Brillen: Kinderbrillen & Sportbrillen

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (06. November 2012)

Kinderbrillen

Brillen kommen oft schon im Kindesalter zum Einsatz: Etwa 20 Prozent aller Kinder tragen eine Brille – meist handelt es sich um Korrekturbrillen wegen einer Fehlsichtigkeit.

Kinderbrillen auszuwählen erfordert eine große Sorgfalt: Bei der Anpassung einer Brille für Kinder ist es ganz besonders wichtig, das richtige Gestell und die passenden Gläser zu verwenden. In erster Linie sollte eine Kinderbrille so leicht wie möglich sein. Daher ist die Materialauswahl von Gestell und Gläsern (z.B. Kunststoff) sowie deren Größe bei Brillen für Kinder ausschlaggebend. Auch Druckstellen auf dem Nasenrücken oder hinter den Ohren durch das Brillengestell sind zu vermeiden.

Man sieht einen kleinen Jungen mit Brille, der an einem Tisch sitzt und sich mit den Armen auf ein aufgeschlagenes Buch stützt. © Jupiterimages/Polka Dot Images

Etwa jedes fünfte Kind trägt eine Brille.

Sportbrillen

An Brillen bestehen auch beim Sport erhöhte Anforderungen, weshalb man entsprechend ausgestattete Korrekturbrillen als Sportbrillen bezeichnet. Wichtig für eine Sportbrille ist es vor allem, die richtige Materialauswahl zu treffen: Die Brille darf beim Sport nicht vom Kopf fallen – den festen Sitz können etwa entsprechende Haltegummis gewährleisten. Brillengestelle und Gläser von Sportbrillen sollten möglichst robust und unzerbrechlich sein, wofür vor allem Kunststoffgläser geeignet sind: Kunststoffgläser sind auch leichter als Glas, haben allerdings den Nachteil, dass sie schneller verkratzen.