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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (373 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Meine Muter leidet an Demenz uns ist in einem Altersheim in Griechenland.
sie nimmt:
Exelon 4,6 1x1
Seroquel 100mg 1x3
Mirtarapine 45 1x1 Abends
Sie hat eine Art Tremulo mit den Zähnen..
Der behandelte Arzt sagt das dass nebenwirkungen von den Medikamenten ist.
Gibt es Alternativen zu den Medikamenten wenn seine Diagnose stimmen sollte?

Antworten zu diesem Thema:

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Autor
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  • (102 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo,
können Sie nochmal beschreiben, was Ihre Mutter mit den Zähnen macht? Ganz allgemein kann ich Ihnen als Laie/ Angehörige eines dementen Vaters nur sagen, dass eventuell die Seroquel-Dosis immer wieder überprüft werden sollte.
Auch das Mirtazapin, ich kann davor nur warnen, wir hatten starke Entzugserscheinungen bei Reduzierung desselben nach längerer Einnahmephase durchzustehen, nachts Ängste, restless-legs etc.. es wird meistens abends zum besseren Schlaf gegeben, ist aber ein Antidepressivum. Evtl. auch bei meinem Vater Verursacher seiner Epilepsien, die er im Laufe der Medikamenteneinnahme bekommen hat. Evtl. reicht die Hälfte der Dosis auch vollkommen zum Durschlafen. Hierzu und zu allem anderen aber unbedingt die Ärzte befragen.
Alles Gute, Flieder

  • (86 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,
Sie knirscht mit den Zähnen. Teilweise so stark, das sie nicht sprechen kann. Es ist eine seitliche Bewegung des Unterkiefeers.
Gruß andraepene

  • (96 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Ist wohl eine Nebenwirkung des Antidepressivums, oder aber auch in Kombination mit dem Antipsychotikum Seroquel (nach meiner Laienrecherche bzw. haben selber Erfahrung damit). Sehen Sie auch unter Stichwort "Bruxismus" nach.
Wie gesagt, fragen Sie doch mal die Ärzte, ob nicht auch die Hälfte des Mirtazapins ausreichen würde, und abhängig davon wie lange Ihre Mutter es schon erhält, langsam reduzieren (gibt es auch in Tropfenform zum kontinuierlichen Reduzieren). Klar, wenn sie nichts mehr sagt und allgemein ruhig gestellt ist, kann man auch nicht wissen, wie es ihr in Wirklichkeit geht

  • (77 mal gelesen)
  • Status: Med-Senior SternSternSternStern

Sehr geehrte/r Andraepene,


diese Frage läßt sich nicht beantworten, bzw. mit dem Hinweis darauf, daß es natürlich immer Alternativen ist versehen.
Die Fragen sind: was für eine Demenz liegt vor, warum erhält Ihre Mutter genau diese Medikamente (d.h. gegen welche Symptome), warum in dieser niedrigen (Exelon) bzw. hohen (Seroquel) Dosis, seit wann und was entgegnet der verordnende Arzt auf diese Frage (denn er ist ja der, der sich irgendetwas dabei gedacht hat)?


Mit freundlichen Grüßen,


Spruth

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