Ayurveda: Historisches

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (27. März 2014)

Die Grundlagen des Ayurveda wurden vor circa 5.000 Jahren in Form der Vedischen Schriften festgehalten. Diese beinhalten die Regeln, nach denen ein gesundes Leben möglich ist. Die ayurvedische Medizin ist heute in Indien anerkannt und stellt neben der Schulmedizin ein eigenes Teilgebiet dar.

In Deutschland gibt es viele Ärzte, die Ayurveda ausüben. Aber auch Nicht-Mediziner, wie Masseure und Ernährungsberater, bieten unter dem Stichwort Ayurveda spezielle Massagen und Tipps zur Ernährung an. Besonders im Wellness- und Touristikbereich ist Ayurveda zu einem wichtigen Schlagwort geworden.

In Deutschland ist die Form des Maharishi-Ayurveda vorherrschend. Der Begründer Maharishi Mahesh Yogi (1917 - 2008) machte es sich in den 1980er Jahren zur Aufgabe, Ayurveda in seiner Ganzheit wiederzubeleben. Mithilfe weltweiter Forschungs- und Gesundheitszentren versuchte er, die Wirksamkeit des Ayurveda wissenschaftlich nachzuweisen. Zudem entwickelte er zusätzlich zu den altindischen Elementen transzendentale Meditationstechniken. Die Kombination dieser beiden Ayurveda-Formen bildet die Grundlage des Maharishi-Ayurveda.