Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Physiotherapie (Krankengymnastik)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (24. April 2014)

Kosten

In den meisten Fällen verordnet ein Arzt die Physiotherapie, nachdem er eine Diagnose gestellt hat. Auf der Verordnung dokumentiert er genau, welche physiotherapeutischen Methoden zur Behandlung angewendet werden sollen. Die Kosten übernimmt bei gesetzlich Versicherten in der Regel die Krankenkasse. Allerdings müssen zuzahlungspflichtige Versicherte einen Eigenanteil leisten.

Wenn Sie privat versichert sind, erstattet das Versicherungsunternehmen die Kosten der Behandlung zurück, nachdem Sie die Rechnung eingereicht haben. Hierbei ist es allerdings empfehlenswert, vor der Behandlung genau abzuklären, welche Kosten Ihre Versicherung im Einzelfall übernimmt.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel folgende physiotherapeutischen Leistungen:

  • Krankengymnastik
  • Therapie nach Vojta und Bobath sowie PNF zur Behandlung neurologischer Erkrankungen (z.B. multiple Sklerose, Parkinson)
  • manuelle Therapie, z.B. zur Mobilisation von Gelenken
  • ergänzende Leistungen wie Elektrotherapie, Warmpackungen, Massage, Lymphdrainage

Darüber hinaus bieten viele Physiotherapeuten auch Präventionskurse an, beispielsweise eine Rückenschule. Die Kosten für solche Kurse müssen die Teilnehmer in der Regel selbst tragen. Allerdings beteiligen sich einige Kassen im Rahmen von Präventionsprogrammen an den Kursgebühren. Informationen dazu erhalten Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse.






Anzeige