Startseite > Foren > Forum Blasenschwäche & Harninkontinenz > Prostatitis nach eine Blasenspiegelung
Hallo!Wegen Beschwerden unklarer Genese in der Harnröhre seit 6 Jahren und den Hoden seit 3 Jahren hatte ich vor 6 Tagen eine Zystoskopie, die sehr schmerzhaft war. 3 Tage nach der Zysto hatte ich schreckliche Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin und es hat auch ohne Wasserklassen aus der Harnröhre geblütet.Jetzt sind die Schmerzen fast weg und Harn ist sauber, es blutet auch nicht mehr, aber dafür habe ich Schmerzen im Schamberg, Damm, im Enddarm, wo Prostata ist, und verstärkt in Hoden bekommen. Nachdem Wasserlassen strahlt ein Druck in diese Stellen auch.Der Arzt sagt, dass alles ok ist und will mich nicht nachuntersuchen, ob ich dadurch seröse Verletzungen oder noch was bekommen habe. Ich werde natürlich zu einem anderen Arzt gehen und um Sonographie von Hoden, Harnblase, Prostata, spezielle transrektale Sonographie und MRT und evtl um eine Prostatasekretuntersuchung flehen, obwohl soweit ich weiß die Prostatasekretuntersuchung in Deutschland nicht so gerne gemacht wird. Ich fürchte, dass ich durch diese Untersuchung zur Ergänzung zu meiner ohnehin schlechten Gesundheit in meinem jungen Alter noch Prostatitis, die nicht ausgeheilt werden kann, bekommen habe. Aber was kann ich nun machen... Den Aufklärungsbogen habe ich unterschrieben und ohne Unterschrift hätte die Untersuchung einfach nicht erfolgen.Die Zystoskopie hat gezeigt, dass meine Harnblase in Ordnung ist...:(
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 25.07.11 22:32 | Pavelasd |
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