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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (4012 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


Ich habe eine Tante die 75 Jahre alt und alleinstehend ist. Sie lebt mit uns im Haus, hat aber Ihre eigene Wohnung. Vor ungefähr 3 Jahren fing sie an Auffällig zu werden.


Es fing an damit dass sie innerhalb weniger monate mehrfach ihren schlüssel verlegte und dann andere beschuldigte ihn entwendet zu haben. letztendlich tauchte ihr schlüssel dann entweder in ihrer einkaufstasche oder in ihrem auto wieder auf.


soweit dachten wir uns noch nichts all zu sehr dabei. dann fing es damit an, dass sie Dinge aus dem aktuellen Alltag erzählte die niemals geschehen sind oder zb.dinge immer wieder erzählt an 4 aufeinander folgenden tagen.


zudem hat sie sich dann immer mehr zurück gezogen. sie reiste jedes jahr in ferne länder, nun mag sie nicht mal mehr urlaub bei verwandten in deutschland machen oder allgemein an irgendwelchen aktivitäten teilnehmen. sie isoliert sich sozusagen.


Sie verlässt das haus nur ein mal am tag um 10 minuten mit ihrem hund spazieren zu gehen. vor 3 jahren waren es noch 30 bis 60 minuten spaziergänge.zudem besitzt sie ein auto mit dem sie einmal die woche einkaufen fährt. ihre schwester begleitet sie dabei und erzählte uns jetzt schon einige male, dass ihre fahrweise sehr unsicher und mit fehlverhalten verbunden wäre (z.b.öfter rot über die ampel).


letztes jahr dann, sind dinge passiert die uns endgültig zu der überzeugung gebracht haben, dass es Anzeichen einer Demenz sind.


Sie kam eines tages aufgelöst auf uns zu und erzählte, dass die nachbarn ihr, ihre unterwäsche aus dem waschkeller gestohlen hätten. sie behauptete sogar bei nochmal späterer erzählung sie hätte nachts gestalten draussen im garten gesehen.


das problem hierbei ist nur, dass die nachbarn im urlaub waren an besagtem zeitpunkt und auch sonst hätte diese geschichte nicht gerade hand und fuß gefunden.


dann ende letzten jahres machte sie eine anzeige bei der polizei, weil ihr geld auf dem konto fehlte. es wurden einige male größere summen geld abgehoben.


nach einigen wochen dann begleitete sie ein verwandter zur polizei um sich das videomaterial der überwachung anzuschauen...


und an den besagten mehreren malen, war nur ihre person auf dem video zu sehen. sie konnte sich nicht mehr daran erinnern. tat es aber ab und bat den verwandten niemanden der familie davon zu erzählen.


ihr äußeres erscheinungsbild wirkt nicht mehr gepflegt und um die hygiene kümmert sie sich auch nicht mehr so. es kam schon vor dass sie 6 wochen lang keine wäsche mehr in die waschmaschine tat oder einige male dass die waschmaschine ohne waser lief oder überhaupt nicht gewaschen und schmutzig aufgehängt wurde..


Sie leidet an Diabetis seit einigen Jahren und nun habe ich den Verdacht, dass sie nicht so ganz den anweisungen des arztes folgt, was sich auch bestätigt hat, sie hat einige termine nicht wahrgenommen in denen sie zu einer diabetesschulung gemusst hätte. der arzt hat mich darüber in kenntnis gesetzt. und auch er bemerkt auffälligkeiten an ihr.


das problem ist, dass sie auf eine konfrontation mit der Krankheit äußerst Agressiv reagiert. Sie wiederholt immer wieder, dass sie bei klarem Verstand sei. kontakt mit anderen menschen um ihren geist anzuregen zb. durch kirchengemeinschaften möchte sie auch nicht, ihre antwort darauf ist "was soll ich bei den ganzen alten Rentnern".


Ich verstehe, dass kein Mensch gerne eingestehen möchte dass mit ihm was geschieht, worüber er keine kontrolle hat, ich verstehe dass es angst macht, aber wenn sie jetzt nichts dagegen tut, dann wird es schnell schlimmer werden.


Meine Frage ist, wie kann man einem Menschen helfen der sich nicht helfen lassen möchte und der punkt unzurechnungsfähig hier im moment noch weg fällt.


vielleicht weiss jemand rat.



lg

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  • (518 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Rocio,


stellen Sie Ihrem Bruder eine Strafanzeige in Aussicht. Indizien für eine Straftat sind ja Ihren Schilderungen durchaus zu entnehmen. Die Staatsanwaltschaft wird dann ermitteln lassen und hat dabei auch Zugriff auf alle Banktransaktionen. Ihr Bruder würde m.E. in arge Bedrängnis kommen und seine von ihm behaupteten Teilzurückzahlungen belegen müssen. Er gibt mit seiner Teilzurückzahlung übrigens zu, Geld erhalten zu haben. Das ist ja schon mal was. Macht sich auch sehr schlecht vor Gericht, einem behinderten Menschen betrogen zu haben. Wäre ich Richter, würde ich generalpräventiv urteilen, d.h. oberstes Strafmaß. Lassen Sie sich dazu ggf. juristisch beraten.


Streit in der Familie gibt es seit Kain und Abel - das ist nichts bsonderes.


LG
Egon-Martin

  • (278 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Liebe Rocio,
wenn Ihre Vermutungen stimmen, ist das ein wirklich dicker Hund und ich würde Ihren Bruder auch nicht so einfach davon kommen lassen. Was Ihre Tante angeht, so wäre ich eher vorsichtig mit den Äußerungen, denn das Misstrauen und die Angst bestohlen zu werden sind bei der Alzheimer Erkrankung ohnehin sehr stark. Die Tante könnte in Panik und große Angst geraten. Versuchen Sie das Problem mit den gesunden Familienmitgliedern zu klären - u.U. wirklich mit der Androhung einer Strafanzeige. Ob Sie dies dann wirklich durchführen, ist dann eine Ermessensfrage.


Die Behandlung Ihrer Tante in der Klinik ist ebenso empörend und ich möchte Sie bitten, diese Umstände der Stelle für Altersdiskriminierung zu melden:


[www.altersdiskriminierung.de]


Klicken Sie den Link an und schildern Sie Ihre Erlebnisse.
Ich finde, man kann so etwas nicht einfach auf sich beruhen lassen.
Hätten Sie doch der Assistentin mal ordentlich die Meinung gesagt!


Ich wünsche Ihnen Kraft und Mut für die Zukunft.
Gruß Leona

  • (270 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo EgonMartin und Leona,


Danke für Ihre Antworten. Ich denke wir werden spätestens nach der endgültigen Diagnose auf gesetzlichem Wege zusammen mit dem Hausarzt maßnahmen ergreifen.


Was meinen Bruder angeht, so nützt es nichts sich großartig mit ihm auseinanderzusetzen. Er hat nun regestriert dass wir in Kenntnis sind und hält sich deshalb momentan nicht mehr so oft bei meiner tante auf.


Zwar bestreitet er es und weist daraufhin dass sie "spinnt", aber andererseits spielt er weiter den lieben, fürsorglichen neffen meiner tante gegenüber.


sie hat doch noch lichte momente wo sie äussert, dass er sie gar nicht mehr besuchen kommen wird wenn sie ihm kein geld gibt und dass er es ganz schön ausgenutzt hat wenn sie z.b. mit ihm einkaufen geht.


er hat 5 kinder mit seiner frau und verdient etwas über 1000 € im monat. plus das kindergeld und die unterstützung von der arche. und das geld scheint trotzdem nicht zu reichen. meines erachtens ist es aber eine sache der organisation die er nicht hat und sich wahrscheinlich auch denkt wozu wenn er auf weiteres
geld von meiner tante zugreifen kann.


das problem bei meiner tante ist, dass sie wegen ihrer einsamkeit sich an meinen bruder krankhaft klammert und kein "schlechtes" wort über ihn zulässt. das war schon immer so. und ich bin davon überzeugt dass sie da leider nicht mehr lernfähig sein wird im gegenteil, so dass man sie höchstwahrscheinlich gegen ihren willen schützen werden muss.


danke leona übrigens für den link. habe dort den fall geschildert und das krankenhaus genannt. hoffe dass es was nützt.


lieben gruß

  • (162 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


Morgen ist es soweit. Nachmittags haben wir den Termin beim Neurologen und bekommen dann die Ergebnisse der Blutuntersuchung und der MRT.


Ich habe richtig Angst. Ich hatte die Wochen seit Oktober immer wieder auf meine Tante eingeredet um sie zu beruhigen und ihr Mut zu machen. Nun merke ich aber, dass ´mir dieser Mut fehlt.


Und ihre Reaktion heute lässt mich nun schlimmstes erahnen.
Wir waren spazieren, da fragte sie mich plötzlich ganz gereizt:" Ich muss morgen zu dem Arzt da, was soll ich da eigentlich immer?"


Ich antwortete Ihr dann, dass wir morgen die ergebnisse bekommen. Sie schaute mich daraufhin nur verständnislos an und sagte "aha, dann soll er die einfach dem Hausarzt geben".


Ich versuchte ihr dann vorsichtig deutlich zu machen dass je nach Befund eine Absprache mit Neurologen nötig sei. Das verstand sie dann immer noch nicht. Daraufhin sagte ich Ihr dass bei eventueller Medikation z.B. der Neurologe nur befugt wäre.


Daraufhin schaute sie mich verdutzt an und sagte ungläubig "was für ne medikation denn, wofür".


Ich habe dann bemerkt dass ich zuviel des guten versucht habe zu erklären und sie damit nur beunruhigen täte also sagte ich dass wir morgen dahin gehen und sie es dann auch erstmal geschafft hat.


Sie beklagt sich nämlich über die ganzen termine. Es ist wirklich viel gewesen für sie die letzten 8 wochen 11 zahnarzttermine, 2 mal neurologe, mrt.



Sie ist sichtlich gereizt und am Ende des ertragbaren an Belastung.


Ich habe solche Angst davor, dass sie Morgen zusammenbricht oder ausrastet. Oder mich angreift weil ich die treibende Kraft war zu den Arztbesuchen.


Es ist nicht so, dass sie es verleugnet, es ist so als ob sie wirklich davon überzeugt ist dass alles inordnung ist. Sie hat praktisch vergessen weshalb sie zum Arzt gegangen ist.


Das macht mir richtig Angst. denn vor 8 wochen war sie nachdem sie mit dem Hausarzt gesprochen hatte einsichtig, niedergeschlagen, depressiv.


Wir haben offen über das Thema geredet. Sie hat eine mögliche Demenz eingestanden. Und nun vor 4 wochen beim neurologen der wendepunkt, dass man ihr alzheimer anlasten würde weil sie "nur" einen Termin beim Hausarzt nicht wahrgenommen hätte.


Nun nochmal 4 wochen später ist es aber so als ob der Grund des Besuches beim Neurologen vollständig aus ihrem Gedächtnis ausradiert wäre.


Ich meine ich habe mir schon etliche Bücher und Broschüren zu den Demenzformen durchgelesen. Und habe auch darüber gelesen wie die phasen des Bewältigungsprozesses ablaufen (Ablehnung, Wut, Kraftlosigkeit, Kummer, Akzeptanz)


aber irgendwie hab ich das gefühl, dass ich nicht richtig darauf vorbereitet bin was da morgen geschehen wird.


Ich habe ausserdem einigen Fragen für morgen notiert die ich dem Neurologen stellen möchte und nun bin ich am überlegen ob diese fragen vielleicht unpassend sind.


ich habe mir folgende Fragen notiert:


1. Welche Demenzform
2. Welche Hirnbereiche sind momentan betroffen (hippocampus oder schon andere Bereiche)
3. erfolgt sich aus Frage 2 welches stadium
4.wie kann oder wird sich der weitere krankheitsverlauf entwickeln
5.Welche Medikamente werdeb eingesetzt (Donepezil HCI wird viel positives von geredet?)


6. welche maßnahmen sind nun erforderlich




Ich weiss der Arzt wird viele sachen von selbst erklären, aber wenn nicht, wären meine fragen unangebracht weil meine Tante davor ist und vielleicht mit der Diagnose zu kämpfen hat?


Und ich hab noch eine Frage. Bekommt man nur die Befunde erklärt oder auch die MRT-Bilder gezeigt? Wir haben ja nun vom Krankenhaus nichts in die Hand bekommen mit der Begründung, dass der Facharzt die ergebnisse bekommt. Ich weiss, der Laie kann sowieso kein MRT-Bild auswerten, aber ohne geschmacklos sein zu wollen, es würde mich schon interessieren. Habe mir in den letzten wochen im internet und in büchern die Bestandteile des Gehirns angeschaut, wo was liegt und welche Regionen zuerst betroffen und weiter später es sind und habe mir auch mrtbilder von alzheimer patienten an geschaut. also auch als laie kann man schon einiges erkennen und verstehen und ich fände es nicht nur interessant sondern auch wichtig diese bilder zu sehen. Ist das unangebracht und sollte ich besser nur daneben still sitzen?


wäre sehr dankbar wenn hier jemand die Reaktion von seinem angehörigen schildern könnte (ich weiss jeder Mensch ist anders und reagiert dementsprechend anders).


Danke im Vorraus.

  • (144 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Rocio


Also, ich habe den Neurologen gefragt ob es in Ordnung ist wenn ich bei dem Gespräch dabei bin, nachdem ich natürlich auch das OK meiner Schwiegermutter hatte.

Das MRT meiner Schwiegermutter (SM) war total in ordnung, ebenso die Halsschlagader. Sie hat einfach eine AlzheimerDemenz, und das mit erst 68 (ich habe erste Anzeichen aber schon vor 3 Jahren festgestellt).
Bei unseren Besuchen beim Neurologen fragt dieser jedes mal auch mich, wie es meiner SM wirklich geht, in ihrem Beisein. Ich erzähle ihm auch alles, obwohl meine SM dies nicht immer hören will, aber er muss ja Bescheid wissen. Also, ich denke das ihre Tante die Diagnose vom Neurologen ohne Probleme annehmen wird, nur wie sie sich später zu Hause dazu stellt kann man nicht wissen. Meine SM bekommt Aricept, 10mg, es hilft einigermaßen, aber sie ist ja auch nicht mehr im Anfangstadion.


Wir hatten diese Woche den Medizinischen Dienst im Haus. Die Dame war sehr nett, hat sich Zeit genommen, mir aber wenig Hoffnung gemacht dass meine SM eine Pflegestufe bekommt. Meine SM war ziemlich "zickig" und genervt während der Befragung. Mir gegenüber wird sie immer unfreundlicher und meint, sie könne ja noch alles und meine Hilfe wäre nicht gewollt. Sie fühle sich nur bevormundet. Ich bin mit meiner "Wissenschaft" am Ende. Die rechtliche Betreuung haben wir beantragt, aber ich werde die Betreuung wohl nicht übernehmen. Ich merke, Fremden gegenüber verhält sie sich friedlicher (z.B. Tablettenverabreichung), und ich glaube, dass sie sich von einem fremden Betreuer eher etwas sagen läßt als von mir oder meinem Mann. Angeblich wollen wir ja so und so nur ihr Haus, und auf ihr Geld könne sie selbst aufpassen, mussten ja nur die Polizei holen da sie sich von einem fliegenden Gemüsehändler das Geld aus der Tasche ziehen läßt (50 Euro für 1 Kiste Mandarinen und 2 Kilo Birnen und die noch alt dazu). Diese Händler kamen in letzter Zeit wöchentlich!Seit die Nachbarin sich das Kennzeichen gemerkt hat, und die Polizei das ganze überprüfen läßt, waren sie noch nicht wieder da.


Also, wird morgen schon alles Gut gehen und vor allen, alle Fragen stellen die Sie haben!


Alles Gute petmo

  • (159 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo liebe petmo und Hallo zusammen,


Sind vor 2 stunden vom neurologen zurück.


Mir haben die Knie echt geschlottert. Aber um es kurz zu machen. Die MRT-Bilder sind wie bei ihrer Schwiegermutter Petmo inordnung ausgefallen. bis auf einen hirninfarkt von dem wir aber nicht wissen wann es passiert ist. Ich kopiere mal einfach die Befunde:


MRT des Schädels


Methodik:


Axiale T2-SE, axiale T1-SE vor und nach KM-Gabe, coronare Flair-SE. DWI


Befund:


Supratentoriell weitgehend normale Weite der inneren und äußeren Liquorräume. Infratentoriell normale Weite des Hirnstamms, aber eine lokale Defektzone rechten Kleinhirnhemisphäre mit gliotischen Veränderungen im Randbereich. Defektareal mit Größenausdehnung von ca. 3 x 3 cm. Mittellinie regulär.
Keine primären oder sekundären Raumforderungszeichen.
Eine Blut-Hirn-Schrankenstörung ist nicht vorhanden.
Diffusionswichtung ohne hyperintensen Herdbefund.


Beurteilung:


Alter abgeräumter Kleinhirninfarkt der rechten Hemisphäre mit Schenkellänge von 3 cm.


Allenfalls geringgradige mikroangiopathische Veränderungen.


Ein Hinweis auf einen akut pathologischen vasculären, entzündlichen oder neoplastischen prozess findet sich nicht.


Keine lokal betonte Hirnvolumenminderung, die auf eine Leistungsminderung von AT hinweisen würden.




Blutbefunde sind auch unauffällig bis auf zu hoher Fettwert im Blut.


Der Neurologe meinte, dass es häufig so ist dass auch bei Patienten mit fortgeschrittener Alzheimer demenz im mrt keine auffälligkeiten zeigen.


Meine Tante hat es dann so aufgefasst als ob nichts gravierendes gefunden worden wäre.


Er hat es ihr dann nochmal erklärt, dass er weiterhin Alzheimer-Demenz vermutet sich aber da nicht stützen möchte, sondern weitere tests nötig seien unter anderem Lumbalpunktion. er meinte dass gerade auch die symptome gegen ein frühstadium sprechen.


Wir werden jetzt also weitere Termine für eine Gedächtnissprechstunde vereinbaren und danach auch wahrscheinlich lumbalpunktion.


ich habe den arzt zwar gefragt wie es sein kann dass symptome sp stark ausgeprägt sind. symptome die sogar für ein moderates stadium sprechen, aber nichts auf den mrtbildern zu sehen ist. sogar die hippocampi sehen inordnung aus.


Er hat es mir zwar erklärt, aber irgendwie leuchtet es mir immer noch nicht ein.


Er sagte, dass z.B. bestimmte Dinge wie fasern auf mrt nicht angezeigt werden.


Na ja, dann hat er noch das Thema Autofahren angesprochen. Er meinte zu ihr, dass auch wenn die Bilder keine Anzeichen für eine Alzheimerdemenz aufweisen. So sind immer noch die Tests da, die auf ein beeinträchtigung der hirnfunktion zeigen und die symptome die sie aufzeigt.


Und er meinte dass er Ihr nur empfehlen kann sich mit dem Autofahren zurück zuhalten. Auch wenn noch keine weiteren Ergebnisse vorliegen. Weil allein schon die Gefahr der Raumorientierung? da ist. Z.B. das abschätzen der entfernung einer person auf der straße.


Sie ist daraufhin agressiv geworden und meinte dass das anderen Menschen auch passieren kann (unfälle). Dann gab es ein hin und her und er hat die diskussion mit der aussage beendet, dass er nur eine empfehlung aussprechen kann und diese ist nicht auto zufahren, weil sie jederzeit einen Ausfall haben kann und z.B ein Kind totfährt und damit müsste sie dann leben.


sie wird das Auto also auch weiterhin nicht freiwillig stehen lassen.


sie ist momentan gespalten einerseits sagt sie, dass sie nur bemerkt hat, dass ihr gedächtnis sich verschlechtert hat und anderseits sagt sie, dass keiner etwas erfahren soll aus der Familie.


Ich weiss nicht ob eine Lumbalpunktion was bringen wird. Kann es sein dass auch dort kein ergebnis stattfindet.


und dann kann es darauf hinauslaufen dass solange tests gemacht werden bis sie ganz offensichtlich in ein schweres stadium kommt (übertrieben gesagt) und man erst dann medikamente verabreicht.


Ich finde es schade, denn wenn man jetzt zu keinem ergebnis kommt und daher auch keine Medikamente verabreichen kann, dann kann sie sich immer weiter unverzögert verschlechtern.


oder wie ist das. Wie sind euro Erfahrungen mit weiteren tests und Lumbalpunktion?


wir haben jetzt 2 mal mini mental status test, körperreflexe , blutuntersuchung und mrt

  • (112 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo zusammen,


Ich melde mich mal wieder um zu berichten was sich neues ergeben hat.


Wir waren nun in der Gedächtnissprechstunde. Es wurde nur ein kurzer psychologischer Test gemacht, der gut ausgefallen ist.


auch hier ist der Arzt der Meinung, dass es sich um eine anfängliche Demenz handeln könnte. nun muss meine tante morgen wieder hin zu einem ein stündigen psychologischen test und übernächste woche besprechen wir dann die ergebnisse.


nun soll der hausarzt ein ekg machen und danach wird der neurologe ihr wahrscheinlich ein pflaster verschreiben.


der arzt der gerontopsychatrie meinte ausserdem, dass eine lumbalpunktion nichts bringen würde, man würde wahrscheinlich nichts finden.



meine tante ist nun richtig gereizt und schiebt mir die schuld zu. sie meint dass ich dass alles veranlasst hätte.


der arzt hat weiterhin auf sie eingeredet und versucht sie zu überzeugen, aber sie ist davon überzeugt ihr ginge es gut.


und als ich die meinung des Arztes einholen wollte über das Thema Autofahren, sagte er, dass man ihr das nicht verbieten könnte und es auch nicht pauschalisieren könnte, da sie noch recht fit wirkt trotz merklicher hirnleistungsstörung. sie muss das selbst entscheiden meint er.


sie ist nun richtig wütend und will ihr auto wiederhaben. mein bruder hat es sich ausgeliehen weil sein auto kaputt gegangen ist und hat es nun seit fast 14 tagen. sie hat betont, dass sie nicht aufhören wird auto zu fahren.



ich bin nun wirklich mit meiner kraft am ende. es ist alles so frustrierend die tatsache dass man nichts findet sondern nur vermutet wird und sie überhaupt nicht kooperiert bis auf das mitgehen zum arzt. Der Arzt hat sie ausgefragt und sie hat natürlich alles so erzählt wie sie es empfindet. sie war wirklich beeindruckend wie überzeugend sie war. keine spur von verwirrung. sie hat immer wieder betont dass ich und der hausarzt die treibende kraft wären, für sie wäre alles tägliche zu meistern und sie hätte überhaupt keine probleme.


der arzt hat in dieser halben stunde einen eindruck bekommen den der hausarzt und der neurologe definitiv nicht teilen.


ich habe den eindruck dass sie nun weiss was sie sagen muss und konfanbulieren muss um nicht als dement zu gelten. der arzt hat aber auch klar betont dass er bemerken würde dass sie jede hilfe ablehnt und sie das alles garnicht hören möchte.


es war ein hin und her. er sagte ausserdem dass sie so fit wie sie noch ist sich um eine vorsorgevollmacht kümmern sollte, für den fall dass es ihr schlechter gehen sollte.



irgendwann im gespräch habe ich die beherrschung verloren und dem arzt gesagt dass er nicht drum rum reden solll, sondern mal ganz brutal raus sagen soll was passiert wenn eine mögliche demenz jetzt nicht rechtzeitig behandelt wird. ausserdem sagte ich, dass sie bestimmte medikamente vergessen hätte einzunehmen, woraufhin er um kontrolle der medikamenteneinnahme bat, sie lehnt das jedoch ab. uns sind die hände gebunden. sie kann und will alles wie gehabt weiter machen, und da es keine beweise gibt, kann man ihr auch nichts verbieten - auch das auto fahren nicht.


ich konnte mich kaum noch beherrschen. und deshalb ist mir diesmal auch rausgeplatzt was sie so alles bisher geleistet hat. ich konnte einfach nicht mehr ertragen wie sie dort zum selbstschutz und aus eigener überzeugung schauspielert wie selbstständig sie doch ist und es überhaupt keine probleme exestieren.


das was sie hat ist definitiv kein anfängliches stadium, sie halluziniert, rastet wie ein kind aus, ist nachts wach, bedient die klospülung nicht richtig, wäscht keine wäsche mehr, wäscht sich selbst kaum, ist an bekannten orten desorientiert, vergisst absprachen und hat immer öfter bestehlungsideen und redet laut schlecht über anwesende leute, konfabuliert immer öfter.... ach die liste ist endlos.. mir ist klar dass ein weit forgeschritteneres stadium weit größere ausfälle zeigt, aber das hier ist definitiv trotz dass ich laie bin keine "mögliche anfängliche demenz"


ich bin frustriert und sauer, dass ein arzt aus der gerontopsychatrie trotz seiner feinfühligkeit und kenntnis seines fachen sich von einem menschen so blenden lässt.



und ich bin sauer auf mich dass ich die beherrschung verloren habe, aber ich bin wirklich am ende. allein in diesem wartezimmer zu sitzen und um sich herum all diese älteren kränklichen menschen zu sehen macht mich fertig. es werden eigene ängste geweckt.


ich habe nun meinen bruder vorgeschoben damit er sie zum arzt begleitet.


ich weiss nicht wie sich das weiterentwickeln soll...



das wars.

  • (100 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Rocio,


ich hoffe, unser Experte kommentiert noch den Befund aus Ihrem Beitrag vom 30.11.09. Ich vermag daraus nur zu ersehen, dass das Gehirn tumorfrei ist.


Die Angst um das Autofahren kann ich gut nachempfinden. Ich hatte seinerzeit schon Albträume, in denen Vater nachts mit dem Wagen losfuhr und schwere Unfälle verursachte (ist aber zum Glück nie geschehen). Bin sogar zur Polizei gewesen, die aber nichts machen konnte. Einen freiwilliger Reaktionstest anläßlich einer Veranstaltung der Verkehrswacht im Rahmen einer Gewerbeausstellung hatte Vater sogar noch ausreichend bestanden. Man kann also nur auf einen hoffentlich leichten Unfall warten. Ziemlich häufig sind lt. der Beratung bei der Polizei kleine Blechschäden beim Einparken. Wenn dann die Polizei ins Spiel kommt, können weitergehende Tests als nur Reaktionstest gemacht werden und meistens ist dann die Fahrerlaubnis weg. Im äußersten Fall kann man aber auch die zuständige Strassenverkehrswacht anschreiben und die Symptome schildern. Oder man läßt das per Protokoll beim Vormundschaftsgericht oder ähnlichem niederlegen. So oder so könnte man versuchen, einen Verwaltungsakt anzustoßen, der dann zur amtlichen Begutachtung führen kann.


Tatsächlich kann der Demenzkranke noch lange Zeit - entsprechend lange Fahrpraxis vorausgesetzt - rein technich noch fahren. Das ist ähnlich wie Radfahren oder Schwimmen - einmal gelernt, verlernt man es fast nie. Das Problem liegt aber in der sich dauernd ändernden Verkehrslage, dem Einordnen, usw.


Der Psychiater wird auch einiges erkannt haben, es aber nicht so einfach mitteilen. Das paranoide Verhalten wird er mit Sicherheit erkannt haben. Aber es gibt auch eine Grauzone, die der Arzt beachten muss, denn wenn uns auch manches Verhalten stört, so muss es noch nicht selbst- oder fremdgefährdend sein.


Eine LP könnte Reste untergegangener Hirnneuronen bzw. Tauprotein zutage fördern, wäre aber - v.a. im frühen Stadium - wie ein MRT nur ein Indizienbeweis. Hier sind v.a. Tests gefragt (Uhrenzeichnen, MMST, usw.).


Wegen des Ausrastens machen Sie sich bitte keine weiteren Gedanken. Das kommt vor und ist verständlich - wenn auch leider kontraproduktiv.


LG
Egon-Martin

  • (95 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo EgonMartin,


Danke für Ihre Antwort. Ich habe bei der Fahrererlaubnisbehörde nachgefragt. Die zuständige Person sagte mir, dass man einfach sobald ärztlicherseits eine Demenz festgestellt worden ist, die Unterlagen vorlegen sollte. Sie würden sich dann darum kümmern. Laut Aussage, würden sie selbst bei einer anfänglichen Demenz dann durchgreifen.


Am vergangenen Mittwoch hat mein Bruder meine Tante wieder zur Gedächtnissprechstunde gebracht. Diesmal wurde ein 45 münitiger psychologischer test durchgeführt. Diesmal von einer Psychologin.


Ich habe mich versucht schlau zu machen, um welche Art von Test es sich genau handelt. Bin im Internet auf "Cerad" gestossen. Ob sie wohl damit getestet worden ist?


Am Mittwoch Abend wollte meine Tante dann unbedingt mit mir reden. Sie hatte sich wieder auf ein Gespräch "vorbereitet". Sie sagte, dass der mmst (der in der Gedächtnissprechstunde)gut ausgefallen wäre und dass der Test heute auch sehr einfach war. Als ich sie fragte welche Aufgaben und Fragen denn so vorkamen, erzählte sie, dass viele Fremdwörter vorgekommen wären und erfundene wörter, von denen nur eins "echt" gewesen wäre. Und dass sie Bilder beurteilen musste. Sie sagte sie hätte keine Probleme gehabt und dass die Psychologin ihr bei den letzten beiden Aufgaben gesagt hätte, dass sie diese nicht zu wissen bräuchte.


Meine Tante sagte, dass der Test anspruchsvoll gewesen wäre und sie davon ausgeht dass der Test schon der Bildung des jeweiligen Menschen angepasst wird.


dann schaute sie mich an und sagte wieder. der arzt ( der aus der Gedächtnissprechstunde) sagte ja dass ich geistig topfit wäre und der test ist ja auch gut ausgefallen sagte er.


Daraufhin sagte ich ihr, dass die anderen beiden tests die der Neurologe mit ihr durchgeführt hat im Oktober und November, zumindest der erste davon, nicht so gut ausgefallen wäre.


sie konnte sich natürlich nicht mehr daran erinnern, auch nicht daran, dass der neurologe ihr erklärt hat was es mit der krankheit auf sicht hat bei ihr.


Ich habe ihr dann wieder geduldig und langsam wiederholt was der Neurologe ihr erklärt und mir hat und ich habe ihr erklärt dass der Hausarzt und Ich zwar die Veranlasser dieses Themas sind, aber weil wir Dinge bemerkt haben und uns sorgen machen und helfen wollen.


Ich habe ihr dann Mut zugesprochen und ihr erklärt was das Pflaster dass sie jetzt bekommen wird bewirkt und dass sie dadurch lebensqualität geschenkt bekommt. ich habe wirklich versucht nicht kompliziert zu werden. aber trotzdem habe ich das gefühl, dass sie es eine woche später trotzdem nicht mehr weiss oder wissen möchte und sich weiterhin an de Aussage des Arztes klammert, dass sie "noch sehr fit wirkt".



ich habe ihr ausserdem auf anraten des Artes der Gedächtnissprechstunde Patientenverfügungs- und Vorsorgevollmachtformulare sowie ausführliche infobroschüren ausgehändigt und ihr erklärt, dass es wichtig wäre sich mit diesem thema auseinander zusetzen, damit sie für unvorhersehbare fälle abgesichert ist. ich habe ihr erklärt, dass ich so etwas auch schon gemacht hätte. das es einfach der eigenen sicherheit dient.


ich muss jedoch sagen, dass ich meine berechtigten zweifel habe, dass sie die unterlagen lesen wird geschweige denn ausfüllen wird und wenn überhaupt sie geistig nicht mehr in einem zustand ist in dem sie dinge richtig beurteilen kann.


aber ich warte erstmal ab. sie möchte morgen schon wieder mit ihrem auto zur gedächtnissprechstunde fahren (dann bekommen wir die Auswertungen und besprechen weitere Schritte).


Ich habe gelesen, dass die meisten Alzheimerpatienten nach der Diagnose zwischen 2 und 3 Jahren noch "fahrtauglich" bleiben.


ab und zu hab ich das gefühl dass sie einsichtig ist, aber dann handelt und äußert sie sich wieder so negativ dass ich eingestehen muss, es macht kein sinn.


ich habe ihr gesagt dass wir ihr alle versuchen zu helfen, und es schön ist dass sie alle arzttermine und schritte so tapfer mitmacht, aber das nur möglich ist solange sie es auch will, denn nur dann können wir ihr helfen und sie kostbare zeit gewinnen die sie sonst nicht bekommen wird. und in dem moment wo sie nicht mehr will, wir das akzeptieren da wir sie nicht bevormunden wollen, aber dass sie dann auch akzeptieren muss dass es ihr raqpide schlecht gehen wird und wir dann nichts machen können für sie.



das war aber nun mein letztes gespräch mit ihr darüber, da ich weiss, dass es versickert und es noch nicht oder nicht mehr wirklich verstanden wird.


ich erwarte von morgen nicht viel, ich habe meine berechtigten zweifel an den tests und den personen die sie durchführen. denn wenn man nach nur 20 minuten gespräch mit dem patienten der sowieso nicht mit den tatsachen rausrücken kann, eine aussage macht wie "sie erscheinen mir richtig fit", dann frage ich mich als am tisch mitsitzende und beobachtende person wirklich wer realitätsferner von den beiden ist.



vielleicht liegt es auch an mir und ich habe die taktik des arztes noch nicht durchschaut, ich hoffe dass es letzteres ist.


na ja, abwarten bis morgen...

  • (97 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Liebe Rocio,
nach all Ihren Ausführungen bin ich mir nicht mehr ganz darüber im Klaren, was Sie eigentlich für Ihre Tante tun wollen. Indem Sie ihr immer wieder vor Augen führen, was sie alles "nicht mehr kann" und "wie krank sie eigentlich ist", tun sie ihr bei Gott keinen Gefallen. Ist Ihnen klar, wieviele Menschen in dieser noch bewussten Phase der Erkrankung suizidgefährdet sind?


Es ist doch vielmehr wichtig, dem Menschen die Angst zu nehmen, ihn zu ermutigen und ihm Zuflucht/Vertrauen zu geben.


Die Tests zur Feststellung der Gehirnleistung sind praxistauglich und haben sich über viele Jahre bewährt und Sie dürfen sicher sein, dass - so sie von einem Fachmann durchgeführt werden - auch ein aussagekräftiges Ergebnis herauskommt.


Sie setzen Ihre Tante mit Ihren Maßnahmen derart unter Druck, dass Fehlleistungen m.E. vorprogrammiert sind. Machen wir selbst nicht unter Stress ebenfalls Fehler? Und verhalten wir uns selbst in Ausnahmesituationen nicht auch oft "sonderbar"?


Gehen Sie doch die Dinge in Ruhe an - und vor allem, glauben Sie doch den Experten ein wenig mehr. Und ganz wichtig: befassen Sie sich mit Literatur/Leitfäden, wie man angemessen mit Menschen umgeht, die an Demenz erkrankt sind.


Nehmen Sie mir die offenen Worte nicht übel - aber ich habe in den letzten Jahren so viele alte Menschen gesehen, die durch falsche Medikation oder falschen Umgang mit ihnen selbst zu Tode gekommen sind. Allerdings gab es auch einen Fall, wo eine couragierte Pflegekraft (unter Verlust ihres Arbeitsplatzes!) einen vermeintlich demenzkranken Herrn wieder aus einer Einrichtung herausgeholt hat. Es kam sogar zu einem Gerichtsprozess,den der amtlich bestimmte Betreuer verlor - ebenso wie seine Betreuung. Der ältere Herr lebt nun im betreuten Wohnen - wesentlich freier und durchaus noch selbstbestimmt.


Nicht jeder alte wunderliche Mensch hat Alzheimer und wenn doch, braucht er um so mehr Verständnis und Zuwendung. Nur so kann man ihm/ihr helfen.


Herzlichst Leona

Datum/Zeit von Autor Thema
28.02.09 14:05 RocioWenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.02.09 18:07 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.02.09 18:08 Spruth, CharitéRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
12.03.09 14:16 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
12.03.09 14:48 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
14.03.09 04:56 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 16:39 KarenNRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 16:59 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 17:13 KarenNRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 17:47 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.03.09 20:04 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
06.08.09 12:29 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
06.08.09 19:19 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
07.08.09 11:21 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
31.08.09 18:25 Spruth, CharitéRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
27.09.09 11:39 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
27.09.09 15:58 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.09.09 17:57 Spruth, CharitéRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
25.10.09 11:20 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
26.10.09 03:34 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.10.09 00:32 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
28.10.09 01:05 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
31.10.09 15:59 Spruth, CharitéRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
04.11.09 11:00 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
05.11.09 03:13 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
10.11.09 10:55 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 13:40 petmoRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 14:13 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
11.11.09 15:19 petmoRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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18.11.09 14:42 EgonMartinRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
19.11.09 04:34 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
19.11.09 20:37 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
29.11.09 17:53 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.11.09 18:39 petmoRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
30.11.09 19:59 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
05.01.10 18:58 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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13.01.10 11:42 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 18:03 leonaRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
13.01.10 20:05 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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13.01.10 23:49 anke4Re: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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14.01.10 15:19 RocioRe: Wenn der Mensch sich weigert Hilfe anzunehmen
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