Startseite > Foren > Forum Alzheimer > Warum soll man Aricept schnell hochdosieren? Gibt es Studien?


Eine Frage an die Experten:
Zur Zeit bekommt meine Mutter, 86 (vermutlich Anfang mittleres Stadium), nur 5mg Aricept (seit 6 Monaten). Die Verbesserung ist bisher zufriedenstellend. Ich lese immer wieder, dass aber schnell auf die Höchstdosis aufdosiert werden solle. Die Neurologin meinte nun, dass sie mit der Reaktion meiner Mutter auf die Medikamente zufrieden sei, trotz niedrigerer Dosierung. Jeder Mensch wäre anders und die Medikamente sind ja auch nicht ohne.
Ich vertraue ihr, doch würde ich mich gerne noch besser informieren. Woher kommt die Ansicht, dass am Anfang etwas und später etwas mehr, nichts bringt? Wo gibt es Studien?
Danke vorab für jeden Tipp,
Eva Franziska
............................................................................................................................................................................................................................................. Mein Steckbrief (Stand Januar 2010): Mutter, 86, betreut von mir (Tochter), 52, selbstständig. Keine weiteren Verwandten; Wohnen im selben Haus; Schweregrad: Anfang mittleres Stadium; Verstärkte Auffälligkeiten seit zirka 2006 nach Narkose wegen Arm-OP. Therapie nach Diagnose seit August 2009: Citalopram 20mg, Aricept 5mg, 1-2x/Woche Krankengymnastik wegen Gang-Ataxie; 1x/Woche tiergestützte Ergotherapie mit Hirnleistungstraining; 1x/Woche 2Std. Betreuung (über Betreuungsgeld) durch eine befreundete Ergotherapeutin mit Austausch über verschiedene Lebensthemen. Ich versuche hauptsächlich mit Hilfe integrativer Validation (Nicole Richard) die Grundstimmung zu stabilisieren.
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
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| 01.03.10 19:58 | Eva Franziska |
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