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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (1321 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Sehr geehrte Damen und Herren,


Viel wird in der Internationalen Fachliteratur ueber die heilsamen Eigenschaften des "Gingo Biloba" Baumes bei Alzheimer erkrangten berichted, oder als verbeugende Medizine berichted.


Bitte lesen Sie folgende Fachberichte :




www.rz.uni-karlsruhe.de/~db45/Garten/Urpflanzen-Dateien/Ginkgo.pdf


www.mayoclinic.com/health/ginkgo-biloba/NS_patient-ginkgo



Herzliche Gruesse aus England.


Al:


Antworten zu diesem Thema:

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  • (180 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Vielen lieben Dank für die Links. Ich habe dazu auch nochmal eine weitere Quelle gefunden. Frau Dr. Martina Hahn-Hübner hat sich positiv zur Wirkung von Ginkgo geäußert, wie man hier nachlesen kann: [www.fid-gesundheitswissen.de]
Im ausführlichen Wikipedia-Artikel zum Ginkgo gibt es ebenfalls einen Abschnitt zur medizinischen Wirkung: [de.wikipedia.org]


Ich hoffe es stößt auf Interesse.
Schöne Grüße, Nadine Bänder

  • (178 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo, Nadine und Al,
ich habe Ginkgo bei meiner Mutter über mehrere Monate probiert und keinerlei Wirkung festgestellt. Ich habe es eine Zeit auch mal selbst genommen, interessehalber, aber auch nichts davon gespürt.
LG louisanne

  • (173 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo,


Nun, Gingko ist nicht gleich Gingko.
Warum ?
Die meisten Standard-Produkte in Deuttschland enthalten den Extrakt aus der Pflanze, der schon lange in den Mitteln verkauft wurde und einen Anteil aus reinem Blattpulver.


Die günstigen Varianten, meistens sind es US-Produkte oder aus Thailand sind oft mit mehr Blattpulver versehen als mit dem eigentlichen Extrakt und somit meistens billiger, wie so manches Wundermittel aus den USA.


Es gibt aber wirklich klinische Studien, welche auch wesentlich aussagekräftiger sind über den patentierten Gingko-Extrakt Ebg 768. Dieser ist m.W. Nur in 2 Gingko-Produkten enthalten. Nämlich Tebonin konzent und Tavonin (welches es in NL gibt).
Das wohl am höchsten konzentrierte Gingko-Präparat ist somit Tebonin konzent 240. Leider ist es auch sehr teuer.
Aber wenn man ein Gingko-Präparat zur Verbesserung der Hirnleistung und zur Vorbeugung von dementiellen Erkrankungen nehmen möchte, muss man wohl auf Ebg 769 achten.
So habe ich die klinischen Studien verstanden.


Viele Grüße
Sammes

  • (158 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Sammes,


ich möchte niemanden dessillusionieren, aber Tebonin hat meine Mutter über Jahre - erfolglos, unserer Meinung nach - genommen. Außerdem sind mir die Mittel, die im TV ausgiebigst beworben werden, immer sehr suspekt.


Aber vielleicht funktionierts bei anderen ja, deshalb bitte nicht als Kritik verstehen. Bin für jede kleinste Information in diesem Forum sehr dankbar.


Beste Grüße - Marge






Mein Steckbrief (Stand Jan 2011): Mutter (83) wurde betreut von Ehemann (83) und mir (Tochter 56), vollzeitberufstätig. Erste Hirnleistungsstörungen diagnostiziert in 1994. Im März 09 als "mittelschwere" Altersdemenz eingestuft. Medikamente in 2009: 1 x wöchentlich Imap-Spritze, morgens und abends eine Piracetam Tablette. Seit Jan 10: Axura 5 mg morgens. Mit Axura deutliche Verbesserung in Wahrnehmung und Wortfindung. Wir werden wieder mit unseren richtigen Namen angesprochen, auch wenn sie nicht weiß, wer wir sind. Sie formuliert ab und zu wieder ganze Sätze, wenn auch kurze. Seit März 10 wieder mehr Stimmungsschwankungen, Weinen, Angst. Es kommen Rückenschmerzen und dadurch eingeschränkte Beweglichkeit hinzu. Ab 23.03. Fentanyl-Pflaster. Am 28.03. 10 Tage Krankenhaus wegen starker Durchfälle. Ab 06.04. auf mehrmaliges Anraten des Neurologen auf die geronto-psych. Abtlg. Dort bekommt sie Solian. Am 20.04.2010 Umzug in ein Seniorenheim. Weiterhin nur Solian (1/2 morgens und abends), nachts Pipamperonsaft (3 ml), sonst keine Medikamente.

  • (129 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Marge,


ich habe eine Riesenpackung "günstige" Gingko-Tabletten aus Spanien gekauft.
Das hat auch nichts gebracht.


Es ist aber wohl so, daß früher in den Tebonin-Tabletten nicht dieser patentierte Extrakt drin war, sondern das, was in allen üblichen Gingko-Tabletten enthalten ist.


Dieses Ebg 768 ist nur in 2 Mitteln enthalten und auch nur in dem "konzent" von Tebonin, was wohl recht neu ist.


VG
sammes

  • (107 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Häufig sind diese Studien von denen finanziert worden, die anschliesend damit viel Geld verdienen. Wer gerne Geld ausgibt und viel Geld hat, soll diese Präperate ruhig kaufen.
Der Glaube stirbt ja bekanntlich zuletzt (Placebo lässt grüßen).
In der Praxis( über 6000 Kontakte mit demenzkranken Menschen)
habe ich bisher keine Erfolge gesehen.
LG
Ischwalm

  • (111 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

...man könnte es ja als präventive Maßnahme ansehen.
Dann sollte man evtl auch noch Hyperizin und Phosphatylserine ansprechen, von denen man aich auch etwas verspricht.


Gruss
sammes

  • (121 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

.......jeder kann es sehen wie er will!
Soziale Kontakte und Bewegung bringen vorbeugend etwas für die Menschen. Gingo hilft der Pharmaindustrie!
LG

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