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Forum: Brustkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (1974 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Ihr!
Ich wünsche euch ein wunderschönes Jahr 2008, geprägt, mit soviel Gesundheit wie irgendwie nur geht!!!
Meine Freundin, die ich in der ersten Reha kennengelernt habe (2005) hat Knochenmetas. Sie hat die wahnsinnigen Schmerzen ignoriert, da sie sehr viel zu tun hatte (Lebensunterhalt verdienen, Mutter in Pflegeheim unterbringen, Haus der dann verstorbenen Mutter leerräumen, etc...). Sie schuftete, bis gar nichts mehr ging. Nun sind 5 ihrer Lendenwirbel hinüber und ihre Halswirbelsäule angegriffen. Einer der Wirbel droht zu kolabieren, sobald er belastet wird. Sie lag bereits mindestens 4 Wochen zu Hause fast nur noch vor Schmerzen und ist jetzt seit ca. 5 Wochen im Krankenhaus. Chemo, Morphium, Bestrahlung, etc.. Die ganze Palette halt. Jetzt darf sie mit Korsett mittlerweile wieder aufstehen, aber das kann ja kein Dauerzustand sein. Es ist ein Wirbeloperation geplant, bei der Ihr eine Platte eingesetzt werden soll, um die Wirbel zu stabilisieren.
Nun meine bzw. ihre Frage:
Gibt es mittlerweile Alternativmethoden bzw. eine Möglichkeit der künstlichen Wirbel? Auch wenn diese privat bezahlt werden müssten, da es in unser Gesundheitssystem mal wieder nicht passt?
Künstliche Bandscheiben gibt es ja mittlerweile, aber auch Wirbel? Was käme noch in Frage? Es eilt, da die weitere Therapie jetzt nach den Feiertagen besprochen wird.
Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus.
Lieben Gruss
Kerstin

Antworten zu diesem Thema:

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  • (572 mal gelesen)
  • Status: Experte

Künstliche Wirbel gibt es nicht, da man beim Einsetzen das Rückenmark durchtrennen müsste, da dieses vom Wirbel umschlossen wird.
Die Stabilisierung mit Platten u.ä. ist aber sinnvoll.

  • (309 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Wirbelkörperersatz aus Titan


Durch den Wirbelkörperersatz mittels expandierbarer Titan-Cages lässt sich eine suffiziente Stabilisierung der vorderen Säule der Wirbelsäule, eine Schmerzreduktion und eine Verbesserung der neurologischen Symptomatik bei vertretbarem perioperativem Risiko erzielen.


[www.ulrichmedical.com]
[wklinik.uni-kl.de]

  • (277 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Marcel1975,


danke für deinen Tipp, doch meine Freundin ist im Januar 2009 verstorben.


snief


Gruß Kerstin7

  • (218 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Das tut mir natürlich sehr leid :-(

  • (161 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,
bin neu hier und keine Ahnung, von welchem Arzt ich eine Antwort auf meine Frage bekommen kann? Meine Schwester hat seit fast 4 Jahren Brustkrebs, Amputation usw. Vor 16 Monaten kamen Metas im Gehirn und ganz massiv in der Wirbelsäule dazu. Gehirn wurde ganz bestrahlt, Metas sind weg. Die Wirbelsäule wurde versteift und mit Stäben stabilisiert. Es geht ihr gesundheitlich immer schlechter. Taubheitsgefühl in den Beinen und immer noch Schmerzen in der Wirbelsäule. Metas sind jedoch ausgeschlossen.
Wie lange geht das noch gut bei ihr?


Ganz liebe Grüße und danke für die Antwort.

  • (140 mal gelesen)
  • Status: Experte

Das ist eine Frage, die niemand beantworten kann. Da helfen keine Statistiken und auch keine Erfahrung...

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