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Forum: Brustkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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ann-kathrin
  • (420 mal gelesen)
  • Status:

hallo dr. glöckner stehe wieder vor einem problem nun hat sich rausgestellt das es am schambein eine metastase ist sie ist auch her2neu 3+ und hormon negativ meine ärzte sind der meinung das es eine einzelne verirrte geschichte ist und das sie vermutlich im frühjahr schon da war . wenn man sich das sintigrammbild von april und dezember ansieht könnte es so sein das heißt aber das die letzete chemo nicht alle zellen erreicht hat .und nun stehe ich vor der wahl ob ichnocheimal eine chemo (taxane und hercptin)mache oder abwarte unter engmaschiger kontrolle.da aber im frühjahr die metastase vermutlich übersehen worden ist habe ich angst das man wieder etwas übersehen kann .ich würde gerne ihre meinung wissen wollen und wie sie in diesem fall behandeln würden.ich bedanke mich im vorraus wünsche ihnen ein schönes weihnachtsfest und einen guten rutsch ins neue jahr.

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
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  • (211 mal gelesen)
  • Status: Experte

Vielen Dank für die Wünsche, die ich nur erwidern kann.


Ich denke, dass die intensivere Behandlung sinnvoll wäre.
Prinzipiell kann man bei einer tatsächlich einzelnen Metastase auch diskutieren, ob man sie entfernen kann.
Ansonsten bleiben noch die Bisphosphonate als Dauertherapie, um eine weitere Knochenzerstörung zu stoppen oder zu verlangsamen.
Einfach nur abwarten, würde ich eher nicht.

ann-kathrin
  • (196 mal gelesen)
  • Status:

hallo dr. glöckner die behandlung mit bisphosphonate ist ab januar geplant im moment werde ich bestrahlt mein radiologe sagt man könnte die metastase dadurch komplett entfernen was passiert dann eigendlich mit dem was übrig bleibt
am montag und dienstag hat man bei mir ct vom hals,torax und abdomen gemacht knochenmetastasen sind keine weiteren vorhanden dafür unklare befunde von lunge und leber auf der lunge sind 0,5 cm große flecken zu sehen wobei man aber nicht sagen kann ob das metastasen sind oder nicht weil es keine vergleichsaufnahmen gibt.
auf der leber hat man einen fleck entdeckt den man wenn ich keine tumorpatientin wäre für ein blutschwämchen halten könnte das wäre für mich zu schön um war zu sein .diese befunde würde aber noch keine therapie begründen ich wüßte gerne ihre meinung vielen dank im vorraus
p.s. diese sache beunruhigt mich total.

  • (166 mal gelesen)
  • Status: Experte

Die Beunruhigung ist verständlich.
Eine Bestrahlung einer Knochenmetastase ist auch möglich.
Es bildet sich da auch eine Art Narbe, wenn der Tumor zerstört ist.
Die anderen Dinge sollte man einfach weiter beobachten. Das sehe ich auch so.

Datum/Zeit von Autor Thema
24.12.04 09:36 ann-kathrinknochenmetastase
28.12.04 22:51 D. GlöcknerRE: knochenmetastase
30.12.04 08:09 ann-kathrinRE: knochenmetastase
30.12.04 10:27 D. GlöcknerRE: knochenmetastase
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