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Forum: Brustkrebs

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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sylke66
  • (1273 mal gelesen)
  • Status:

Hallo.Ich bin neu in diesem Forum.Bei meiner Mutter wurde im Januar Brustkrebs mit Metastasen an allen Knochen(vom Scädel bis zum Oberschenkel) diagnostisiert.Es begann mit "Hüftzwacken" im letzten Sommer, zuvor keine Hinweise.Im Okt./Nov.konnte sie kaum mehr laufen,die Orthopäden meinte, es wäre eine Huftentzündung.Kurz vor Weihnachten ist sie hingefallen mit dem Ergebnis Beckenbruch.Im Krankenhaus hat man sie dann auf den Kopf gestellt.Ab Januar hat sie 20 Bestrahlungen auf die Hüft/Beckengegend bekommen.Seit Ende Januar nimmt sie täglich Arimidex 1mg und 1 Mal im Monat Zometa 4 mg/5ml .Der Onkologe sagt, sie müsse 3 Monate die medikamente einnehmen und dann würde man sehen, wie weiter verfahren wird.Von Operation ist nicht die Rede- auch danach nicht.Der Tumor war im Jan.ca 2-EURO-Stück groß. Nun meine Fragen:a) wie sehen überhaupt ihre Chancen/Lebenserwartung aus (sie ist gerade 61 J.geworden), b) müßte der Tumor nicht operativ entfernt werden?

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
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  • (534 mal gelesen)
  • Status: Experte

In einem metastasierten Stadium kann man unter Umständen tatsächlich auf die Brustoperation verzichten.
Das kann ich aber von hier aus nicht einschätzen.


Die Prognose ist aber in jedem Fall leider ungünstig.
Eine Heilung ist heute nicht möglich.

sylke66
  • (410 mal gelesen)
  • Status:

Was meine Sie mit\"die Prognosen sind ungünstig\"? Meinen Sie ihre Lebenserwartung? Sie spricht auf die Antihormontherapie gut an, mittlerweile kann sie wieder alleine laufen. Nur das längere Stehen bereitet ihr Probleme. Sie bekommt jetzt auch Krankengymnastik, die ihr ebenfalls sehr gut bekommt.

  • (152 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Sylke66,


es tut mir leid wegen deiner Mutter. Ich kann dich nur zu gut verstehen. Meine Mutter hatte vor 5 Jahren brustkrebs und im März dieses Jahres wurde bei Ihr ein Tumor in der Hüfte/Beckenbereich ein großer Tumor entdeckt. Die Bestrahlungen hat sich hinter sich und bekommt jetzt Zometa und Hormonspritzen. Das große Problem ist jedoch, dass Sie mittlerweile nicht mehr gehen kann und auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Daher meine Frage an Dich, wie ist es deiner Mutter inzwischen ergangen? Kann Sie wieder normal gehen? Wie lange hat es gedauert bis Sie gehen konnte? Hast du vielleicht irgendweclche Tips? Ich wäre sehr dankbar für jede Antwort.


LG


alica

  • (88 mal gelesen)
  • Status: Experte

Eine ungünstige Prognose meint, dass die Erkrankung sich nicht heilen lässt und irgendwann fortschreiten wird.
Die Antihormontherapie ist bekannterweise sehr gut wirksam und kann tatsächlich zu sehr positiven Effekten führen. Eine Heilung ist aber auch damit im metastasierten Stadium nicht möglich.

Datum/Zeit von Autor Thema
12.03.06 15:04 sylke66brustkrebs
20.03.06 12:33 D. GlöcknerRE: brustkrebs
22.03.06 22:26 sylke66RE: brustkrebs
04.07.11 14:38 D. GlöcknerRe: RE: brustkrebs
16.06.11 10:47 alica333Re: brustkrebs
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