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Guten Tag,
ich (45 Jahre) bin neu in diesem Forum und möchte meine Situation kurz schildern.
Im Frühjahr 2006 bekam ich in Berlin eine Protonenbestrahlung mit anschließender Tumor (8mm) OP. Direkt nach der OP hatte ich ca. 40% Sehkraft. Seit dem Spätsommer 2006 habe ich ein Makulaödem im Auge und habe auch mit häufigeren Einblutungen zu tun gehabt. Die Sehkraft schwankt zwischen 2% und 5%.
Die Einblutungen sind seit August 2007 nicht mehr aufgetreten und Anfang November 2007 habe ich Avastin gespritzt bekommen.
Anfang Dezember war ich jetzt wieder zur Nachuntersuchung in Berlin. Das Ödem ist nach wie vor vorhanden, aber das Augeninnere ist klarer geworden. Ende Januar soll erneut eine Avastin Spritze gegeben werden.
Ich hoffe, dass sich das Ödem zurückbildet, da ich auf dem anderen Auge eine angeborene Sehschwäche habe und nur 8% sehe.
Gibt es Erfahrungswerte ?
Gibt es andere Therapieansätze wenn die Avastin Spritzen nicht anschlagen?
Sabine
Hallo Sabine,
das ist derzeit nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen sicher das sinnvollste Vorgehen. In der Regel schlägt Avastin gut an. Alternativ kann auch Lucentis versucht werden (sehr ähnlicher Wirkstoff).
Mit freundlichen Grüßen,
Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 04.12.07 23:38 | Huismann | |
| 05.12.07 14:00 | Liekfeld. |
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