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Sonographie in der Brustkrebs-Vorsorge

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (11. August 2014)

Stellenwert der Brustsonographie

Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) hat in der Brustkrebs-Vorsorge einen hohen Stellenwert, da sie die Standardverfahren bei der Brustkrebs-Früherkennung (Selbstuntersuchung und Mammographie) gut ergänzt und so der Früherkennung von Brustkrebs dient.

Der Frauenarzt (Gynäkologe) verfügt in der Regel über ein Ultraschallgerät und kann die Brust mit dem Schallkopf untersuchen. Ertastet der Arzt beispielsweise einen Knoten in der Brust, kann er diesen mittels Ultraschall sichtbar machen. Mit dem Ultraschallbild bekommt der Arzt oft erste Hinweise, um was es sich bei dem tastbaren Knoten handelt – zum Beispiel um eine Zyste oder einen Tumor. Ob eine Geschwulst gut- oder bösartig ist, zeigen jedoch meist erst weitere Untersuchungen, beispielsweise eine Mammographie und gegebenenfalls eine Biopsie (Gewebeprobenentnahme). Eine Ultraschalluntersuchung ist in der Brustkrebs-Vorsorge daher eine wichtige Ergänzung, aber kein Ersatz für diese weiterführenden Untersuchungsmethoden. Lediglich bei jungen Frauen kann der Arzt in manchen Fällen allein durch Ultraschall einen Knoten als harmlos beurteilen, zum Beispiel wenn es sich klar um eine Zyste handelt.






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