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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (2635 mal gelesen)
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Sehr geehrter Herr Dr. Spruth, liebe Forumsteilnehmer,


nun muss ich wieder mal auf die Myoklonien meines dementen Vaters zurückkommen. Zuhause haben wir das Thema die letzten Monate etwas vernachlässigt, da die Anfälle zwar da waren, aber wir selten in der Nacht durch einen Sturz geweckt wurden. Trotzdem muss man sagen, dass die Anfälle eigentlich schlimmer geworden sind, d.h. sie dauern länger als früher und sind oft sehr heftig, indem sie (jetzt rein geschätzt) ein paar Zehntel Sekunden andauern; klingt jetzt wenig, ist aber leider zu lange und zu heftig um sich dabei noch auf den Beinen zu halten, bzw. die Beine knicken dabei auch ein und meistens setzt es meinen lieben Vater dann auf den Hintern. Leider schon so, dass er relativ schwungvoll nach hinten fällt, aber möglichst abrollt; wenn eben nichts im Weg steht. Und seit heute bin ich doch noch stärker beunruhigt, da er beim Abendspaziergang nun zum ersten Mal auch ausserhalb der Schlaf- und Aufwachphase (bzw. normalerweise bis ca. ½ Stunde nach Aufstehen) einen Anfall erlitten hat und hingefallen ist. Es gab zwar heute den Unterschied zu sonst, dass er nachmittags geschlafen hatte, aber das lag schon mehr als 4 Stunden zurück. Außerdem war er heute körperlich angestrengter als die letzte Zeit, wegen viel Spazierens, Krankengymnastik, etwas Tanzen etc..
Aber trotzdem, wenn es sich nun abzeichnet, dass er in jeder Situation einen solchen Anfall bekommen kann, verändert dies unsere gesamte Lage, da ja dann jeder unsichere Ort zum Verhängnis werden kann, wie z.B. auf der Treppe....
Macht mich sehr traurig, da wir eigentlich momentan in einer so guten Phase sind; er ist sehr aufmerksam, leicht zu motivieren, redet wieder ein wenig (nach), scherzt, spielt Ball etc., hat keine Ängste.
Herrn Dr. Spruths Ratschlag diesbezüglich einen Neurologen zu finden, habe ich bisher nur eher halbherzig verfolgt; wohlgemerkt aber nach gehöriger Demotivation nach der ersten Psychiaterin („..wo soll er das jetzt denn auch noch her haben..), und seinem derzeitigen Neurologen, der leider bisher so wenig Zeit hatte, dass mein Anliegen untergegangen ist...
Desweiteren hat Herr Dr. Spruth Piracetam genannt, das ggf. bei der Diagnose verordnet werden könnte... Ulkigerweise hat mein Vater am Anfang der Demenz, als er noch keine anderen Medikamente bekommen hat, dieses schon genommen, ist jetzt allerdings auch 4-5 Jahre her. Der damalige Arzt ist von einer Misch-Demenz ausgegangen. Ich habe jetzt aber so große Angst dem behandelnden Arzt eine Piracetam-Behandlung o.ä. vorzuschlagen, bzw. überhaupt Angst davor seine derzeitige Medikation wieder zu ändern; jetzt wo wir endlich an einem so relativ guten Punkt angelangt sind (und wir haben ja schon wirklich fast alles an Schwankungen durchgemacht). Auch deshalb, weil Piracetam durchblutungsfördernd wirkt und ich irgendwie fürchte, dass dann irgendwas passiert... Und ginge das dann in Kombi mit Risperdal und Memantinen (und Baldrian)??


Bitte, wer hat Erfahrung mit einer Piracetam-Behandlung (in mittlerem- oder späterem Stadium) und vor allem, wer hat Erfahrung mit den myoklonischen Anfällen? Ich verstehe nicht, warum es hier überhaupt kein Feedback gibt (zu meinen früheren Aufforderungen), wenn es doch heißt dass myoklonische Anfälle ein häufiges Syndrom in späteren Phasen von Alzheimer sind? Es kann doch fast nicht sein dass mein Vater dann der einzige ist unter den Betroffenen um die es hier im Forum geht...
Herzliche Grüße
Flieder

Antworten zu diesem Thema:

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  • (535 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo Flieder,möchte ihnen meine Beobachtungen beschreiben,die ich in letzter Zeit bei meinem Mann festgestellt habe.Nehme oft morgens und abends die Hand meines Mannes in die Meine und spüre oft ein blitzartiges Zucken.Es ist manchmal mehr, mal weniger stark. Es kommt von der Schulter,in den Arm ,bis in die Hand hinein.Mein Mann schläft ,wird davon nicht wach!Habe dem Neurologen davon berichtet und der meinte,dass sei für die A.Kr.bezeichnend.Nach dem Lesen ihres Beitrages habe ich mir alles über Myoklonische Anfälle erlesen und bin etwas schlauer geworden! Danke! Viele Grüße Kondor

  • (440 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Liebe kondor,
vielen Dank für deine Schilderung. SIe hatten ja auch schon früher von irgendwelchen motorischen Syndromen berichtet, meine ich mich zu erinnern. Das was Sie beschreiben.. ich weiss nicht ob das unter das gleiche Bild fällt. Die myoklonischen Zuckungen hat man eigentlich NACH dem Aufstehen bzw. Bewegen nach dem Aufwachen. Im übrigen sagen die Ärzte quasi bei allen Zuckungen und Erscheinungen, dass diese typisch für Alzheimer wären, aber nachdem mir bis jetzt noch kein einziger anderer Fall geschildert werden konnte, kann ich das bald nicht mehr glauben. Ich mein, ich kann mir es vorstellen, dass Stellen im Gehirn geschädigt werden oder das ZNS, und das auslöst, aber vielleicht liegt es doch an der Dopamin-Übertragung o.ä., bzw. irgendwas im Stoffwechsel, was nach dem Aufstehen wieder "angekurbelt" wird, schlagartig eben, so wie es ja jetzt schon oft zu "Blockaden" kommt, die nach Ablenkung gleich wieder aufgelöst werden können. Es ist wie ein "Ausbrechen" aus der Starre, die oftmals ganz kurz zuvor beobachtet werden kann. Viel öfter kann ich in den kritischen Phase auch beobachten, dass es ist wie als wollte mein Vater was sagen, und dann kommt nur ein abgebrochener leiser ruckartiger Laut über seine Lippen; das sind dann die kleinsten Myoklonien, wie ich vermute.
Jedenfalls, bei z.B. dem mit dem Dopamin würde dann doch auch mit den Medikamenten, z.B dem Risperidon zusammenhängen...


Aber wie geht es Ihnen, liebe kondor?
Herzliche Grüße, Flieder

  • (483 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Hallo Flieder,
wie ich gerade im Thread von HW.Papa schrieb, kam mein Vater heute ins Krankenhaus. Sturz, leichte Verletzung am Augenlid, aber durch meine längere Abwesenheit wegen eigener Krankheit offenbar stark ausgetrocknet und abgemagert. Er wird immer unsicherer auf den Beinen - ich meine es hängt mich Mangelernährung und Austrocknung zusammen, die Betreuenden sagen, es sei die Krankheit...
Dass bislang so wenig Resonanz zu den Myoklonien gekommen ist, liegt wohl daran, dass keiner so genau weiß, was das eigentlich ist. Auch ich kann mit der Begrifflichkeit nicht viel beginnen. Vielleicht schilderst du diese Zustände noch einmal in anderen Worten - dann kommen ganz sicher Antworten. Das was kondor beschreibt - diese Zuckungen - hat mein Vater verstärkt auch. Wie gesagt, sein gesamter Bewegungsapparat scheint zeitweise auszusetzen - besonders von der Hüfte abwärts gesehen. Dann folgen Stürze, weil er nicht begreift, dass er nicht die Kraft hat zu gehen. Ob er noch lernen kann mit einem Gehwagen umzugehen, weiß ich nicht. Die Betreuenden meinen, ein solcher Wagen würde nichts nützen, weil die Beine einfach unter ihm wegknicken...
Ich bin momentan ratloser denn je - zudem noch immer selbst krank. Ich war natürlich trotzdem im Krankenhaus - wenngleich mein Virus Vater den Rest geben kann. Aber es ist ja sonst keiner da und die Verantwortlichen von der WG scheren sich einen Dreck darum.
Sie haben ihn ja in diesen Austrocknungszustand und in die Unterernährung kommen lassen. Für heute lass ich 's gut sein, Gruß Leona

  • (432 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Liebe Leona,


es tut mir sehr leid, dass es anscheinend nicht besonders gut klappt in der WG und dein Vater so schwach geworden ist, das ein Sturz fast unvermeidlich ist. Ich dachte das mit der Schwäche der Beine wäre wieder besser geworden... Klar, das Essen und Trinken verabreichen benötigt Zeit und Geduld, sowie Menschenliebe. Wenn aber nun immer 2 Personen tagsüber in der WG sind, die sich ausschließlich um die Bewohner kümmern, müsste für eine geregelte Verabreichung genügend Zeit sein. Es wäre wohl ratsam, wenn man wenigstens für einen begrenzten Zeitraum notiert, wieviel Gläser Flüssigkeit und Essen von wem dem einzelnen gegeben wurden, dann hätten die pflegenden Personen mal eine bessere Selbstkontrolle, und würden sehen dass die verabreichten Getränke insgesamt nicht mehr als 2 volle 200ml-Gläser am Tag waren.. .zu wenig. Natürlich kann man hier "schummeln", aber die Pfleger würden sich wohl selber ziemlich schäbig vorkommen, dies durchzuziehen. Wenn dein Vater wenigstens wieder einigermaßen stabil auf den Beinen wäre, dann würde ich gut finden, wenn man jeden Tag spazieren geht. Kannst du eigentlich noch zusätzlich die 200 Euro monatlich, die es jetzt für diese Fälle gibt, von der Pflegekasse nutzen? Können niedrigschwellige Angebote, als auch Pflegedienste sein, die eingeschaltet werden. Ggf. könnten diese auch einige der Tätigkeiten übernehmen. Ist alles nur eine Überlegung von mir, vielleicht nicht umsetzbar. Wie auch nochmals die Anregung auf Krankengymnastik zu bestehen, schon alleine wegen der Beinschwäche.
Vielleicht willst du nochmal an Herrn Dr. Spruth in separatem Thread schreiben mit Angabe der Medikation?
Liebe Leona, die Anregung auch und vor allem ein wenig auf dich selber zu schauen, hast du schon von allen Seiten bekommen... was soll ich anderes sagen


Bzgl. Myoklonien: Ich hatte schon mal diese beschrieben glaube ich, wollte mich nicht wiederholen. Ich versuche es nochmal, wobei unter myoklonische Anfälle genau steht wie sie ablaufen. Diese können leicht und einzeln sein, aber wie bei meinem Vater auch salvenartig, d.h. es schüttelt ihn richtig durch, ganz heftig, mehrmals. Dabei zuckt der Kopf, die Arme gehen eher nach vorne (wie als würde er sich abfangen wollen), und seit über einem Jahr knicken bei den salvenartigen starken Zuckungen eben auch die Beine ein.
Das ganze geht so schnell, dass es schwer ist die Einzelbewegung zu beschreiben, aber sicherlich ist es ein Ablauf von Verkrampfungen. Soweit ich verstehe, ist es nicht ganz klar, ob diese immer als Epilepsie beschrieben werden müssen, oder den gleichen Hintergrund haben. Derzeit habe ich übrigens unter strengen Reglement die Verabreichung der Tropfen selber übernommen, d.h. ich bereite sie vor, da ich wie schon länger die Vermutung habe, dass die Myoklonien bei klitzekleiner Schwankung der Dosis stärker sind. Zumindest ist mein Vater nun seit Freitag (2 Stürze) nicht mehr hingefallen, zumindest habe ich nichts davon gehört. Er ist im übrigen ansonsten gut drauf, redet ein wenig und ist voll bewußt und interessiert.


Grüße von Herzen, und gute Besserung für Euch
Flieder

  • (454 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Flieder,


es wäre sicher sinnvoll, wenn Dr. Spruth sich mal zu diesem Thema äußern würde. Da er aber über wenig Zeit zu verfügen scheint, empfehle ich, diesen Thread immer mal wieder nach oben zu hieven. Ich musste auch bzgl. der Halluzinationen meines Vaters eine Zeit lang warten und habe es ebenso gemacht. Schließlich kam dann dankenwerterweise eine Antwort mit guten Empfehlungen - soweit über Internet überhaupt möglich (Ferndiagnosen kann man auf diesem Weg natürlich nicht stellen).


Ich kann z.Z. nur anbieten, was Sie vmtl. ohnehin schon wissen:


[www.anfallskind.de]


[de.wikipedia.org]


[neurologie.med.uni-rostock.de]


Nur aus dem letzten Link ist an einer Stelle überhaupt von Myoklonien in Bezug auf Demenzen die Rede (Folie 10, links unter "Alzheimer Demenz" zusammen mit Epilepsie).


Gruß
Egon-Martin

  • (409 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Lieber Flieder ,danke der Nachfrage.Mir geht es leider nicht so gut.Wie soll es auch,wenn ich ständig mit ansehen muß,wie es meinem Mann trotz größter Zuwendung immer schlechter geht.Ich merke wie die Krankheit fortschreitet.Alle Aktivitäten die ich versuche um ihn aufzumuntern schlagen leider fehl.Er will nicht mehr spazieren gehen,friert den ganzen Tag.Fernsehen ,nicht einmal Sport und Politik,interessieren ihn.Kommen unsere Kinder hat er nach 1/2 Std.die Nase voll und will wieder seine Ruhe haben.Jeden Tag quält er sich mit Ängsten,hat einfach Angst wie alles werden soll,ist ja auch verständlich wenn man selbst merkt,dass die körperlichen und geistigen Fähigkeiten immer mehr nachlassen!Es ist schon ein Trauerspiel!!! Ich versuche ihn immer aufzumuntern,zeige meine Traurigkeit nicht.Zum Glück schläft mein Mann die Nächte durch,da kann ich mich dann,wenn es mir gelingt, erholen!
Zu den M.Anfällen habe ich noch einiges gelesen,trifft auf meinen Mann wohl nicht zu,denn die Zuckungen sind nur im Schlaf,allerdings manchmal sehr heftig. Viele liebe Grüße K.

  • (547 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Vielen Dank, EgonMartin, trotzdem ich schon alles soweit kenne...
Aber hier dazu nochmal eine neue Veröffentlichung:


Warum Alzheimer-Patienten zu epileptischen Anfällen neigen
Dienstag, 23. September 2008
München – Erstmals direkt die Aktivität von Nervenzellen im Gehirn eines Mausmodells für Alzheimer beobachten, konnte eine Arbeitsgruppe des Institutes für Neurowissenschaften der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit der Novartis Pharma AG und der Ludwig-Maximilians-Universität München. [...]


zum Artikel


Quelle: Deutsches Ärzteblatt



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.09.08 10:01.

  • (447 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Liebe Kondor,
hoffentlich geht es wenigstens mit der Stimmung Ihres Mannes bald bergauf, und vielleicht wird er ja wieder kräftiger irgendwann. Haben Sie schon mal ein Blutbild beim Arzt gemacht bei ihm? Herzliche Grüße, Flieder

  • (374 mal gelesen)
  • Status: Med-Junior SternStern

Hallo Flieder,die Stimmung meines Mannes kann ich manchmal positiv beeinflussen. Seinen körperlichen und geistigen Abbau leider nicht!Gebe mir alle Mühe, doch 5 J.nach der Diagnose A. nimmt diese ihren unaufhaltsamen Verlauf.Das BB meines Mannes ist gut,das Frieren kommt sicherlich von der dauerhaften Anspannung.Ist bei ihrem Vater in den Jahren das Antidementivum mal verändert worden?
Viele Gr.K.

Datum/Zeit von Autor Thema
12.09.08 23:38 FliederMyoklonische Anfälle
14.09.08 15:53 kondorRe: Myoklonische Anfälle
15.09.08 22:59 FliederRe: Myoklonische Anfälle
15.09.08 23:51 leonaRe: Myoklonische Anfälle
16.09.08 22:43 FliederRe: Myoklonische Anfälle
17.09.08 00:04 EgonMartinRe: Myoklonische Anfälle
28.09.08 01:22 FliederZitat Ärztezeitung/ Alz- Neigung zu epilept.
20.09.08 12:36 kondorRe: Myoklonische Anfälle
28.09.08 01:30 FliederRe: Myoklonische Anfälle
30.09.08 12:27 kondorRe: Myoklonische Anfälle
30.09.08 18:58 JettiRe: Myoklonische Anfälle
21.10.08 22:46 FliederRe: Myoklonische Anfälle
21.10.08 22:56 JettiRe: Myoklonische Anfälle
21.10.08 23:43 EgonMartinRe: Myoklonische Anfälle
22.10.08 10:03 FliederRe: Myoklonische Anfälle
22.10.08 12:59 JettiRe: Myoklonische Anfälle
22.10.08 22:15 FliederRe: Myoklonische Anfälle
23.10.08 18:25 leonaRe: Myoklonische Anfälle
08.10.08 11:00 Spruth, CharitéRe: Myoklonische Anfälle
20.10.08 23:53 FliederRe: Myoklonische Anfälle
18.01.09 19:32 FliederHILFE jetzt epileptischer Anfall
19.01.09 23:05 FliederRe: HILFE jetzt epileptischer Anfall
01.02.09 08:43 Flieder@ Dr. Spruth - nach Valium jetzt aggressiv
02.02.09 00:40 leonaRe: @ Dr. Spruth - nach Valium jetzt aggressiv
02.02.09 23:27 FliederRe: @ Dr. Spruth - nach Valium jetzt aggressi
06.02.09 22:50 FliederLewy-Body AD?
06.02.09 22:55 leonaRe: Lewy-Body AD?
28.02.09 23:08 FliederRe: Lewy-Body AD?
22.10.08 01:48 leonaRe: Myoklonische Anfälle
22.10.08 10:13 FliederRe: Myoklonische Anfälle
22.10.08 14:55 EgonMartinRe: Myoklonische Anfälle
23.10.08 18:48 leonaRe: Myoklonische Anfälle
23.10.08 22:44 EgonMartinRe: Myoklonische Anfälle
24.10.08 10:33 ManskeRe: Myoklonische Anfälle
24.10.08 11:29 JettiRe: Myoklonische Anfälle
24.10.08 22:57 FliederRe: Myoklonische Anfälle
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