Startseite > Foren > Forum Brustkrebs > Kutane Metastase nach 10 Jahren
Hallo !!!
Bin heute mehr als Down.
Meine Mutter bekam letzte Woche am Gesäss einen Knoten entfernen, der sich nun als kutane Metastase (bedeutet Hautmetastase, oder ) herausgestellt hat.
Es ist aber momentan wirklich nur eine einzige.
Mammografie vor 5 Monaten war ok, Tumormarker vor 3 Monaten bei 23.
Werte der Metastase:
Östrogenrezeptor:
Prozent Rezeptor 100%
Intensität der immunhistochemischen Signale : 3 (maximal3)
Immunreaktiver Score : 12 (maximal 12)
Progesteronrezeptor:
Prozent Rezeptor 100%
Intensität der immunhistochemischen Signale : 3 (maximal3)
Immunreaktiver Score : 12 (maximal 12)
HER-2neu:
Prozentueller ANteil Tumorzellen mit immunhistochemischen Signal: 0%
HER-2-Status : 0
Jetzt geht es natürlich mit Konchen-Szintigramm,Thorax, Bauch Sono weiter.
Gibt es Erfahrungswerte ?? Kann es sein das es sich um eine einzelne Metastase handelt, oder ist zu befürchten das noch etwas anderes betroffen ist ??
Wie sind bei so einem obigen Befund die Aussichten (Behandlung, weitere Lebensprognose...)
Vielen Dank im Voraus !!!
Grüße
Takis
Update von heute:
Bei der Bauch Sono konnte nichts festgestellt werden. Lymphknoten ebenfalls in Ordnung. Nächsten Montag dann Mammographie und am Dienstag Knochenszintigramm und Thorax.
Kennt den jemand nen vergleichbaren Fall ??? Behandlung (nur mit Tabletten ??) und wie sieht die weitere Prognose aus ??
Bin dankbar über Erfahrungen.
Hallo !!
Update von heute 22.7.:
Tumormarker bestens, bei 23, also gleich geblieben. Naja, jetzt mal Montag/Dienstag abwarten.
Grüße
Leider gilt auch hier, dass man die Erkrankung nicht mehr heilen kann, im üblichen Sinne. Da es sich aber um eine einzelne Metastase handelt, kann man diese gut entfernen. Was man weiter macht, hängt von der Vorbehandlung ab.
Eine Hormontherapie könnte durchaus Sinn machen.
Ob man eine Chemotherapie macht oder den Bereich noch bestrahlt, kann ich so leider nicht beurteilen.
Leider kann man auch nicht sagen, ob eventuell irgendwann neue Metastasen auftreten. Befürchten muss man es jedoch.
Was dies für die Lebenserwartung bedeutet, kann man nicht sagen. Man sollte da aber auch in Jahren denken.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 20.07.09 23:27 | takisp | |
| 21.07.09 16:52 | takisp | |
| 22.07.09 16:34 | takisp | |
| 13.08.09 21:37 | D. Glöckner |
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