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Forum: Alzheimer

Eröffnungsbeitrag des Themas:

Titel
Autor
Datum
MischaM
  • (642 mal gelesen)
  • Status:

Jetzt der Schock für die Familie


Was gibt es für Lösungen in Kombination Betreuung nicht zu Hause, aber auch nicht in der Psychatrie. Familie ist schon schwer belastet, aber keiner will die Oma in die Psychatrie abschieben.
Wohin kann man sich wenden um Alternativen zu erfragen? Wir haben es bis jetzt noch mit abwechselnden hinfahren beholfen, was aber nciht merh lange geht, der Zustand wird immer schlechter.

Antworten zu diesem Thema:

Titel
Autor
Datum
Spruth, Charité
  • (481 mal gelesen)
  • Status:

Sehr geehrter Mischa,


es gibt viele Möglichkeiten, die Familie zu entlasten, sofern ihre Oma nicht in ein Pflegeheim umziehen soll. Hierzu gehören, sofern noch nicht genutzt, häusliche Pflegedienste, Tagesstätten, etc. Wenden Sie sich bezüglich einer ausführlicheren Beratung am Besten an eine der vielen gut organisierten Selbsthilfegruppen (Adressen nach PLZ geordnet unter www.alzheimerforum.de oder www.deutsche-alzheimer.de, auf diesen Seiten finden Sie auch Informationen zur häuslichen Versorgung bzw. die Möglichkeit Informationsbroschüren zu bestellen).


Mit freundlichen Grüssen,


Spruth

Auguste D.
  • (460 mal gelesen)
  • Status:

Liebe/r Mischa,


wenn eine 24-Stunden Betreuung nicht zu umgehen wäre, ist es keine Schande Oma in einem guten Heim unterzubringen...besser, als das die Hütte abfackelt oder Oma unter einem Bus landet. und pflegende Angehörige völlig fertig mit den Nerven sind.


Eine gute Lösung wäre (das ist natürlich auch eine Sache der finanziellen Leistbarkeit) einen Engel aus Polen oder anderer Quelle anzuheuern. Kosten ca. 1000 Euro im Monat bei freier Kost und Logis.
Zumindest eine Alternative zum teueren Pflegeheim, auch wenn man die Kosten selbst trägt.


Siehe hierzu als Beispiel für deutsche Dienste auch:
Betreuungsdienste-Vermittlung
Pflege Zuhause
[www.lettau-personal.de]


Hier gibt man auch Auskünfte, wie so was mit deutschen Kräften funktioniert.


Lieben Gruss
Auguste D.




dfdf
  • (379 mal gelesen)
  • Status:

Hallo !


Eine Möglichkeit wäre auch den alle sechs Monate stattfindenden "Beratungsbesuch " zu nutzen und die Pflegeperson die dann zu Ihnen nach Hause kommt nach den bestehenden Möglichkeiten zu fragen. Auch der nächste Pflegedienst ist eine gute Anlaufstelle und bietet in der Hinsicht Beratungsbesuche an. Es gibt viele Möglichkeiten !!!!

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