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Akupunktur: Traditionelle Akupunktur

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Januar 2015)

Die Akupunktur soll – wie alle anderen Methoden der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) – das Gleichgewicht von Yin und Yang erhalten beziehungsweise wiederherstellen. Yin und Yang sind die zwei gegensätzlichen Prinzipien, welche die Lebensenergie Qi maßgeblich beeinflussen. Eine Krankheit entsteht nach Ansicht der TCM, wenn die Harmonie zwischen Yin und Yang gestört ist. Das Qi, das laut Theorie durch die Meridiane (Energiebahnen) strömt, kann dann nicht mehr richtig fließen.

Indem der Therapeut Akupunkturnadeln in bestimmte Hautpunkte entlang des Meridians sticht, kann er laut TCM das Gleichgewicht von Ying und Yang wieder harmonisieren und den Qi-Fluss positiv beeinflussen. Dabei kann er bestimmte Energiepunkte je nach Bedarf beruhigen oder stimulieren.

Für die Diagnosestellung berücksichtigt der Therapeut ganzheitliche Aspekte wie:

  • die Lebensweise oder
  • die Ernährung des Erkrankten,
  • die Persönlichkeit und
  • die Krankengeschichte.

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