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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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(3945 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


Ich habe eine Tante die 75 Jahre alt und alleinstehend ist. Sie lebt mit uns im Haus, hat aber Ihre eigene Wohnung. Vor ungefähr 3 Jahren fing sie an Auffällig zu werden.


Es fing an damit dass sie innerhalb weniger monate mehrfach ihren schlüssel verlegte und dann andere beschuldigte ihn entwendet zu haben. letztendlich tauchte ihr schlüssel dann entweder in ihrer einkaufstasche oder in ihrem auto wieder auf.


soweit dachten wir uns noch nichts all zu sehr dabei. dann fing es damit an, dass sie Dinge aus dem aktuellen Alltag erzählte die niemals geschehen sind oder zb.dinge immer wieder erzählt an 4 aufeinander folgenden tagen.


zudem hat sie sich dann immer mehr zurück gezogen. sie reiste jedes jahr in ferne länder, nun mag sie nicht mal mehr urlaub bei verwandten in deutschland machen oder allgemein an irgendwelchen aktivitäten teilnehmen. sie isoliert sich sozusagen.


Sie verlässt das haus nur ein mal am tag um 10 minuten mit ihrem hund spazieren zu gehen. vor 3 jahren waren es noch 30 bis 60 minuten spaziergänge.zudem besitzt sie ein auto mit dem sie einmal die woche einkaufen fährt. ihre schwester begleitet sie dabei und erzählte uns jetzt schon einige male, dass ihre fahrweise sehr unsicher und mit fehlverhalten verbunden wäre (z.b.öfter rot über die ampel).


letztes jahr dann, sind dinge passiert die uns endgültig zu der überzeugung gebracht haben, dass es Anzeichen einer Demenz sind.


Sie kam eines tages aufgelöst auf uns zu und erzählte, dass die nachbarn ihr, ihre unterwäsche aus dem waschkeller gestohlen hätten. sie behauptete sogar bei nochmal späterer erzählung sie hätte nachts gestalten draussen im garten gesehen.


das problem hierbei ist nur, dass die nachbarn im urlaub waren an besagtem zeitpunkt und auch sonst hätte diese geschichte nicht gerade hand und fuß gefunden.


dann ende letzten jahres machte sie eine anzeige bei der polizei, weil ihr geld auf dem konto fehlte. es wurden einige male größere summen geld abgehoben.


nach einigen wochen dann begleitete sie ein verwandter zur polizei um sich das videomaterial der überwachung anzuschauen...


und an den besagten mehreren malen, war nur ihre person auf dem video zu sehen. sie konnte sich nicht mehr daran erinnern. tat es aber ab und bat den verwandten niemanden der familie davon zu erzählen.


ihr äußeres erscheinungsbild wirkt nicht mehr gepflegt und um die hygiene kümmert sie sich auch nicht mehr so. es kam schon vor dass sie 6 wochen lang keine wäsche mehr in die waschmaschine tat oder einige male dass die waschmaschine ohne waser lief oder überhaupt nicht gewaschen und schmutzig aufgehängt wurde..


Sie leidet an Diabetis seit einigen Jahren und nun habe ich den Verdacht, dass sie nicht so ganz den anweisungen des arztes folgt, was sich auch bestätigt hat, sie hat einige termine nicht wahrgenommen in denen sie zu einer diabetesschulung gemusst hätte. der arzt hat mich darüber in kenntnis gesetzt. und auch er bemerkt auffälligkeiten an ihr.


das problem ist, dass sie auf eine konfrontation mit der Krankheit äußerst Agressiv reagiert. Sie wiederholt immer wieder, dass sie bei klarem Verstand sei. kontakt mit anderen menschen um ihren geist anzuregen zb. durch kirchengemeinschaften möchte sie auch nicht, ihre antwort darauf ist "was soll ich bei den ganzen alten Rentnern".


Ich verstehe, dass kein Mensch gerne eingestehen möchte dass mit ihm was geschieht, worüber er keine kontrolle hat, ich verstehe dass es angst macht, aber wenn sie jetzt nichts dagegen tut, dann wird es schnell schlimmer werden.


Meine Frage ist, wie kann man einem Menschen helfen der sich nicht helfen lassen möchte und der punkt unzurechnungsfähig hier im moment noch weg fällt.


vielleicht weiss jemand rat.



lg

Antworten zu diesem Thema:

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leona
(902 mal gelesen)
Status: Senior Moderator

Hallo Rocio,
wenn ein Mensch sein ganzes Leben selbstbestimmt gelebt hat, einem Beruf nachging, viel gereist ist, dann gibt es vermutlich nichts Schlimmeres, als plötzlich zu bemerken, dass man die Fäden nicht mehr alle im Griff hat und das sich offenbar Dinge ereignen, die man nicht verstehen kann. Es ist ein durchaus typisches Verhalten, die Krankheitszeichen zu verleugnen, sich abzuschotten, damit niemand etwas merkt und auch darum zu bitten, anderen nichts über diese "Schwächen" zu erzählen. Ich kenne diese Verhaltensweisen von meinem Vater noch sehr genau. Bei ihm war es eine inzwischen weit fortgeschrittene Alzheimer-Erkrankung, die die Ausfälle hervorrief. Ich schaffte es auch erst spät ihn zum Arztbesuch (es war dann gleich eine Klinik) zu bewegen - es musste erst etwas Ernstes passieren: er ging samt Auto verloren, fand nicht mehr nach Hause und wurde durch mein Eingreifen polizeilich gesucht und Gott-sei-Dank gefunden.


Man kann die Angst der Betroffenen eigentlich gut verstehen - sie ahnen, dass sich da etwas Unheilvolles mit ihnen vollzieht und wollen die Wahrheit so weit wie möglich hinauszögern.
Der Begriff und die Krankheit "Demenz" oder "Alzheimer" ist ja in aller Munde - man weiß um die schreckliche Entwicklung,die damit verbunden ist. Zusätzlich hört man immer wieder Furchtbares über die Heimunterbringung - ein Skandal jagt den nächsten.
Der Betroffene erwartet keine wirkliche Hilfe und somit verstärkt sich seine Abwehr und Angst.


Die Flucht vor der Diagnose wird sicher zusätzlich durch das Alter (Wer weiß, ob ich das wirklich noch erlebe..) verstärkt.


In Ihrem Falle ist eine Person gefragt, der die Tante wirklich vertraut, die ihr behutsam erklärt, dass ein Facharztbesuch oder Klinikaufenthalt nicht wirklich etwas verschlechtert - dass es heute zumindest schon ein paar Medikamente gibt (Cholinesterasehemmer: z.B. Exelon-Pflaster oder das Mittel Reminyl u.a.), die die Erkrankung für ein bis zwei Jahre stoppen und häufig die Alltagsfertigkeiten - zumindest im ersten Jahr - noch einmal verbessern. Andere Medikamente sind in der Erprobung und lassen zum Teil auch hoffen.


Unabhängig davon ist es wichtig, dass die Tante sich ausgewogen und regelmäßig ernährt, dass sie ausreichend trinkt (sehr viel!) und dass der Zuckerhaushalt und der Blutdruck in Ordnung ist.


Es gibt eine Reihe von rezeptfreien Nahrungsergänzungsmitteln, mit denen viele Betroffene ebenfalls gute Erfahrungen gemacht haben - hier seien z.B die Gingkopräparate genannt.


Eine regelmäßige Kontrolle beim Facharzt oder in einer Gedächtnis-Ambulanz oder Memory-Klinik wären sehr anzuraten. Vor allem müssen Sie versuchen, der Tante die Angst zu nehmen und ihr vermitteln, dass sie trotz der nachlassenden Hirnleistung ein liebenswerter und achtenswerter Mensch bleibt.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei den nächsten Schritten und der Tante alles Gute.
Leona

(842 mal gelesen)
Status: Med-Senior SternSternSternStern

Sehr geehrte/r Rocio,


ich vermute, daß auch Ihre Tante bereits gemerkt hat, daß etwas mit ihr nicht stimmt. Auch bei Demenzerkrankungen, die typischerweise mit einer fehlenden Krankheitseinsicht verbunden sind, ist diese in Frühstadien oft noch erhalten (die Frontotemporale Demenz einmal ausgenommen) und die Patienten registrieren ihre Defizite sehr wohl noch, dissimulieren aber weil diese ihnen z.B. peinlich sind.
Sie sollten die Konfrontation sehr vorsichtig angehen, dabei aber unmißverständlich Ihre Sorge um Ihre Tante äußern. Oft ist es dabei einfacher von "möglichen Durchblutungsstörungen des Gehirns" zu sprechen als von einer Alzheimer-Demenz oder überhaupt von einer Demenz. Sie sollten Ihrer Tante auch klar machen, daß es eine Vielzahl von Erkrankungen gibt, die eine Hirnleistungsschwäche hervorrufen können und deren frühes Erkennen und Behandeln essentiell für den weiteren Verlauf und damit für den Erhalt der Selbstständigkeit ist. Hierzu gehören z.B. bestimmte Hormonstörungen, Vitaminmangelzustände oder Erkrankungen der inneren Organe. Desweiteren sollten Sie den Hausarzt Ihrer Tante über Ihre Beobachtungen in Kenntnis setzen, damit auch dieser auf sie einwirkt. Er sollte sie zu einem Neurologen, Nervenarzt oder in eine Gedächtnissprechstunde überweisen (Adressen unter www.deutschealzheimer.de oder www.alzheimerforum.de).
Wenn all dies nichts nützt haben Sie leider keine rechtliche Handhabe eine Abklärung der Beschwerden zu erzwingen, solange keine Eigen- oder Fremdgefährdung besteht. Lediglich könnten Sie eine Betreuung beim Amtsgericht beantragen, sofern Sie glauben, daß Ihre Tante sich aucgrund Geschäftsunfähigkeit ungewollt Schaden zufügt, indem sie z.B. unbedacht Geschäfte tätigt, deren Rahmenbedingungen sie nicht erfasst.


Mit freundlichen Grüßen,


Spruth

(677 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


Danke Ihnen beiden für die Antworten. Wir haben nun gehandelt und nochmal mit dem Hausarzt geredet. Der hat eine Überweisung an den Neurologen ausgestellt und mein Bruder wird sie dann dort hin begleiten. Wir haben behutsam nochmal mit ihr geredet ohne das Wort Demenz fallen zu lassen und anscheinend ist sie bereit sich untersuchen zu lassen.


Da meine Tante jetzt doch schon etwas länger auffällige Zeichen aufweist und ich gelesen habe, dass jedes stadium 3- 4 jahre dauert,-sie aber schon seit einem jahr von den anzeichen her, mehr in das moderate stadium passt -, stellt sich mir die frage ob medikamente jetzt trotzdem noch bewirken können, dass sich symptome für 2 jahre oder länger vermindern lassen und eine besserung in der zeit bewirkt werden kann?


und kann anhand einer untersuchung des neurologen festgestellt werden in wie weit der prozess schon fortgeschritten ist ?

(650 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Rocio,


zuerst muss geklärt werden, um welche Krankheit es sich handelt. Wie Dr. Spruth schon schrieb, gibt es meherer Möglichkeiten. Wenn es sich um eine Demenz vom Alzheimer Typ handelt, leistet m.E. Galantamin (Reminyl) gute Dienste auch im schon vorgerückten Stadium. Diese Erfahrung habe ich mit meinen Vater gemacht, der dieses Medikament seit Ende April 2007 (!) erhält. Sicher kann man später (wir sind jetzt bei 24 mg Tagesdosis) nicht mehr so viel erwarten wie anfangs, aber dennoch habe ich einige Verbesserungen festgestellt wie v.a. etwas gesteigerte Motivation, mal wieder in der Zeitung zu blättern und soger ein wenig zu lesen oder im Haushalt etwas zu helfen. Darüber hinaus gibt es noch Memantine, eine Substanz, die in Medikamenten enthalten ist, die auch bei fortgeschrittener Krankheit noch helfen kann. Und dann haben wir natürlich noch gute Zusatzprodukte wie Vitamine, etc. (siehe den Beitrag von Leona). Wenn es ganz eng wird und anderes nicht hilft, so können bei gravierenden psychischen Störungen auch Medikamente zum Einsatz kommen, die Wahnvorstellungen zum Verschwinden bringen oder wenigstens dämpfen. Derlei sollte aber mit großer Vorsicht verabreicht werden und möglichst nur für eine begrenzte Dauer.


Aber die Chemie ist nur die eine Seite - wichtig ist auch die andere Seite, z.B. mit Validation, etc. gesprächstherapeutisch zu helfen, Biographiearbeit, Spiele zum Training des Gedächtnis, usw. zu machen.


LG
Egon-Martin

leona
(543 mal gelesen)
Status: Senior Moderator

Hallo Rocio,
zunächst muss man abwarten, was die Untersuchung bringt. Anhand der Tests kann ein Facharzt durchaus das Stadium der Erkrankung bestimmen. Sollte es sich um AD handeln, können Cholinesterasehemmer selbstverständlich noch Linderung bringen und den Verlauf verlangsamen. Bedenken Sie, dass in den meisten Fällen die Demenz erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert wird, das ist nichts Ungewöhnliches. Ich wünsche Ihnen alles Gute und dass der Arztbesuch ein Erfolg wird. Gruß Leona

(513 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

"Wenn all dies nichts nützt haben Sie leider keine rechtliche Handhabe eine Abklärung der Beschwerden zu erzwingen, solange keine Eigen- oder Fremdgefährdung besteht." Spruth


Schön, dass ihr eure Tante doch noch dazu überreden konntet einen Arzt zu besuchen.


Eine Menschen entmündigen zu lassen ist nie ein schöne Sache, aber wäre in ihrem Fall nicht schon die oben erwähnte Eigen- und Fremdgefährdung (Auto, Bank) gegeben?

(490 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo KarenN,


Sie schreiben: "Eine Menschen entmündigen zu lassen ist nie ein schöne Sache, aber wäre in ihrem Fall nicht schon die oben erwähnte Eigen- und Fremdgefährdung (Auto, Bank) gegeben?"


Hierzu erlaube ich mir, anzumerken, dass es nach bundesdeutschem Recht keine Entmündigung gibt. Es gibt sog. Betreuungsvollmachten, die für bestimmte Bereiche aber auch für sämtliche Angelegenheiten des Betreuten gelten und der oder dem Betreuer/in die Verpflichtung auferlegt, im Sinne des Betreuten zu handeln.


Da ich selber vor kurzem die Betreuung meines Vaters durch meine Mutter angeregt habe und diese jetzt vom Gericht beschlossen wurde, zitiere ich aus dem Beschluss wie folgt:


"Dem Betroffenen wurde erklärt, dass er durchaus auch noch selber Angelegenheiten regeln könne, wenn er sich dazu in der Lage fühle, nur, dass seine Frau auch in seinem Namen Entscheidungen für ihn treffen dürfe."


Gruß
Egon-Martin

(456 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo Egon-Martin,


ich danke ihnen für die Information. Es war die falsche Wortwahl, aber im Grunde genommen hatte ich auch an solch eine Betreuungsvollmacht gedacht.


Gruß Karen

(551 mal gelesen)
Status: Med-Beginner Stern

Hallo zusammen,


Leider haben sich die dinge doch nicht so positiv entwickelt wie erwartet.


Trotz ihrer Aussage sie würde zum Arzt gehen und mal mit ihm drüber reden ist nichts geschehen. ich will mich da auch nicht mehr weiter reinsteigern, es macht mich sonst noch wahnsinnig zu beobachten wie sie den müll nicht mehr trennt, ihre wäsche wochenlang nicht wäscht die klospülung nicht ausreichend betätigt oder ähnliche kleinere details.


sie erzählt nun immer häufiger geschichten und hetzt leute damit gegeneinander auf. ich wollte einen briefkasten anbringen lassen, damit die post von meinen eltern und mir ein bißchen mehr geschützt ist, da es da schon den ein oder anderen vorfall gab. mein bruder, der die situation kennt und eigentlich verständnis hätte zeigen müssen, tat dieses vorhaben als "absoluten quatsch" ab.


vor dieser krankheit, hatte sie durch ihre einsamkeit und die dadurch entstehende frustration und anderen negativen gefühlen oft ein keil in unsere familie getrieben. sie versucht meinen bruder für sich alleine zu "besitzen" und viele neutrale personen haben auch schon die bemerkung gemacht, dass sie eine krankhafte liebe zu meinen bruder hat. und sie hat meiner mutter sehr viel leid zugefügtunteranderem dadurch.


Sie hat selbst keine kinder und sich im laufe der zeit die zuneigung der menschen versucht zu erkaufen..


jetzt tut sie das in einem maß wo sie 200 - 300 euro im monat an eine person gibt und dabei immer wieder betont, dass sie deshalb das rechte hätte jedeezeit die hilfe und gesellschaft dieser person in anspruch zu nehmen.


es sind viele böse dinge vorgefallen und ich versuche mir kein böses blut zu machen, aber trotz ihrer krankheit fällt mir das schwer. ich müsste mehr verständnis haben und sie entschuldigen da einsamkeit einen menschen sehr bitter machen kann, jedoch verspüre ich neben der sorge auch wut.


noch sind es "nur" phasen wie der vorfall mit der bank und ihrem konto... oder ihrer geklauten wäsche.


aber dazwischen - und diese strecken sind länger-, wo es ihr gut geht und ihr verstand klar funktioniert tut sie den menschen weh mit vollster boshaftigkeit so wie sie es schon immer getan hat. die familie weiss nun bescheid, ihr hausarzt auch und nun liegt es bei ihr selbst.und deshalb bin ich an den punkt gekommen wo ich mich von der sache distanziere, zu meinem eigenen wohl, so egoistisch es auch klingen mag und ich hoffe, dass sie endlich eingesteht dass sie handeln muss, nicht nur zu ihrem wohle, sondern auch zum wohle meiner familie die dieser situation ausgesetzt ist, dadurch dass sie praktisch mit uns lebt.


Ich danke allen die sich zeit für meine anliegen genommen haben und wünsche allen betroffenen weiterhin kraft und ausdauer.


liebe grüße

Datum/Zeit von Autor Thema
28.02.09 14:05 Rocio Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.02.09 18:07 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.02.09 18:08 Spruth, Charité Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
12.03.09 14:16 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
12.03.09 14:48 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.03.09 04:56 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 16:39 KarenN Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 16:59 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 17:13 KarenN Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 17:47 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 20:04 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
06.08.09 12:29 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
06.08.09 19:19 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
07.08.09 11:21 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
31.08.09 18:25 Spruth, Charité Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
27.09.09 11:39 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
27.09.09 15:58 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.09.09 17:57 Spruth, Charité Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.10.09 11:20 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
26.10.09 03:34 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.10.09 00:32 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.10.09 01:05 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
31.10.09 15:59 Spruth, Charité Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
04.11.09 11:00 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
05.11.09 03:13 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
10.11.09 10:55 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 13:40 petmo Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 14:13 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 15:19 petmo Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
18.11.09 10:29 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
18.11.09 14:42 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
19.11.09 04:34 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
19.11.09 20:37 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
29.11.09 17:53 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.11.09 18:39 petmo Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.11.09 19:59 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
05.01.10 18:58 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
05.01.10 20:46 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 11:42 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 18:03 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 20:05 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 22:56 EgonMartin Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 23:49 anke4 Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.01.10 00:01 anke4 Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.01.10 15:19 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.01.10 18:29 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.01.10 19:43 leona Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.05.10 16:32 Rocio Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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