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Sauerstofftherapie

Veröffentlicht von: Till Hansmeier (20. Dezember 2013)

Risiken und Komplikationen

Eine häufige Nebenwirkung der Langzeit-Sauerstofftherapie sind trockene Nasenschleimhäute. Durch Vorschalten eines Gasbefeuchters und Pflege der Schleimhäute mit entsprechenden Salben kann dieses aber vermieden werden.

Beim Einsatz der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie gibt es verschiedene Risikofaktoren, die beachtet werden sollten. Bei der Inhalation von reinem Sauerstoff darf eine Anwendungsdauer von vier Stunden nicht überschritten werden. Eine erhöhte Dosis Sauerstoff kann zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen führen. Möglicherweise kann ein Gasgemisch mit einem Sauerstoffanteil von über 60 Prozent dauerhafte Schäden hervorrufen. Die Sauerstofftherapie sollte aufgrund der nicht absehbaren Nebenwirkungen nur durchgeführt werden, wenn lebensrettende Einrichtungen vorhanden sind, um mögliche Komplikationen direkt behandeln zu können.






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