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Brustkrebs-FrüherkennungWeitere InformationenStand: 31. Januar 2011Autor: Onmeda-Redaktion Onmeda-Lesetipps:Buchtipps:Untersuchungen zur Früherkennung KrebsKlaus Koch![]() 290 Seiten, StiftungWarentest, 2005 Die Angebote zur Früherkennung von Krebs sollen Gesundheit und ein langes Leben sichern - egal, ob es um das Selbstabtasten der Brust, eine Darmspiegelung oder eine Computertomografie von Kopf bis Fuß geht. Doch welche Krebsart wann zu finden ist und welche Möglichkeiten der Therapie offen stehen, unterscheidet sich von Organ zu Organ. Nur mit fundiertem Wissen über Krankheitsbilder, Tests, alternative Untersuchungen und Kosten können Sie eine wirkungsvolle Strategie entwickeln, um Früherkennung sinnvoll zu nutzen. MammakarzinomAnne ConstanzeRegierer, Kurt Possinger![]() DeutscherÄrzte-Verlag, 2005 Das Manual der Charité - im klinischen Alltag erprobt: Brustkrebs (Mammakarzinom) ist die häufigste bösartige Krebserkrankung der Frau. Ca. 57.000 Frauen erkranken in der BRD jährlich an Brustkrebs. Das zunächst für den klinischen Alltag in der Charité konzipierte Manual stellt übersichtlich strukturiert und anhand von zahlreichen Abbildungen und Tabellen alle relevanten Aspekte des Mammakarzinoms dar. Es gibt dem praktizierenden Arzt konkrete Hinweise zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Mammakarzinompatientinnen auf der Grundlage der aktuellen klinischen Studien. Prävention von KrebsInternational Union Against Cancer UICC![]() 228 Seiten, Zuckschwerdt, 2006 Eine unschätzbare Quelle für alle, die berufsmäßig oder auf freiwilliger Basis im Bereich der Krebsprävention tätig sind. Es beinhaltet umfassende Informationen über Risikofaktoren, Einflüsse der Lebensweise und wirksame Strategien für Früherkennung und Prävention. In der Europäischen Union gibt es jährlich etwa 1,6 Millionen Neuerkrankungen an Krebs und über 1 Million Krebstote. Wie können Gesundheitsorganisationen einen Beitrag zur Krebsprävention und zur Früherkennung leisten? Die aktuellen Krebsmuster spiegeln unsere Lebensweise wieder. Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 50 Prozent davon durch entsprechende Änderungen des Lebensstils vermeidbar und kurierbar wären. Dieses Wissen muss zu individuellen Verhaltensänderungen und zu einem gesellschaftlichen Wandel führen, wenn die Krebsbelastung reduziert werden soll. Das UICC-Handbuch, "Prävention von Krebs - Aktueller Stand und wirksame Strategien´", zeigt erfolgreiche, evidenz-basierte Strategien zur Prävention und zur Früherkennung auf, die von verschiedensten Gesundheitsorganisationen eingesetzt werden können, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Quellen:Prävention: Erwachsene. Online-Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bundesgesundheitsministerium.de (Stand: 21.01.2011) Goerke, K.: Klinikleitfaden Gynäkologie Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2010 Krebsinformationsdienst KID: Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Untersuchungsergebnisse und Behandlung von Krebsvorstufen. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: Mai 2010) Robert Koch-Institut (Hrsg.) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg.): Krebs in Deutschland 2005/2006. Häufigkeiten und Trends. 7. Ausgabe, Berlin 2010 Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Leitlinie: Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms. AWMF-Leitlinienregister Nr. 032/045 OL (Stand: April 2008) Stand: 31. Januar 2011 Lesen Sie in diesem Beitrag zum ThemaBrustkrebs-Früherkennung
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