haben müssen. Ohne diese ist es eine Privatleistung und somit selber zu bezahlen(was ich mir aber im Moment nicht leisten kann) und mit dem Hinweis auf andere Untersuchungsverfahren.
Werde nun sehen, was morgen die Ärztin dazu sagt(auch zum Befund) und wenn keine Chance der Kostenübernahme besteht, dann bleibt mir nichts weiter über als abzuwarten.
Im Zweifelsfall hilft ein schriftliches Statement des Radiologen, der die Mammografie gemacht, hat auch schon weiter bei der Kasse.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 27.11.04 16:12 | Tine40 | |
| 29.11.04 13:37 | D. Glöckner | |
| 29.11.04 15:42 | Tine40 | |
| 29.11.04 19:16 | D. Glöckner | |
| 01.12.04 15:38 | Tine40 | |
| 02.12.04 11:36 | D. Glöckner |
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