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Guten Tag,
auf der suche nach Beiträgen zu diesem Thema bin ich in diesem Forum gelandet. Und ich hätte direkt eine Frage an Sie.
Ich hatte während der Schwangerschaft eine Infektion mit Toxo Plasmose, wodurch ich eine Narbe auf der Netzhaut des rechten Auge zurück behalten habe, diese liegt zu allem Überfluss auch noch über dem Punkt des scharfen sehens.
Ich kann mit den Umständen ganz gut leben, schließlich ist die Behinderung angeboren. Nur leider werden die Augen im laufe eines Lebens ja nicht besser und wichtige Sachen wie zum Beispiel mein Führerschein und Beruf hängen von 2 jährigen Kontrollen ab. Ich hoffe in diesem Punkt also sehr auf die Wissenschaft um mir eine Möglichkeit zu geben richtig oder auf jeden Fall besser als jetzt sehen zu können. Viele Träume und Wünsche, auch Beruflich, die ich mit 25 Jahren habe bleiben mir durch die Behinderung verwehrt.
Nun habe ich schon des öfteren gelesen das sich in dem Bereich der Netzhauttransplantation etwas tut, vieleicht können sie mir dazu ein paar Informationen oder Tips geben.
Vielen Dank
Das Thema interessiert mich auch sehr!!! Dann wäre es doch eigentlich auch möglich eine Zapfendystrophie zu heilen oder? Also wenn eine neue Netzhaut implantiert wird dann sind doch die Zapfen und Stäbchen doch dabei, oder?
@grisu: ich kann dich gut verstehen! Bin selbst auch erst 23 und seh schon übelst schlecht... FS darf ich schon gar nicht machen und mein Beruf als Bilanzbuchhalterin... naja... wie lange nach???
Hallo,
eine eventuelle Netzhauttransplantation steckt noch in den Anfängen der Forschung. An einen nützlichen Einsatz beim Patienten ist sicher noch länger nicht zu denken.
Mit freundlichen Grüßen,
Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 27.06.07 10:42 | Grisu1981 | |
| 27.06.07 20:32 | Juschle | |
| 27.06.07 20:33 | Juschle | |
| 28.06.07 01:41 | Liekfeld. |
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