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Magenverkleinerung & Co.

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (09. Oktober 2012)

Allgemeines

Eine Magenverkleinerung stellt für manche Menschen mit starkem Übergewicht die letzte Möglichkeit dar, abzunehmen. Wenn eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung nicht ausreichen, kann eine Magenverkleinerung Sinn machen. Aber für wen kommt sie infrage und welche Methoden gibt es?

Wer schon (fast) alles probiert hat und nach wie vor stark übergewichtig ist, für den kommt eine Magenverkleinerung beziehungsweise eine Verkleinerung des Magenvolumens infrage. Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, den Magen tatsächlich chirurgisch zu verkleinern. Vielmehr gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das Fassungsvermögens des Organs zu reduzieren – vom Magenballon bis hin zum Magenbypass. Diese sogenannte Adipositas-Chirurgie kommt in den westlichen Industriestaaten immer häufiger zum Einsatz und wird auch als bariatrische Chirurgie (griech. baros = schwer) bezeichnet.

Man unterscheidet grob zwischen:

  • Methoden, die das Magenvolumen reduzieren
  • Methoden, die zusätzlich dafür sorgen, dass weniger Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden

Wie jeder andere (chirurgische) Eingriff auch ist eine Magenverkleinerung mit Risiken verbunden. Welche Risiken das sind, hängt dabei auch von der jeweiligen Methode ab. Möglich sind beispielsweise Blutungen nach einer Operation oder Wundinfektionen.

Methoden zur Magenverkleinerung / zur Verkleinerung des Magenvolumens kommen erst dann infrage, wenn andere Therapieansätze dauerhaft erfolglos geblieben sind. Für stark übergewichtige Menschen, die schon seit vielen Monaten oder Jahren trotz Ernährungsumstellung und mehr Bewegung nicht ausreichend abnehmen konnten, kann eine Magenverkleinerung sinnvoll sein.

Für folgende Personengruppen kommen chirurgische Methoden zur Magenverkleinerung infrage:

  • Personen mit einem Body-Mass-Index ≥ 40 (Adipositas Grad III), bei denen andere Therapieversuche erfolglos waren.
  • Personen mit einem Body-Mass-Index ≥ 35, dieaufgrund ihres Übergewichts an Folgeerkrankungen leiden und bei denen andere Therapieversuche erfolglos waren.

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