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Elektrotherapie

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (29. März 2011)

Anwendungsbereiche

Die Elektrotherapie deckt viele verschiedene Anwendungsbereiche ab – je nach Therapieform ist die Wirkung unterschiedlich. Je nachdem, um welchen Anwendungsbereich es sich handelt, kommen unterschiedliche Frequenzen zum Einsatz.

Die Galvanisation, bei der Gleichstrom verwendet wird, wird primär zur Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung von Haut und Muskeln und zur Anregung des Zellwachstums eingesetzt.

Niedrige Frequenzen regen die Nerven und Muskelfasern zur Kontraktion an. Bei schwacher oder teilweise gelähmter Muskulatur können niederfrequente Ströme anregend wirken und die Muskulatur stärken. Elektrotherapie mit mittleren Frequenzen oder mit sogenanntem Interferenzstrom, bei dem sich zwei Frequenzen überlagern, wirkt insbesondere stimulierend und anschließend entspannend. Schwellungen werden reduziert, die Durchblutung gefördert.

Die Kurzwellentherapie hat weit reichende Anwendungsgebiete. Sie kann bei Erkrankungen des Bewegungsapparats, Muskelverspannungen, Schmerzzuständen, Erkrankungen der Atemwege, chronischer Bronchitis, Ohrenentzündungen sowie bei gynäkologischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Mögliche Beschwerden, bei denen die Elektrotherapie zum Einsatz kommen kann, sind:

  • Muskelschwäche (Atrophie), z.B. nach Operationen, Muskelschwäche oder Lähmungen im Bereich des Beckenbodens
  • statische Defizite, z.B. bei Knick-Senk-Spreizfuß
  • Abbau von Schwellungen
  • Arthrose (Gelenkverschleiß), chronische Entzündungen
  • durch Verschleiß bedingte (degenerative) Wirbelsäulenveränderungen





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