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Forum: Alzheimer

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Grundlagen der Demenzbehandlung
(Von Ingo Schwalm; Fachkrankenpfleger für die Psychiatrie)


Es gibt viele verschiedene Therapieformen für eine Behandlung derDemenzerkrankung. Behandlung mit Medikamenten, Soziotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Validation, Gedächtnistraining und vieles mehr.Alle Therapieformen haben ihre Berechtigung und zum Ziel, dem betroffenen Menschen zu helfen die bestmöglichste Lebensqualität zu erhalten, bzw. zu erreichen. Diese zum Teil sehr kostenintensiven Behandlungen haben nur dann einen Sinn, wenn man auf die erforderlichen Grundlagen einer Demenzbehandlung achtet:



1.Die Flüssigkeitsaufnahme/Trinkzufuhr
2.Die Medikamenteneinnahme/Aktueller Plan/Verblisterung
3.Die Blutdruckkontrolle/Blutdruckeinstellung
4.Frühzeitige und fachliche Diagnostik/Fachärztliche Behandlung


Zu 1.: Ältere Menschen haben nicht so ein Durstgefühl und können Flüssigkeit nicht so gut speichern wie jüngere Menschen. In der familiären Pflege und in den Altersheimen ergibt sich dadurch ein riesiges Problem. Der Mensch verdunstet täglich ohne jede körperliche Bewegung ca. 1,5 Liter Flüssigkeit. Es ist ein Schwerpunkt in der Pflege von älteren Menschen, für die erforderliche Trinkmenge von täglich 2 Liter Flüssigkeit zu sorgen. Trinkt ein Mensch zu wenig kommt es unter anderem zu Verwirrtheitszuständen und zu einer ähnlichen Symptomatik wie bei einem Demenzkranken. Ein älterer Mensch benötigt unbedingt die Hilfe und Aufforderungen zum Trinken. Am Besten man stellt die benötigte Trinkmenge am Morgen bereit und versucht diese bis zum Abend zu geben. Bei Flüssigkeitsmangel können Medikamente im Gehirn nicht wirken, da die Blut-Hirnschranke nicht mehr überwunden werden kann.


Zu.2.: Statistisch benötigt ein 60-jähriger Mensch schon 3 verschiedene Medikamente. Ein 75-jähriger schon 8 verschiedene. In den Familien fehlt häufig ein aktueller Medikamentenplan, der regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wird. Nimmt ein Mensch mehr als drei Tabletten ein, sollte man die Medikamente von einer Apotheke verblistern lassen. - Jedes Jahr sterben in Deutschland ca.40.000 durch Wirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten! - Die Medikamenteneinnahme muss unter Umständen kontrolliert und dadurch gesichert werden. Werden Medikamente nicht oder in nicht ausreichender Menge eingenommen, können sich Krankheiten verschlimmern. Nicht selten kommt es zu einem Verlust von wesentlichen Fähigkeiten für den Alltag: 3,8% der Krankenhauseinweisungen im internistischen Bereich gehen auf das Konto einer unregelmäßigen Tabletteneinnahme. Das heißt, ca. 90.000 Menschen werden hierzulande jedes Jahr – nur weil sie ihre Tabletten nicht oder nicht regelmäßig genommen haben – aus ihrem häuslichen Umfeld herausgerissen. Bei dem Verblistern prüft der Apotheker elektronisch die verschiedenen Medikamente auf Kontraindikationen und Wechselwirkungen, Verwechslungen werden ausgeschlossen. Man bekommt alle Medikamente in einem Wochenblister mit genauer Anleitung zur Einnahme vorbereitet. Das Verblistern entlastet alle: Patienten, Angehörige und gegebenenfalls das Pflegepersonal.


Zu 3.: Jeder 4 Mensch leidet unter einem Bluthochdruck. Den Bluthochdruck spürt man selten und er schmerzt nicht. Die Folgeerkrankungen sind teilweise fürchterlich. In den Haushalten wird nur selten eine Blutdruckkontrolle durchgeführt. Oft fehlt es überhaupt an einem Messgerät. Eine Kontrolle ist aber bei Menschen die Medikamente einnehmen immer erforderlich, da diese oft den Blutdruck verändern können. Auffällige Werte kann der Hausarzt gut behandeln.


Zu 4.: Leider vergehen statistisch 2,4 Jahre bis ein Mensch mit einem Verdacht auf Demenz, einem Facharzt vorgestellt wird. Diese wertvolle Zeit verstreicht oft sinnlos für den Betroffenen. Eine besonders frühzeitig und richtig gestellte Diagnose, in Verbindung mit einer fachärztlichen Behandlung, kann dem Betroffenen am besten helfen, seine Lebensqualität und seinen Verbleib in der familiären Umgebung zu sichern. Die bestmöglichste weitere Behandlung durch eine gute Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten ist von allen Beteilligten umzusetzen. Rationierung von medizinisch erforderlichen Leistungen müssen für ältere Menschen vermieden werden.


Bei den Grundlagen einer Demenzbehandlung kommt es ganz besonders auf die pflegenden Angehörigen bzw. des Pflegepersonales in den Altenheimen an. Ihnen fällt die „Schlüsselrolle“ bei der Durchführung dieser Grundlagen zu. Die Pflegenden müssen fachlich informiert und geschult werden, ihnen ist auch unbedingt jede mögliche Unterstützung zu geben, haben sie doch die größte Verantwortung, oft alleine auf ihren Schultern,zu bewältigen.


Gez.: Ingo Schwalm FKP

Antworten zu diesem Thema:

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(881 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Sehr geehrter Herr Schwalm,


ich freue mich, Sie in diesem Forum begrüßen zu dürfen. Viele von uns sind Laien - mehr oder weniger belesen, mehr oder weniger erfahren. Bitte bleiben Sie als Fachkraft diesem Forum treu und helfen Sie weiterhin mit Ihren wertvollen Ratschlägen, denn trotz des durch Medienaktivitäten (Magazine, TV, Filme, usw.) langsam in der Öffentlichkeit zu erwartenden Problembewusstseins neurodegenerativer Erkrankungen gegenüber herrscht doch vielerorts in den konkreten Fällen oft Ratlosigkeit bei den Angehörigen und Bekannten.


Mit freudlichen Grüßen
Egon-Martin

leona
(607 mal gelesen)
Status: Senior Moderator

Lieber Ingo,
ich schließe mich EgonMartin an und freue mich, dass Sie uns als kompetente Kraft an Ihren Erfahrungen und Ihrem Wissen - auch aus der Praxis - teilhaben lassen. Dies kann nur hilfreich sein. Vielen Dank dafür. Leona

(729 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo EgonMartin,
vielen Dank für die netten Worte!
Dein Beitrag - Validation bei Halluzinationen - ist schon vom August `08. Sind die Symptome bzw. der Wahn in der Zwischenzeit fachärztlich behandelt worden? Was ist geschehen, wie geht es Deinem Vater?
Liebe Grüße
Ingo Schwalm

(724 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Ingo,


eine fachärztliche Behandlung (Neurolge, Gerontopsychiater) hat es bei meinem Vater bislang (noch) nicht gegeben abgesehen von einerm Brainscan in der Neurologie einer Klinik im April 2007 auf Bitte des Hausarztes.


Der Hausarzt ist ein m.E. sehr guter Internist, der zunächst nur die tägliche AChEI-Dosis auf 24 mg Reminly erhöht hat. Mit der Verordung von Atypika tut er sich wg. der Nebenwirkungen z.Z. etwas schwer (und hat damit wohl auch nicht ganz unrecht). Möglicherweise sind aber auch Antidepressiva demnächst angezeigt, da Vater derzeit - soweit ich das als etwas belesener Laie beurteilen kann - das Bild einer bipolaren Depression zeigt. Er ist zwar kein "Mr. Jones" ´(ich nehme an, Du kennst den Film mit Richard Gere), kann aber ohne äußeren Anlaß fast urplötzlich niedergeschlagen und weinerlich werden (nicht suizidal) - will dann oft wie ein Kind nach Hause. Dann aber - nach einer Weile - die weniger als eine Stunde, aber auch schon mal vier Stunden andauern kann - ändert sich seine Stimmung in Euphorie und einen eigenartigen Sinn für Humor. Da tanzt er zuweilen zu einer "Bayernmusik" von der CD im Zimmer herum, lacht viel und ist scheinbar super gut drauf - was ich ihm natürlich von Herzen gönne.


Die Halluzinationen dauern leider auch an - sind aber alles in allem offensichtlich derzeit nicht sehr furchteinflössend. Bestehlungswahn persistiert ebenfalls - aber es kommen auch mehrere Tage vor, in der er überhaupt nicht davon spricht. Dann aber will er am liebsten seine Sachen immer mit sich herumschleppen aus Angst vor Diebstahl.


Ich habe in diesem Forum einen Folgethread aufgemacht "Mein alter Herr Eberhard...", aus dem Du prosaisch den Verlauf von Vaters Krankheit seit Dez. 2007 nachlesen kannst. Es ist eine Art einfaches Krankheitsprotokoll. Würde mich sehr interessieren, was Du davon hältst.


Was ich noch fragen wollte: Was empfiehlst Du in einer Akutsituation wie dieser:


Vater will bei schlechtem Wetter abends nach draußen - nach Hause. Gut zureden nutzt nichts, die Realität kann nicht hergestellt werden. Vorder- und Hintertür wurden verschlossen. Vater schimpft, wird aber nichts schreiend laut und auch nicht tätlich aggressiv.
Was aber kann man machen, wenn sich das mal ändern sollte? Wenn er z.B. die Glastür oder ein Fenster einschlagen sollte. Mir fällt dabei nur noch die Polizei ein - sollte dergleichen mal geschehen, da unser soz.psych. Dienst in der Provinz unterbesetzt ist.


LG
Egon

(630 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Lieber EgonMartin,
danke für Deinen Bericht.Zunächst spontan zu Deiner Frage. Ich würde mit angemessener Kleidung mit dem Vater einige Minuten um die Häuser ziehen um dann wieder " nach Hause " zu gehen. Evtl. durch das Fenster mit ihm das schlechte Wetter anschauen, oder,oder,oder. Das schlimmste für einen Pflegenden ist sicher, keine Handlungsmöglichkeit im Umgang mit einem dementen Angehörigen zu haben. Reichen diese Versuche nicht aus, ist die Unruhe, der Wahn, sind die Ängste zu groß, muss man sich selbst und dem Betroffenen weitere Alternativen suchen. Diese Situation erinnert mich an den Film mit Götz George ( ich glaube mit dem Titel: Mein Vater ). Götz George spielt einen Demenzkranken und das sehr gut. Zum Schluss will er in der Nacht immer aus dem Haus, kann aber die Tür nicht öffnen. Irgendwann schließt sein Sohn ihm die Tür auf ( dieser kann einfach nicht mehr ), und er irrt auf einer stark befahrenen Strasse umher, mit offenem Ende. Dieser Film zeigt sehr gut den Verlauf einer Demenz, aber einer nicht behandelten Demenz!
Einige Hausärzte glauben sie können alles behandeln. Ein guter Hausarzt lässt sich von einen Facharzt beraten, sorgt für eine Mitbehandlung für den Betroffenen. Hat Dein Vater das richtige Medikament in der richtigen Dosierung? Warum dann jetzt noch so viele Nebenwirkungen? Benötigt er evtl. ein verträgliches niederpotentes Neuroleptikum? Ich glaube nicht an eine manisch-depressive Erkrankung,, dafür sind die Phasen viel zu kurz. Ein Antidepressivum würde seinen Antrieb und die Getriebenheit nur noch erhöhen. Alles Gründe für eine fachärztliche Mitbehandlung!
Lieber EgonMartin, ich möchte nicht arrogant erscheinen, ich glaube nur an meine riesige Erfahrung mit psychischen Erkrankungen. Zur Zeit betreue ich im Rahmen meiner Arbeit in einer PIA ca. 200 demenzkranke Menschen in Heimen und in Familien.Weiter ca 8o. Menschen mit allen bekannten psychiatrischen Erkrankungen.
Die zwei von mir in das Forum gestellte Berichte sind die Summe meiner Erfahrungen im Bezug auf - was kann ein Angehöriger tun für sich selbst und für den Demenzkranken -.
Neuroleptika sollten wir sehr kritisch sehen aber nicht für alles verantwortlich machen. Antidementiva ( das Richtige ) steht jedem zu, jeder hat ein Recht auf die beste Behandlung. Es gibt nur etwa 2 bis 3 % der Demenzerkrankungen bei der eine antidementive Behandlung Kontraindiziert ist!

Liebe Grüße
Ingo Schwalm

(594 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Ingo,


Danke für Deine Tipps. Ich frage mittlerweile mehr nach dem „oder“, denn das andere haben wir schon durch. Es half eine Zeitlang und hilft gelegentlich auch heute noch. Wie meinem „Eberhard-Thread“ zu entnehmen ist, hat sich die Lage leider verschlechtert. Den Film mit Götz George kenne ich auch. Es gibt darin ein Szene, in welcher der Sohn den Vater in ein Heim gibt, dieses aber dann doch nicht übers Herz bringen kann und den Vater wieder mit nach Hause nimmt. Es gibt leider Heime, die diesen Schritt mehr als verständlich machen, aber es gibt auch Heime und WGs, die gut funktionieren. Bei einem der letzteren hätte der Vater dort bleiben sollen, denn danach wurde es immer belastender bis zur letztlichen Aufgabe des Sohnes (fix und fertig, zuweilen schon Trost im Alkohol suchend), der den Vater ins Ungewisse ziehen ließ. Ein großartiger Film mit einem großartigen George und einem großartigen Behrendt. Interessant auch das Intro – diese im Wasser teilweise versunkenen Bäume – untergehenden Gedächtnisinseln gleich bei einem Demenzpatienten.


Was das Bild einer bipolare Depression bei Vater anbelangt, so habe ich mich wohl leider etwas ungeschickt ausgedrückt. Sorry! Ich schrieb nicht explizit, dass Vater an einer solchen Krankheit leidet, sondern das Bild einer solchen zeige. Eine DAT kann bekanntlich viele Krankheitsbilder zeigen, die mehr oder weniger diesen Krankheiten gleichen, aber dennoch nicht mit ihnen identisch sind. Gerade dieses verlangt ja auch ein gründliches Nachdenken über die Verabreichung von Medikamenten, die hauptsächlich zur Behandlung dieser Krankheiten entwickelt wurden. So kann es durchaus sein, dass Antidepressiva vielleicht kontraindiziert sind, wie Du ja auch schreibst.


Der Hausarzt ist erfahren (hat mehrere Demenzpatienten), kompetent und vorsichtig – ein vorsichtiger Arzt ist m.E. immer auch ein guter Arzt. Ob die Halluzinationen vom Reminyl stammen oder begünstigt wurden, kann ich nicht sagen; aber die Verursachung wahnhafter Störungen wie Bestehlungswahn durch die Medikamente, die Vater erhält, halte ich für ausgeschlossen. Er bekommt außer Reminyl einen AT1-Anatgonisten, einen Cholesterinsenker, einen Beta-Blocker (nur halbe Tablette), 200 mg ASS/die und einen Calziumantagonisten wegen seiner arteriosklerotischen Grunderkrankung schon seit der Zeit vor dem Auffälligwerden der Demenz. Seine leicht zyanotische Lippenfarbe könnte auf ein Koronararterienproblem hinweisen – jedoch keine Trommelschlägelfinger. Wir haben hier leider noch einen anderen „Kriegsschauplatz“, den wir über die DAT nicht vergessen dürfen. Eine VD – die bei Sklerose möglich ist – liegt aber m.E. nicht vor, da v.a. der schubweise Krankheitsverlauf fehlt.


Medis, die anticholinerg wirken, verbieten sich m.E. von selbst bei einer DAT.


Ich will auch nicht arrogant erscheinen und halte mich (für den somatischen Teil) – mit Verlaub – an die Diskussionsgrundlage des Herrn Dr. Spruth, die dem Hausarzt bekannt ist und die dieser vmtl. berücksichtigt. Danach könnte der nächste Schritt ein anderes Antdementivum aus der Kategorie der AChEI sein und danach ggf. Risperidon oder ähnliches. Dabei muss aber auch an das erhöhte Apoplexierisiko gedacht werden sowie an EPMS, was soviel heißt wie „Niedrigdosierung beachten!“. Das aber ist eben „nur“ die somatische Seite der Krankheit – ich bräuchte v.a. mehr Tipps für den gesprächs- und verhaltenstherapeutischen Umgang. Wäre aus meiner Sicht also zu begrüßen, wenn Du diesbzgl. mehr aus dem „Nähkästchen“ plaudern würdest wie Du das auch so schön mit Deinen Grundlagentexten gemacht hast. Danke vorab dafür!


LG
Egon



p.s. kurz zu meiner Person: Bin ein 56 Jahre alter frühpensionierter Dipl.-Ing. mit einigen eigenen Wehwehchen.

(553 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo EgonMartin,
vielen Dank für Deine Aufklärung. Ich freue mich über die sehr gute ärztliche Versorgung von deinem Vater. Ist ja auch nicht überraschend bei Deinem riesigen Engagement.
In meinem Landkreis ist leider die fachärztliche Versorgung der Demenzpatienten nicht gut. Es gibt im Kreis ca. 2000 Pat. mit einer Demenzerkrankung, es ist aber nur jeder 7 in fachärztlicher Behandlung.
Freue mich über einen Meinungsaustausch im Forum.
Liebe Grüße
Ingo Schwalm

(543 mal gelesen)
Status: Med-Insider SternSternStern

Liebe Leser der Grundlagen der Demenzbehandlung,
ich würde mich über eine Reflexion über den Inhalt des Berichtes sehr freuen.
Ist der Inhalt gut zu verstehen, nachvollziehbar u.s.w.?
Werden Sie den Inhalt bei der Pflege des Angehehörigen berücksichtigen? Welche Kritik gibt es?
Vielen Dank
Ischwalm

(572 mal gelesen)
Status: Med-Junior SternStern

Hallo Hr. Schwalm,


ihre Grundlagen der Demenzbehandlung beinhalten die wichtigsten Punkte, ohne die eine richtige Versorgung überhaupt nicht möglich ist.
Ich arbeite mit Dementen und kann mich hier nur anschliessen.......
Auch ihren Tipp an EgonMartin finde ich gut und sinnvoll (den alten Herrn nach draussen zu begleiten)
Genau dies machen wir regelmäßig mit einem Bewohner mit Weglauftendenz, er kommt sonst nicht zur Ruhe. Also zieht sich eine Pflegekraft an, läuft mit ihm eine Runde oder auch 2 und danach ist die Welt für ihn wieder in Ordnung.
Einen Dementen zu Hause zu betreuen erfordert eine Menge Geduld und Einsatz, Respekt vor allen Angehörigen, die diese Arbeit oft über jahre leisten!


Lb. Gruß
Wildrose

Datum/Zeit von Autor Thema
27.02.09 14:04 Ischwalm Grundlagen der Demenzbehandlung
27.02.09 18:53 EgonMartin Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
01.03.09 22:16 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
02.03.09 20:01 EgonMartin Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
02.03.09 21:29 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
03.03.09 16:23 EgonMartin Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.03.09 08:55 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
01.03.09 17:18 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
14.03.09 07:52 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
05.04.09 11:40 Petro Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
05.04.09 13:15 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
05.04.09 20:08 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
06.04.09 19:42 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
07.04.09 11:38 Petra_S Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
07.04.09 15:38 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
08.04.09 12:42 Petra_S Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
08.04.09 13:10 Flieder Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
08.04.09 15:01 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
23.03.09 08:44 Wildrose Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
22.04.09 03:14 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
05.05.09 18:51 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
09.05.09 20:33 EgonMartin Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
09.05.09 20:46 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
20.05.09 19:44 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
27.05.09 17:51 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
27.05.09 17:57 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
28.05.09 03:37 EgonMartin Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
28.05.09 06:45 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
19.06.09 22:02 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
25.06.09 16:33 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
25.06.09 18:04 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
07.07.09 11:16 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
06.08.09 12:21 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
09.08.09 12:31 Hotteli Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
10.10.09 21:28 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
13.10.09 20:14 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
29.10.09 19:15 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.11.09 06:02 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.01.10 12:27 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.01.10 17:54 Eva Franziska Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.01.10 18:55 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.01.10 19:21 Eva Franziska Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
04.01.10 19:34 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
01.03.10 19:32 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
29.05.10 01:33 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
16.06.10 18:26 Swifty Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
23.08.10 10:00 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
17.11.10 09:35 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
27.12.10 07:21 leona Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
21.07.11 13:39 Ischwalm Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
23.11.11 12:52 marge09 Re: Grundlagen der Demenzbehandlung
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