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MRT in der Brustkrebsvorsorge

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Stand: 28. Dezember 2011Autor: Onmeda-Redaktion

Buchtipps:

Untersuchungen zur Früherkennung Krebs

Klaus Koch buch_warentest_krebsfrueh.jpg

290 Seiten, Stiftung Warentest, 2005 Die Angebote zur Früherkennung von Krebs sollen Gesundheit und ein möglichst langes Leben sichern – egal, ob es um das Selbstabtasten der Brust, eine Darmspiegelung oder eine Computertomografie von Kopf bis Fuß geht. Doch welche Krebsart wann zu finden ist und welche Möglichkeiten der Therapie offen stehen, unterscheidet sich von Organ zu Organ. Nur mit fundiertem Wissen über Krankheitsbilder, Tests, alternative Untersuchungen und Kosten können Sie eine wirkungsvolle Strategie entwickeln, um Früherkennung sinnvoll zu nutzen.

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Mammakarzinom

Anne Constanze Regierer, Kurt Possinger buch_regierer_mammakarzinom.jpg

DeutscherÄrzte-Verlag, 2005 Das Manual der Charité – im klinischen Alltag erprobt: Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Ca. 50.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs. Das zunächst für den klinischen Alltag in der Charité konzipierte Manual stellt übersichtlich strukturiert und anhand von zahlreichen Abbildungen und Tabellen alle relevanten Aspekte des Mammakarzinoms dar. Es gibt dem praktizierenden Arzt konkrete Hinweise zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Mammakarzinom-Patientinnen auf der Grundlage der aktuellen klinischen Studien.

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Prävention von Krebs

International Union Against Cancer UICC buch_krebs.jpg

228 Seiten, Zuckschwerdt, 2006 Eine unschätzbare Quelle für alle, die berufsmäßig oder auf freiwilliger Basis im Bereich der Krebsprävention tätig sind. Es beinhaltet umfassende Informationen über Risikofaktoren, Einflüsse der Lebensweise und wirksamen Strategien für Früherkennung und Prävention. In der Europäischen Union gibt es jährlich etwa 1,6 Millionen Neuerkrankungen an Krebs und über 1 Million Krebstote. Wie können Gesundheitsorganisationen einen Beitrag zur Krebsprävention und zur Früherkennung leisten? Die aktuellen Krebsmuster spiegeln unsere Lebensweise wieder. Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 50% davon durch entsprechende Änderungen des Lebensstils vermeidbar und kurierbar wären. Dieses Wissen muss zu individuellen Verhaltensänderungen und zu einem gesellschaftlichen Wandel führen, wenn die Krebsbelastung reduziert werden soll. Das UICC-Handbuch, "Prävention von Krebs - Aktueller Stand und wirksame Strategien´", zeigt erfolgreiche, evidenz-basierte Strategien zur Prävention und zur Früherkennung auf, die von verschiedensten Gesundheitsorganisationen eingesetzt werden können, um sich dieser Herausforderung zu stellen.

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Ganzkörper-MR-Tomographie

Rummeny, Enrst, et al. buch_rummeny_mrt.jpg

686 Seiten, Thieme, 2006 Praxisnah und arbeitsplatzbezogen stellt das Buch auch in der neuen Auflage die gesamte Bandbreite der MR-Bildgebung und Datenakquisition dar. Mit diesem Buch ist der Leser in der Lage, relativ rasch eigene gute Befunde zu produzieren und wird dazu in seinem anhaltenden Lernprozess regelhaft bei Verständnis und Nachschlagen unterstützt. Es gibt klare Leitlinien für das rationelle diagnostische Vorgehen und dient damit gleichermaßen dem effizienten, systematischen und berufsbegleitenden Erlernen der Methode, wie auch der ständigen Möglichkeit des Nachschlagens. Das vorliegende Werk wird somit zu einem wichtigen Werkzeug für jeden Arzt in der radiologischen Weiterbildung.

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Quellen:

Magnetresonanztomographie: Welche Technik steht dahinter? Welchen Stellenwert hat die Untersuchung in der Krebsmedizin? Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg, Krebsinformationsdienst: www.krebsinformation.de (Stand: 19.2.2010)

MRT findet Brustkrebs, bevor er gefährlich wird. Online-Informationen der Universitätsklinik Bonn: www.ukb.uni-bonn.de (Stand: 10.8.2007)

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms (Stand: 30.4.2008)

Rummeny, E. et al: Ganzkörper-MR-Tomographie. Thieme, Stuttgart 2006

Stand: 28. Dezember 2011

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