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Brustkrebs-FrüherkennungStand: 31. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion AllgemeinesDie Brustkrebs-Früherkennung gehört zu den gesetzlich geregelten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen. Jede Frau ab 30 Jahren hat Anspruch auf eine jährliche Tastuntersuchung der Brust. Im Alter zwischen 50 und 70 können Frauen zusätzlich alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung der Brust, die sogenannte Mammographie, wahrnehmen. Brustkrebs (Mammakarzinom) ist mit jährlich mehr als 58.000 Neuerkrankungen in Deutschland das häufigste Krebsleiden der Frau. Je früher Brustkrebs erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb ist die Brustkrebs-Früherkennung im Rahmen regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Der Begriff Krebsvorsorge wird gemeinhin für Untersuchungsmethoden verwendet, durch die sich Krebs frühzeitig erkennen lässt (Krebs-Früherkennung). Doch ist eine eigentliche Brustkrebsvorsorge schwer möglich. Bei Brustkrebs handelt es sich um eine Erkrankung, die viele verschiedene Ursachen hat. Ob und wann Brustkrebs entsteht, lässt sich nicht vorhersagen – Krebs lässt sich im Sinne einer "Brustkrebsvorsorge" nicht sicher vorbeugen. Doch hilft die Brustkrebs-Früherkennung, einen möglichen Tumor zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen und zeitig zu behandeln. Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaBrustkrebs-FrüherkennungDas könnte Sie auch interessieren
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