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Wundheilungsstörung

Stand: 21. Dezember 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Bestimmte Faktoren können die normale Wundheilung beeinträchtigen. Die häufigste Wundheilungsstörung ist die Wundinfektion, also eine Infektion des Wundbereichs mit Keimen wie Bakterien.

Aber auch Erkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie) oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) können die Wundheilung stören, wenn durch die unzureichende Durchblutung der Gefäße der Wundbereich mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Bei älteren Menschen ist die Wundheilung zudem oft verlangsamt.

Darüber hinaus neigen manche Menschen zu einer Wundheilungsstörung wie überschießendem Narbengewebe, (sog. hypertrophe Narben oder Keloide). Als Ursache hierfür vermutet man Störungen bei der Bindegewebsbildung, die zu ausgeprägten, mitunter stark geröteten, juckenden Narben führen.

Weitere Ursachen für eine Wundheilungsstörung sind zum Beispiel:

Bestimmte Einflüsse können aber auch förderlich für die Wundheilung sein. Hierzu zählen zum Beispiel:

  • gesunde Ernährung
  • gute Durchblutung
  • keimfreie Wunde
  • Ruhigstellen des betroffenen Bereichs

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