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Forum: Augenheilkunde

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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Beate1
  • (511 mal gelesen)
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Guten Tag,
am Freitag war ich beim Augenarzt. Zum einen habe ich hinter dem rechten Auge Schmerzen und ich brauchte eine neue Brille. Vor ca. 3 Wochen habe ich diesen Termin um 8.30 h vereinbart.
Die Sprechstundenhilfe verlangte von mir das ich als erstes eine Augendruckmessung durchführen ließe, die 16 Euro kosten solle und die sollte ich sofort bar bezhahlen. Das habe ich nicht eingesehen und mich geweigert. Um 10.oo h wurde ich dann endlich in das Behandlungszimmer gesetzt. Nach weiteren 15 Min. kam dann der Augenarzt, sichtlich sauer und erklärte mir das er ohne die Augendruckmessung mich nicht bahandeln könne. Ich verwies auf meine starken Schmerzen und meinte daß die Kasse diese Messung wohl bezahlen würde wenn er dies für die Diagnose erforderlich hielt. Er sah einmal kurz (höchstens 10 Sekunden) in meine Augen und meinte das wäre entzündet. Nochmals wurde ich in äußerst unfreundlichem Ton darauf hingewiesen daß er ohne die Messung nur eine Notfallbehandlung durchgeführt habe und gab mir ein Rezept für Augentropfen "Alomide SE". Auf meine Frage was mit meinem Brillenrezept wäre bekam ich nur zu Antwort. Erst wenn ich die Messung machen lasse und diese bar vor Ort bezahle.
Mittlerweile ist das rechte obere Augenlid geschwollen ist und auch die Schmerzen strahlen auf das rechte Ohr und den Kieferbereich aus.
Ohrenärztlich ist aber keine Entzündung der Kieferhöhlen oder der Ohren feststellbar.
Ich hab am Freitag noch die Krankenkasse angerufen und den Fall geschildert. Die empfahl mir den Augenartz zu wechseln ud betätigte mir, daß wenn es erfordlich ist sie sehr wohl die Kosten erstattet.
Kann mir vielleicht hier jemand den genauen Hintergrund erklären, warum ich diese Messung unbedingt erst machen und selbst bezahlen muß um anständig behandelt zu werden????
Empörte Grüße
Beate

Antworten zu diesem Thema:

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  • (183 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo Beate,
auch ich kann diese "Behandlung" nicht nachvollziehen und würde Ihnen einen Arztwechsel empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. A. Liekfeld.

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