Startseite > Foren > Forum Augenheilkunde > Hornhautverkrümmung bei Kleinkindern
Hallo!
Bei meiner Tochter (2,5 Jahre) ist eine Hornhautverkrümmung mit 1,0 Dio. beidseitig festgestellt worden. Sie trägt nun eine Brille und wir haben Probleme, dass sie sie trägt. Bei der Tochter (3 Jahre) einer Freundin ist die Hornhautverkrümmung ohne Tragen einer Brille im letzten halben Jahr besser geworden. Sie hat genau wie meine Tochter 80% Sehkraft, braucht aber keine Brille. Nun meine Fragen: Bei welchem Kind ist die Behandlung richtig gewählt (Es handelt sich übrigens um denselber Augenarzt, deshalb komme ich nun ins GRübeln...)? Kann es sein, dass die Brille bei meiner Tochter gar nicht die Sehkraft bessert (sondern verschlechert)und sie sich deshalb weigert, die Brille zu tragen (Ich mein', sie trägt sie, aber nur nach Diskussionen)? Kann sich eine Hornhautverkrümmung in dem Alter noch bessern?
Vielen Dank für die Hilfe!
Hallo,
Sie sollten die Notwendigkeit der Brille mit dem Augenarzt noch einmal diskutieren. Es scheint mir wirklich grenzwertig und bei sonst gesunden Augen vielleicht nicht nötig. Ohne jedoch die genauen Werte und die Augen zu kennen, kann ich mir kein genaues Urteil erlauben.
Aber besprechen Sie es bitte noch einmal. Zur Not sollten Sie sich eine zweite Meinung einholen.
Mit freundlichen Grüßen,
Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 16.12.07 10:48 | Naxosklopfer | |
| 18.12.07 12:41 | Liekfeld. |
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