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Chiropraktik

Veröffentlicht von: Till Hansmeier (23. April 2013)

Grundlagen der Chiropraktik

Der Grundgedanke der Chiropraktik besagt, dass Krankheiten durch eine eingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule und ihrer Gelenke entstehen. Dieser sogenannte vertebrale Subluxations-Komplex gilt in der Chiropraktik als Ursache für gesundheitliche Probleme. Chiropraktiker machen letztlich fünf Faktoren für das Auftreten von Beschwerden verantwortlich:

  • Bewegungsstörungen der Wirbelsäulenknochen (spinale Kinesiopathologie)
  • Störung der Nervenfunktionen (Neurophysiopathologie)
  • Störungen der Muskelfunktion (Myopathologie)
  • Funktionsstörungen des Gewebes (Histopathologie)
  • Wirbelsäulen- und Körperfunktionsstörungen (Pathophysiologie)

Vereinfacht gesagt blockiert ein "fehlerhafter" Muskelzug die Knochen der Gelenke, sodass ihre Mobilität behindert ist. Als Ursache dafür vermuten Chiropraktiker eine Funktionsstörung im Gelenk und eine Überspannung von Muskeln und Sehnen am Gelenk. Die Blockade kann sich auch auf Nervenleitungen ausweiten. Dadurch treten – laut Chiropraktik – unter anderem folgende Symptome auf:

Der Chiropraktiker versucht, mit speziellen Handgriffen verspannte Muskelgruppen zu entspannen und durch Impulse die Gelenke so zu justieren, dass sich der korrekte Grundzustand wieder einstellt. Dabei bedient er sich unterschiedlicher Techniken. Durch Druck und Zug versucht er, blockierte Wirbel wieder zu mobilisieren, Muskelverspannungen zu beseitigen und den Druck auf die Nervenbahnen zu mindern. Chiropraktiker gehen davon aus, dass die Therapie dabei die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.






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