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![]() Eröffnungsbeitrag des Themas:Titel
Datum
(1355 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Hallo, ich habe eine Nervendurchtrennung in der li. Hand, es ist der Ulnaris und der Medianus verletzt. Wegen der ständigen Nervenschmerzen die ich nun seit 13 MOnaten mit mir herum schleppe, werde ich nun endlich mit Medikamenten behandelt. Zunächst habe ich Amineurin 10mg abends bekommen und im Anschluss Lyrica beginnend mit 25 mg und letztlich 150 mg morgens und abends. Die Schmerzen waren noch immer da und ich hatte Nebenwirkungen vim Feinsten. Wie Gangstörungen, Sprachprobleme, Ausfälle des Gedächtnisses etc. Nun bekomme ich Tilidin 50/4 morgens, mittags und abends dazu morgens und abends Lyrica 75 mg und zur Nacht Amineurin 10mg und ich habe noch immer Schmerzen und soll morgen entlassen werden. Ist es sinnvol das Tilidin auf 100/8 zu erhöhen? da das Lyrica auch schon ziemlich hoch war...ich weiss es nicht und bin total fertig. Nach 3,5 Wochen KH will ich endlich heim. Zudem bin ich Diabetiker und bemerke Unterzuckerungen recht schnell seit ich die Medikamente nehme und sowas von Müde bin bemerke ich sie erst total verspätet oder gar nicht, sodass andere bemerken das mit mir was nicht stimmt.
Antworten zu diesem Thema:Titel
Datum
(341 mal gelesen)
Status: Experte
Hallo,
(219 mal gelesen)
Status: Med-Senior
![]() ![]() ![]() Ich nehme früh und abend jeweils 150 mg Lyrica dazu noch 16 mg Hydromorphon ret. und keine Probleme mit dem Unterzucker. Dazu kommt noch Diverses wie ß-Blocker usw. welche die Unterzuckerung auch noch verschleiern können.
(192 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Was bedeutet eigentlich Tilidin 50/4 oder 100/8, ich kenne es nur als Tropfen,die ich nehme.?
(190 mal gelesen)
Status: Med-Senior
![]() ![]() ![]() Die zweite Zahl gibt den Anteil an Naloxon, einem Gegenspieler der Opiate, in mg an. Dieser Anteil soll vor einem Missbrauch schützen, welcher aber dennoch umgangen werden kann. Zum anderen ist durch diese Beimischung das Medikament ohne Btm-Rezept verordnungsfähig. Diese Beimischung findet sich aber auch nur bei den Retardpräparaten und nicht bei den Tropfen. Die Tropfen sind auch nur zur kurzzeitigen Behandlung geeignet (Sucht!) und nicht zur Dauertherapie von Schmerzpatienten. Man kann die Tropfen bei Schmerzpatienten für Durchbruchs-schmerzen verwenden. Naloxon kann die Wirkung am Darm, sprich Verstopfung mindern, was für Patienten mit Darmproblemen oder Stuhlgangsprobs hilfreich sein kann.
(134 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Die sache mit dem Naloxan ist mir bekannt,damit man nicht
(122 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Die sache mit dem Naloxan ist mir bekannt,damit man nicht
(211 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Hallo,
(192 mal gelesen)
Status: Med-Senior
![]() ![]() ![]() Aus eigener Erfahrung kann ich nur schreiben, dass ich mit den retardierten Medikamenten die wenigsten Probleme hatte. Jetzt nehme ich zu 2x150mg Lyrica 16mg Hydromorphon(Jurnista), davor hatte ich Oxycodon(Targin) genommen. Dazu für den "Notfall" die schnellwirkende Version des Medikaments. Bis jetzt komme ich gut dmit zurecht, und verspüre auch keinerlei Nebenwirkungen. Ob Fortral unbedingt eine gute Alternative ist ...., in Hinsicht auf die Verträglichkeit sicher nicht. Buprenorphin sehe ich da schon eher als Alternative, zumal man es auch als Pflaster bekommen kann.
Derzeit online: Schatzihase, cgh66
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