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Startseite > Foren > Forum Alzheimer > Demenztest bei meinem Vater Rechtens???
![]() Eröffnungsbeitrag des Themas:Titel
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Status: Med-Beginner
Hallo!
Antworten zu diesem Thema:Titel
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(530 mal gelesen)
Status: Senior Moderator
Hallo Elfenwespe,
(406 mal gelesen)
Status: Med-Insider
![]() ![]() Hallo Elfenwespe,
(362 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Meine Mutter war auch mit meinem Vater bei einem Neurologen. Einen Verdacht hatten wir schon, da es ein paar Anzeichen gab. Er ist 66. Das Problem ist, im Grunde hat der Arzt ja im Interesse meiner Mutter und Mir, sowie meinen Geschwistern gehandelt. Nur mein Vater kann es nicht akzeptieren das er kein Auto fahren mehr darf, er sagt für ihn sei das Leben zu Ende und man hätte ihm seine Freiheit genommen. Er ist nun total sauer auf den Arzt der ihm das Fahrverbot ausgesprochen hat. Die Wut lässt er aber nicht am Arzt aus, sondern an meiner Mutter, er macht meine Mutter richtig verrückt wenn sie mit ihm unterwegs ist. Sie ist nervlich an manchen Tagen richtig am Ende. Ich Glaube ich fang für das Problem mal ein neues Thema an.
(355 mal gelesen)
Status: Senior Moderator
Hallo Elfenwespe,
(312 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Hi,
(357 mal gelesen)
Status: Med-Senior
![]() ![]() ![]() Sehr geehrte Elfenwespe,
(317 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Natürlich mussten wir die Diagnose, also mein Vater und die gesamte Familie erst mal verdauen. Mein Vater Hat sofort nach der Diagnose das Medikament Aricept bekommen. Nun wollten noch versuchen ob mein Vater für ca. 3 Wochen in eine Rehaklinik in unserer Nähe kommt, die sich auf Demenzkranke auch spezialisiert haben und den Betroffenen helfen die Fähigkeiten die sie noch besitzen so lang wie möglich zu erhalten.
(284 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
hallo! bei meinem mann, 64j, ist keinerlei krankheitseinsicht-ich bin gesund, mir fehlt nichts, ich will heim. er ist wegen dieser tatsache (befund auf leberkrebs, diabetes, alkohol usw) in der klinik, psychiatrie. autofahren würde er bei entlassung sofort wieder. so ist er stationär. unsere familie ist darüber heilfroh, es wäre sonst totaler psychoterror. man bekommt bei den besuchen schon ständig sein fett ab. schuld sind nur die anderen, nie der demente selbst. danken sie ihrem arzt 100mal für seine konsequenz. wäre ihnen ein schlimmer unfall lieber gewesen? mein mann ist ein totaler autofan, ich verstehe ihre lage. das schlimme für mich ist, dass der kranke gleich aussieht, aber sein hirn irgendwie vermodert und man kann nur zuschauen. die aggressivität zeigt die gespürte hilflosigkeit des dementen- aber als angehöriger fühlt man sich ständig wie ein herzloses schwein. zu mir gehört das thema leberkrebs und demenz. kontakt gerne weiter!
(264 mal gelesen)
Status: Med-Beginner
Ich sehe die Situation anders. Hier geht es doch darum, dass ein Mensch überstürzt und unsensibel damit konfrontiert wurde, dass er an einer schrecklichen, unheilbaren Krankheit leidet. Sie wird ihm in den nächsten Jahren Verstand, Persönlichkeit und das Leben rauben.
Derzeit online: xNaddix
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