Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Low Fat

Veröffentlicht von: Silke Wesemann (24. Mai 2007)

Allgemeines

Wie der Name schon sagt, bedeutet Low Fat in Bezug auf die Ernährung: wenig Fett. Low Fat umfasst demnach alle Diätkonzepte, die auf eine fettreduzierte Ernährung bauen. Hierzu gehören zum Beispiel die Low-Fat-30-Diät, die einen Fettanteil von höchsten 30 Prozent pro Tag vorgibt, und die sogenannte Pfundskur, bei der Abnehmwillige keine Kalorien, dafür aber die Fettaugen im Essen zählen. Ein Fettauge steht dabei für drei Gramm Fett.

Fett hat mit etwa neun Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viele Kalorien wie die gleiche Menge Eiweiß oder Kohlenhydrate. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Fett als Dickmacher Nummer eins gilt.

Viele Diäten setzen darauf, den Fettanteil in der Nahrung zu senken. Fettreduzierte Diäten lassen sich nach individuellen Wünschen und sehr abwechslungsreich gestalten. Das lästige Kalorienzählen entfällt bei Low Fat, weil fettarme Lebensmittel meist auch weniger Kalorien liefern. Eine fettarme Ernährung sieht vor allem kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Getreideerzeugnisse, Brot, Nudeln, Reis und frisches Obst und Gemüse vor. Außerdem stehen fettarme Fleischsorten und Milchprodukte auf dem Speiseplan einer Low-Fat-Diät. Auch Alkohol ist erlaubt – allerdings nur in Maßen.

Über die gezielte und bewusste Nahrungsauswahl kommt es in der Regel zu einem Lerneffekt, der eine positive Änderung des Essverhaltens bewirkt. Da die fettarme Ernährung ohne Verbote von bestimmten Nahrungsmitteln auskommt, macht sie eine dauerhafte Ernährungsumstellung möglich und die Chancen für eine langfristige Gewichtsreduktion stehen gut.

Aber auch beim Prinzip Low Fat gilt wie bei allen anderen Diätkonzepten: Die tägliche Energiezufuhr muss unter dem täglichen Energieverbrauch liegen, damit die Pfunde purzeln und man tatsächlich abnehmen kann.

Glänzt Ihre Gesichtshaut?





Anzeige