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Forum: Augenheilkunde

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (630 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Guten Tag!


Obwohl ich mein Anliegen nur grob umschreiben kann, hoffe ich auf einen Rat.


Meine Mutter, 70 j, Brillenträgerin, hat seit mehreren Wochen eine deutliche Sehverschlechterung auf einem Auge.


Nach einer augenärztlichen Untersuchung sagte der Arzt, er stehe vor einem Rätsel, weil er nichts finden kann und sie soll nach 3 Wochen nochmal wiederkommen.


Nun war sie heute morgen wieder da und wieder heißt es, dass er nichts feststellen kann.


Sie hat das Gefühl eines "Krümels im Auge".


Er hat sie nun zu einer Augenklinik überwiesen, um weitere Untersuchungen durchzuführen.


Worum könnte es sich denn handeln?


Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Danke.

Antworten zu diesem Thema:

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  • (152 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Ergänzung:


Nach Aussgae meiner Mutter wird "irgendwas" gespritzt, um hinter´s Auge zu gucken!?

  • (124 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Ich würde beim nächsten Mal mit der Mutter mitgehen. Ältere Patienten verstehen vor Aufregung oft nicht alles. Ich merke es an meinem Schwiegervater. Er war auch vor kurzem in der Augenklinik. Dort unterhielten sich 2 Frauen über die Erfahrung mit dem "Spritzen". Hier war es mehr ein Testversuch der Augenklinik. Die Frauen waren begeistert. Ist anscheinend ein neues Medikament in der Erprobungsphase.
Vielleicht weiß Frau Dr. Liekfeld hierzu mehr.


Alles Gute für Deine Mutter

  • (150 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo,
eine Ferndiagnose ist sicher nichtg möglich. Außerdem bräuchte ich zumindest Angaben über die derzeitige Sehschärfe und vielleicht zusätzlich erfolgte Untersuchungen.
Am besten ist es vermutlich, die Untersuchungen in der Klinik abzuwarten.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. A. Liekfeld.

  • (147 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo!


Jetzt weiß ich mehr.


Meine Mutter war am Freitag in der Augenklinik und da wurde folgendes festgestellt. (Meine Mutter, 71 J. hat es mir so wiedergegeben....ich denke, dass es manchmal an "dieser Generation" liegt, nicht weiter nachzufragen, sondern festgestelltes so hinzunehmen)....also:


1.) Eine große Entzündung (dagegen hat sie eine Salbe bekommen).


2.) Arthrose (Verkalkung)


3.) Partikel, die von der Entzündung stammen.


Die Ärzte möchten sie in 8 Wochen wiedersehen und meinen, dass eine OP zum jetzigen Zeitpunkt nicht angeraten sei.


Sie bekam eine "Tafel" mit geraden Linien, wobei ihr gesagt wurde, dass sie sofort kommen müsse, wenn sie diese Linien als Kurven sieht.


Nun die Fragen: Wie "bedenklich" ist diese Situation. Wohin kann eine weitere Verschlimmerung (im Speziellen der Arthrose) führen?


Viele Grüße


Micha

  • (199 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo Micha,
so richtig passt das alles noch nicht zusammen. Ich befürchte, die Diagnosen sind noch nicht genau genug. Eine Arthrose ist eine Veränderung, die nur Glenke betrifft, nicht jedoch das Auge.
Am ehesten vermute ich die Diagnose einer Makuladegeneration, bei der die Netzhautmitte altersbedingt verändert ist. Diese Veränderung kann wenig beeinträchtigend sein, aber auch manchmal fortschreiten. In bestimmten Fällen kann man auch effektiv behandeln. Daher ist der Hinweis auf die verzerrten Linien sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. A. Liekfeld.

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