Startseite > Foren > Forum Alzheimer > Pflegerin wird nicht akzeptiert
Hallo,
meine Großeltern 88 und 86 waren bis vor kurzem noch alleine in Ihrer Wohnung (natürlich mit Aufsicht durch Ihre Tochter und deren Mann; Tabletten,etc)
Meine Oma hat Alzheimer, mein Opa starke Vergesslichkeit. Opa musst dann auch ins Spital (er hat zuvor alles kapputt gemacht in der Wohnen; beiden wurden abends/nachts sehr aktiv)
Nun haben wir kurzfristig eine sehr nette Plegerin bekommen, die sich um die beiden umschaut. Mein Opa akzetpiert sie, meine Oma leider nicht. Bevor Opa aus den Spital heimkam war meine Oma mit Ihr ein paar Tage alleine und da ging es noch so halbwegs, doch seitdem Opa wieder zuHause ist, ist Sie ganz böse. (Vondem abgesehen, dass Sie nicht weiß dass die Pflegerin bei Ihnen wohnt, sie ja alles noch selber machen kannn.....)
Habt Ihr Tipps, was wir hier machen könnten. (Ich kam auf die Idee Ihr aufzuschreiben, dass Opa krank ist; Sie eine Pflegerin haben müssen, etc.)
DANKE!


Liebe Sandy0,
die Idee, es aufzuschreiben finde ich schon gut, doch wenn auch die Oma Alzheimer hat, ist das sicher nicht ausreichend. Könnte vielleicht übergangsweise noch jemand von der Verwandtschaft mitwohnen (evt. auch nur tagsüber) und die Beiden so nach und nach mit der Pflegerin vertraut machen?
LG, Eva Franziska
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Mein Steckbrief (Stand September 2010): Mutter, 86, betreut von mir (Tochter), 52, selbstständig. Keine weiteren Verwandten; Wohnen im selben Haus; Schweregrad: Anfang mittleres Stadium; Verstärkte Auffälligkeiten seit zirka 2006 nach Narkose wegen Arm-OP. Therapie nach Diagnose seit August 2009: Citalopram 20mg, Aricept 5mg, 2x/Woche Krankengymnastik wegen Gang-Ataxie; 1x/Woche tiergestützte Ergotherapie mit Hirnleistungstraining; 1x/Woche Begeitung bei kurzen Spaziergängen mit Gesprächaustausch (diese Dame begeleitet meine Mutter auch zur Physiotherapie und singt oft danach noch mit ihr). Ich versuche hauptsächlich mit Hilfe integrativer Validation (Nicole Richard) die Grundstimmung zu stabilisieren.
Hallo Sandy
Eine wirkliche Idee habe ich nicht. Kann nur aus eigener Erfahrung berichtet, dass ich auf ärztlichen Rat hin versucht habe eine Dame als Haushaltshilfe quasi einzuschleichen. Das ging allerdings daneben, mein Mann war sehr verletzt, weil er der Meinung ist, keine Hilfe zu benötigen. Es lag aber auch an der Person. Obwohl sie eine sozialtherapeuthische Ausbildung hatte, sie ist ihm wohl zu Nahe gekommen. Jezt haben wir einen Mann, der im Haushalt hilft, zwar nur einmal die Woche und bei Besonderheiten, aber er wird akzeptiert und ist sehr gerne gesehen.
Vielleicht sollte es einfach keine Person sein, die gleich das Kommando übernimmt und dies auch noch zeigt. Ich weiss es nicht, weiter umschauen.
Viel Glück, ich finde es schön, wenn sich die Enkelin so kümmert. Alles Liebe von Anna
Danke für EURE BEIDEN Antworten!!!!
Zum mitwohnen ist die Wohnung zu klein.
Bzw. hat das "Zepter" leider die Tochter in der Hand...
Es gab nur zwei Möglichkeiten Heim oder Pflege.
Es ist immer so zeitweise bei Ihr. - So wie es halt meist ist!
Aber Sie wird schon oft sehr böse. (weil Sie ja keine Hilfe braucht...)
DANKE EUCH! lg
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 05.02.11 19:32 | sandy0 | |
| 11.02.11 17:16 | Eva Franziska | |
| 11.02.11 20:40 | chcfrfe | |
| 11.02.11 21:06 | sandy0 |
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