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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (8618 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo,
leider gibt es im Forum fast keine Beiträge von Angehörigen, die mit einem Patienten zusammen leben, der in die "mittlere Stufe" einer Demenz einzuordnen wäre (klingt doof?), habe ich das Gefühl. Ist zwar verständlich, denn hauptsächlich stellen sich viele Fragen in der Anfangsphase (bzw. klinisch ist das schon mittleres Stadium, wenn man es definitiv merkt und feststellt), und vor allem in der Phase einer schweren Demenz.
Aber ich würde mich gerne mit Leuten austauschen, die schon einige Zeit mit der Krankheit des Angehörigen leben. Über Verlauf, momentanen Status, z.B. auch Differentialdiagnosen, Therapien, das Leben etc.. Ich denke auch, dass man anderen Mitlesern ein besseres Bild machen kann, und vielleicht auch etwas Mut machen kann, wenn man vom Leben und den Erfahrungen berichtet. Ist ja meist nicht so, dass man eine Diagnose bekommt, zwei Jahre Antidementiva nimmt, und dann geradewegs von einem leicht verwirrten Patienten zu einem schweren Pflegefall wird. Wer hätte Interesse, mal zu berichten, nachzufragen oder sich auszutauschen? Entweder hier oder auch als "Private Nachricht" oder per Mail?
Grüße ans Forum, Flieder

Antworten zu diesem Thema:

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  • (2249 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Hallo Flieder,
ich denke, wir sind so ein Fall.
Mein Vater wurde im März 2005 diagnostiziert, erhielt und erhält seitdem Exelon, einen Blutdrucksenker und Aspirin als Verdünner. Zusätzlich gebe ich diverse Nahrungsergänzungsmittel. Leider kann ich meinen Vater nicht persönlich pfegen, da ich alleinstehend (ein Kind) und berufstätig bin. Bis September 2007 lebte Vater noch alleine in seiner Wohnung unweit von mir. Allerdings konnte er schon seit Mai 2007 eigentlich nicht mehr alleine bleiben, insbesondere nachts. So wechselte ich mich mit einer Bekannten und meinem Sohn in den Nächten und oft auch am Tag ab.Pflegedienst kam nur zur Medikamentengabe. Seit 1.Oktober habe ich Vater in einer Seniorenresidenz mit großer Pflegeabteilung untergebracht...Entwarnung kann ich nicht geben! Er läuft ständig weg, besonders nachts...Polizeieinsätze usw.Wenn es einigermaßen laufen soll, müsste ich eigentlich täglich dort vorbei fahren und mit einer Stunde ist es keinesfalls getan, das werden schnell 3-4 und manchmal mehr.Ich gehe - um es flapsig zu sagen - auf dem Zahnfleisch.Wie ich aus Ihren Beiträgen sehe, pflegen Sie zu Hause.Wenn Sie mögen, melden Sie sich wieder. Gruß Leona

  • (1923 mal gelesen)
  • Status: Med-Insider SternSternStern

Hallo Leona,
das ist hart, nun scheint Ihr Vater gut untergebracht, und trotzdem ist das eine Streßsituation für Sie. Ist es eine beschützte Station?
Was ist denn die Diagnose, vaskuläre Demenz? Wie ist der Verlauf, was kann Ihr Vater noch selbstständig? Hat er noch Verständnis für abstrakte Dinge, psychischer Zustand fröhlich oder depressiv?
Hat er zuvor andere Medikamente genommen?


Mein Vater ist bei uns zu Hause, richtig. Und es geht gut, aber eben hauptsächlich weil wir mehrere sind, sonst wäre es natürlich sehr schwierig. Und es wird wahrscheinlich noch sehr schwierig werden, und was wir dann machen, müssen wir noch sehen.


Grüße, Flieder

  • (1852 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Hallo Flieder,
bei meinem Vater wurde eine Demenz vom Alzheimer Typ diagnostiziert, wobei vaskuläre Probleme zusätzlich eine Rolle spielen.
Er ist momentan vollstationär in einer Seniorenresidenz untergebracht - bisher ohne geschützte Abteilung.
Das Haus ist im September 2007 neu eröffnet worden und noch im Aufbau. Eine Abteilung für demenzkranke Bewohner ist geplant, aber noch nicht vorhanden. Also läuft er im Normalbetrieb mit.


Wie überall, ist das Personal - besondes am Wochenende - knapp und da passiert es dann schnell, dass er sich auf Wanderschaft begibt. Es geht ihm körperlich noch recht gut und er ist offenbar schnell, wenn es darauf ankommt.


Vor der Diagnose nahm er - außer unregelmäßig Vitaminpräparate - nur einen Blutdrucksenker ein und ab und zu Aspirin (immer wenn er meinte, sein Herz mache Probleme). Er war immer sehr selbstbestimmt und selbständig.


Seit der Scheidung meiner Eltern (Anfang der 80er Jahre), lebte er alleine und hatte später eine Lebensgefährtin mit eigener Wohnung.


Seine jetzigen Fähigkeiten hängen stark von der jeweiligen Tagesverfassung ab. Allgemein kann man sagen, dass er am späten Vormittag bis frühen Nachmittag am besten orientiert ist. Frühmorgens, abends und nachts geht es sehr schlecht.


Sein Zustand korreliert auch ganz stark mit ausreichender Nahrungs- und besonders Flüssigkeitsaufnahme.


Seine Stimmungen sind gemischt.Zu Depressionen neigte er in seinem Leben noch nie (ganz im Gegensatz zu meiner Mutter und mir), er war immer mehr der fatalistische Typ.Das hat er beibehalten.


Wenn er in netter Gesellschaft abgelenkt ist,ist er eigentlich immer fröhlich und humorvoll.In den Zeiten, in denen er im Heim auf sich selbst gestellt ist,wird er unruhig, sorgt sich, grübelt und gerät dann immer tiefer in ängstliche Erregungszustände.


Er hat eine Art "Umzugstrauma" - mal erkennt er seine Umgebung nicht und erklärt sich das mit "Ich bin wieder umgezogen", mal packt er alle seine Sachen und meint, er "muss wieder umziehen" und man kann ihn dann nur sehr schwer davon abbringen.


Ein weiteres Trauma ist seine ständige Angst zu verarmen. Sein Geld...er möchte den Überblick behalten, bewältigt das aber nicht mehr.


Er war immer ein Mensch, der gerne alles kontrollierte, darum fällt es ihm in der Krankheit natürlich besonders schwer, loszulassen. Diese Dinge quälen ihn.


Am Telefon kann er immer noch sehr fassadär sein. Ich höre dann oft von weiter entfernten Verwandten: so schlecht geht es ihm doch gar nicht.Ich war bei solchen Gesprächen schon anwesend und musste überrascht feststellen, dass er aus Situationen extremer Verwirrtheit heraus am Telefon plötzlich wieder alte Höflichkeitsmechanismen zur Hand hatte und fast normal redete,so lange das Gespräch oberflächlich blieb.


Er kann lesen und meistens auch den Inhalt (nicht zu komplexer Texte) verstehen. Er versteht häufig noch Witze und er liebt Sprichwörter, die er gerne ergänzt, wenn ich sie beginne.Er hat noch ein ganz gutes geographisches Wissen (Hauptstädte und dergleichen) und er spielt noch seine Mundharmonika ganz manierlich.


Aber mehr und mehr nehmen Wortfindungsstörungen zu und parallel dazu auch Verständnisschwierigkeiten in Gesprächen. Sinnzusammenhänge machen ihm Schwierigkeiten, logisches Denken ebenso.


Er verkennt Personen (auch mich)und Orte, vergisst, dass Vater und Mutter nicht mehr leben. Er vergisst, was und ob er gegessen oder getrunken hat. Er wird zunehmend inkontinent, was vielfach mit seiner größten Schwäche, der räumlichen Orientierung, zusammenhängt. Auch zeitlich ist er immer schlechter orientiert.


Es gibt Tage, an denen alles besser geht, an denen man sich fragt, was ist nun heute anders? Und es gibt die düsteren Tage, an denen man verzweifeln könnte.


Im Heim kann man die beständige, persönliche Zuwendung nicht leisten, das ist leider so. Und als Angehöriger kann man nur versuchen, so oft als möglich anwesend zu sein. Aber man verliert sehr schnell das eigene Leben und die eigene Gesundheit aus den Augen. Ich muss mir selbst immer wieder sagen, dass mein eigener Zusammenbruch auch für Vater das Schlimmste wäre, denn dann könnte sich keiner mehr um ihn kümmern. Also versuche ich irgendwie mit meinen (sehr angeknacksten)Kräften zu haushalten. Aber die Schuldgefühle lassen einen trotzdem nicht los. Ich habe immer das Gefühl,mehr tun zu müssen.


Leona

  • (1533 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Flieder, hallo Leona,


ich würde gerne an dem Austausch teilnehmen. Laut Ärzten ist meine mutter im mittleren Demenzstadium diagnostiziert. Wenn ich eure Beiträge lese, stehen wir wohl noch eher am Anfang. Da die Diagnose und die daraus folgenden Konsequenzen und Entwicklungen in unserer Familie noch nicht "angekommen" sind und ich nicht die Stimmung in unserer Familie öffentlich "schüren" möchte, wäre mir (bis zur Klärung und zunächst)ein Austausch per Mail sehr lieb.


Grüße Solveigh

  • (1453 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Huhu Leute,
auch mein Vater (87) befindet sich im mittleren Stadium der Alzheimer-Demenz.
Am 2. Januar soll er ins Heim umziehen, ich hoffe und bete, dass das gut geht. Habe einen längeren Beitrag dazu weiter oben geschrieben (Überschrift: Umzug ins Altenheim - Tipps erbeten).
Seine Erkrankung wurde vor genau 2 Jahren diagnostiziert, aber die Vermutung, dass er an Alzheimer leiden könnte, hatten wir schon länger.
Leider wohnen weder meine Schwestern noch ich nahe genug, um ihm wirklich eine Hilfe sein zu können. Momentag kommt der Pflegedienst 2- 3 mal täglich, aber eigentlich reicht das bei weitem nicht aus, denn eigentlich bräuchte er rund um die Uhr Aufsicht.
Neben der ständigen Sorge um meinen Vater machen mir persönlich auch Trauer um sein liebenswertes Wesen und ein permanent schlechtes Gewissen zu schaffen. Ich würde ihm so gerne besser helfen können, aber wie, wenn man 600 Kilometer weit weg wohnt?
Es ist schon bitter, wenn liebe Menschen von dieser Erkrankung betroffen sind.
Euch allen wünsche ich viel Kraft, wir werden sie brauchen.

  • (1385 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo Berlin,


auch Dir ein trauriges Willkommen hier. Besonders deine Zeilen über den Verlust des Wesens und der Persönlichkeit berühren mich sehr. Ähnliches passiert gerade hier. Die Rollen werden getauscht und einen Rat/Entscheidungshilfe gibt es schon lange nicht mehr. Irgendwie bleibt man ja doch immer das Kind seiner Eltern und aufeinmal übernimmt man die fürsorgliche Autorität und entscheidet viele Dinge, die früher vom Betroffenen entschieden wurden. Ich schreibe bewusst nicht das meine Mutter zum Kind wird und ich behandle sie auch nicht so, denn sie hat eine erwachsene Vergangenheit.



Alles Gute


Solveigh

  • (1340 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

hallo an alle leitgenossen,


meine mutti ist 86 Jahre alt und bei ihr wurde vor 3 jahren demenz diaknostiziert.wir versuchten gemeinsam diesen befund zuverarbeiten.in der ersten zeit ging es meiner mutti noch relativ gut.sie konnte viele sachen noch alleine machen,aber nach 1/2 jahr wurde es von monat zu monat schlimmer.am schlimmsten war es am abend.ihre ständige angst alleine zu sein quälte sie maßlos.meine mutti verstand das auch nicht,dass wir keine zeit für sie hätten obwohl wir alle 2 tage bei ihr waren,viel mit ihr unternommen haben,dafür gesorgt haben das 2x in der woche jemand von der volkssolidarität zu ihr nach hause kam um mit ihr spazieren zu gehen.meine mutti rufte mich im monat zwischen 300 und 400 mal an,nur um zuhören ob ich da bin.wir waren so verzweifelt und fertig das ich mir hilfe bei einer demenzberatung geholt habe.seit september 2006 lebt meine mutti in einer seniorenresidenz mit einer demenzabteilung.mir fiehl dieser schritt sehr schwer und ich habe lange gebraucht es zu akzeptieren,aber ich bin der meinung das war das beste was ich für sie tun konnte.jetzt lebt sie ruhiger,ist ausgeglichener,hat keine angstzustände mehr,wird gefördert,hat wieder spass am leben.leider kann ich die demenz nicht rückgängig machen.


ich dehme auch so einige nahrungsmittelergänzungen und die helfen mir sehr gut.ich bin auch fast zebrochen,hatte auch keine kraft mehr.
mein rat an alle.holt euch hilfe z.b.bei einer demenzberatung


ich wünsche euch viel kraft,die werdet ihr brauchen.
mfg.tina46

  • (1241 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Ich finde es gut, dass Flieder diesen Thread eröffnet hat, gibt er uns doch vielleicht auch die Gelegenheit, mal etwas zu unseren eigenen seelischen Befindlichkeiten zu sagen, denn das Leiden unserer erkrankten Eltern, Großeltern oder Partner geht ja auch an uns nicht spurlos vorüber.
Gerade bin ich von einem Wochenendbesuch bei meinem Vater zurück gekehrt und ziemlich fertig.
Nur noch 2 Wochen, bis der Heimplatz für ihn zur Verfügung steht, hoffentlich geht bis dahin alles gut, er ist mittlerweile so sehr verwirrt.
Mich hat er zwar noch erkannt, aber er konnte sich nicht mehr erinnern, dass ich 2 Söhne habe (dabei hat er bisher seine Enkel abgöttisch geliebt). Er fragte ständig, wie er denn nach Hause käme (er war zu Hause), konnte sich nicht mehr selbständig anziehen, von Körperpflege ganz zu schweigen - es war schrecklich.
Was hatte ich für ein schlechtes Gewissen, als ich wieder wegfahren musste, aber was soll ich denn sonst machen?
Scham, Sorge, Trauer, all diese Gefühle schleppe ich ständig mit mir herum.
Und dann kommt noch bei mir noch etwas anderes hinzu: Dauernd überprüfe ich meine eigenen Handlungen und überlege bei jedem Fehlgriff, jedem Versehen, bei jeder noch so banalen Vergesslichkeit, ob das nicht erste Anzeichen für Alzheimer sein könnten. Geht das anderen Betroffenen ähnlich, oder bin ich die einzige, die sich mit dieser Furcht herumquält?


Ich würde ja gerne etwas Fröhlicheres schreiben, denn ich denke, gerade in einem Forum wie diesem, sollte auch mal etwas Heiteres stehen, um uns alle aufzumuntern, aber momentan ist mir nicht danach.


Liebe Grüße an alle aus Berlin
von E.

  • (1353 mal gelesen)
  • Status: Senior Moderator

Guten Abend E. aus Berlin,
ich bin sicher, dass viele von uns Angehörigen die von Ihnen beschriebenen Gefühle haben. Ich kann Ihnen versichern, es spielt nur eine untergeordnete Rolle, ob Sie 200 km weit weg oder nur wenige Kilometer entfernt wohnen - jeder, der von seinen Eltern Gutes erfahren hat, fühlt sich auch umgekehrt verantwortlich, wenn sie in eine Notlage kommen.
Leider stößt man bei der Alzheimer Erkrankung früher oder später an seine Grenzen. Wenn nicht ein größerer Familienclan bereit und vorhanden ist, der diesen Schicksalsschlag auffangen hilft,bleiben - je nach finanziellem Hintergrund - nur wenige Lösungen.


Alles, was Sie beschreiben, habe ich heute ähnlich nur wenige Kilometer von meinem Zuhause entfernt im Pflegeheim erlebt...die Verkennung der Personen, das Vergessen des Enkels,der Wunsch "nach Hause" zu fahren (wenngleich nicht benannt werden kann, wo das ist), die mangelnde Körperpflege usw.


Ich bin mit den gleichen Gefühlen gefahren wie Sie -
Sorge, Trauer, die Frage, ob ich die richtige Entscheidung getroffen, das richtige Haus ausgesucht habe...immer wieder das Gefühl, ich müsste noch häufiger anwesend sein, um mehr helfen zu können. Auch wenn die Hilfe kaum mehr wahrgenommen wird. Mein Vater wusste 45 Minuten nachdem ich ihn verlassen hatte bereits nicht mehr, dass ich da war und ihn rasiert hatte (ich war über 4 Stunden anwesend!)...beharrte darauf, mich seit Monaten nicht mehr gesehen zu haben. Man braucht einen unerschöpflichen Kräftevorrat, um all das ertragen zu können.


Auch die Frage, ob man möglicherweise selbst schon betroffen ist, liegt auf der Hand. Fast jeder Angehörige stellt sie sich. Ich schätze, jeder Dritte von uns hat schon mal heimlich für sich den Uhrentest gemacht oder die Liste der "ersten Anzeichen" wiederholt durchgelesen. Man beobachtet sich genauer, Namen von Schauspielern oder anderen entfernteren Bekannten fallen einem nicht mehr ein...ist es der Stress oder...??


Wenn man es genau wissen will, bleibt wohl nur die neurologische Untersuchung.


Vielleicht finden Sie ein kleines bisschen Trost darin, dass Sie nicht alleine sind mit dieser schrecklichen Erkrankung, sondern dass wir alle daran tragen - von den vielen, die nicht hier im Forum sind, gar nicht zu reden.


Kraft und Zuversicht wünscht Ihnen


Leona

Datum/Zeit von Autor Thema
04.12.07 23:09 FliederDemenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
07.12.07 01:58 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
09.12.07 13:28 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
09.12.07 16:25 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
24.12.07 00:22 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
24.12.07 02:35 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
27.12.07 00:25 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
13.12.07 12:36 solveighRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
13.12.07 19:02 BerlinRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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14.12.07 16:38 tina46Re: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
16.12.07 22:26 BerlinRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
17.12.07 00:19 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
17.12.07 14:05 EgonMartinRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
12.01.08 21:30 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
18.12.07 09:59 nurdugRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
18.12.07 18:15 solveighRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
20.12.07 21:50 BerlinRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
23.12.07 23:57 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
21.12.07 10:03 kahncoolRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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16.01.08 17:57 AdelheidRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
16.01.08 21:26 MebuweRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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07.01.08 10:11 klaus14Re: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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12.01.08 18:04 VictoriaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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14.01.08 23:21 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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09.02.08 02:23 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
15.02.08 19:07 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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19.02.08 12:10 AdelheidRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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20.02.08 10:11 AdelheidRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
18.05.08 04:46 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
19.02.08 23:08 FliederRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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11.03.08 14:41 EgonMartinRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
11.03.08 21:10 leonaRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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17.03.08 13:28 ArielleRe: Demenzen "mittleres Stadium" - Angehörige
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