Vaterschaftstest: Genauigkeit

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (27. Februar 2014)

Damit ein Vaterschaftstest den Richtlinien entspricht und rechtlich nicht angreifbar ist, sind für die Durchführung drei Proben nötig – vom Vater, vom Kind und von der Kindesmutter. Auch wenn es im Prinzip um das verwandtschaftliche Verhältnis zwischen Kind und potenziellem Vater geht, muss die Mutter also in den Vaterschaftstest einbezogen werden. Ein solcher Test erlaubt es, die Vaterschaft festzustellen oder auszuschließen.

Die Vaterschaft gilt als praktisch erwiesen, wenn die Wahrscheinlichkeit den Wert von 99,999 Prozent erreicht beziehungsweise überschreitet. Die genauen Werte werden im Testergebnis ausführlich kommentiert.