Vakuumbiopsie: Weitere Informationen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. Mai 2014)

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Deutsche Gesellschaft für Senologie (Brustheilkunde)
10757 Berlin
Postf.304249
+49-(0) 30 - 850 747 40
+49-(0) 30 - 850 798 27
mail@senologie.orgwww.senologie.orgEUROPA DONNA Deutschland e.V.
Europäische Koalition gegen Brustkrebs, Nationales Forum Deutschland e.V.
Schillerpromenade 23
12049 Berlin
info@europadonna.dewww.europadonna.demamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.
Max-Hempel-Straße 3
86153 Augsburg
0821/5213-144
info@mamazone.dewww.mamazone.deKrebsinformationsdienst (KID) im Deutschen Krebsforschungszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
0800 - 420 30 40 (täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr)
06221/40 18 06
krebsinformationsdienst@dkfz.dewww.krebsinformationsdienst.deDeutsche Krebshilfe e.V.
Buschstraße 32
53113 Bonn
+49-(0) 228-7 29 90-0
+49-(0) 228-7 29 90-11
deutsche@krebshilfe.dewww.krebshilfe.deDeutsche Krebsgesellschaft e.V.
Straße des 17. Juni 106–108
10623 Berlin
+ 49 (030) 322 93 29 00
+ 49 (030) 322 93 29 66
service@krebsgesellschaft.dewww.deutsche-krebsgesellschaft.de

Buchtipps:

Prävention von Krebs

buch_krebs.jpg International Union Against Cancer UICC

228 Seiten Zuckschwerdt 2006

Eine unschätzbare Quelle für alle, die berufsmäßig oder auf freiwilliger Basis im Bereich der Krebsprävention tätig sind. Es beinhaltet umfassende Informationen über Risikofaktoren, Einflüsse der Lebensweise und wirksamen Strategien für Früherkennung und Prävention. In der Europäischen Union gibt es jährlich etwa 1,6 Millionen Neuerkrankungen an Krebs und über 1 Million Krebstote. Wie können Gesundheitsorganisationen einen Beitrag zur Krebsprävention und zur Früherkennung leisten? Die aktuellen Krebsmuster spiegeln unsere Lebensweise wider. Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 50% davon durch entsprechende Änderungen des Lebensstils vermeidbar und kurierbar wären. Dieses Wissen muss zu individuellen Verhaltensänderungen und zu einem gesellschaftlichen Wandel führen, wenn die Krebsbelastung reduziert werden soll. Das UICC-Handbuch, "Prävention von Krebs - Aktueller Stand und wirksame Strategien", zeigt erfolgreiche, evidenz-basierte Strategien zur Prävention und zur Früherkennung auf, die von verschiedensten Gesundheitsorganisationen eingesetzt werden können, um sich dieser Herausforderung zu stellen.

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Untersuchungen zur Früherkennung Krebs

buch_warentest_krebsfrueh.jpg Klaus Koch

290 Seiten Stiftung Warentest 2005

Die Angebote zur Früherkennung von Krebs sollen Gesundheit und ein langes Leben sichern - egal, ob es um das Selbstabtasten der Brust, eine Darmspiegelung oder eine Computertomografie von Kopf bis Fuß geht. Doch welche Krebsart wann zu finden ist und welche Möglichkeiten der Therapie offen stehen, unterscheidet sich von Organ zu Organ. Nur mit fundiertem Wissen über Krankheitsbilder, Tests, alternative Untersuchungen und Kosten können Sie eine wirkungsvolle Strategie entwickeln, um Früherkennung sinnvoll zu nutzen.

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Quellen:

Online-Informationen des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. (Hrsg.): www.frauenaerzte-im-netz.de (Abrufdatum: 26.5.2014)

Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft: www.deutsche-krebsgesellschaft.de (Stand: März 2014)

Stauber, M., Weyerstahl, T.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme, Stuttgart 2013

Online-Informationen von Brustkrebs Info e.V.: www.brustkrebs-info.de (Stand: 2011)

Goerke, K, Steller, J., Valet, A. (Hrsg.): Klinikleitfaden Gynäkologie, Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2012

Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Mammakarzinom der Frau: Diagnostik, Therapie und Nachsorge. AWMF-Leitlinien-Register Nummer 032 - 045OL (Stand: Juli 2012)

Brun del Re, R. (Hrsg.): Minimally Invasive Breast Biopsies. Springer, Berlin 2010

Stand: 26. Mai 2014