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FSME-Impfung

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Rund um Impfung & Vorsorge

(Stand: 17. März 2010)

Allgemeines

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen wird. Um sich vor FSME zu schützen, ist es daher sinnvoll, Zeckenstiche zu vermeiden. Der sicherste Schutz ist jedoch eine FSME-Impfung.

Das Bild zeigt eine Frau mit einer Spritze.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt die FSME-Impfung vor allem Personen, die in FSME-Risikogebieten leben oder arbeiten. Auch Reisende in solchen Regionen oder in FSME-gefährdeten Ländern sollten an eine rechtzeitige Impfung denken. Im Frühjahr 2009 zählten in Deutschland folgende Bundesländer zu den Risikogebieten:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern (außer dem westlichen Teil Oberbayerns und dem größten Teil Schwabens)
  • Hessen (v.a. die Landkreise Odenwald, Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach, Main-Kinzig-Kreis, Marburg-Biedenkopf sowie der Stadtkreis Darmstadt)
  • Rheinland-Pfalz (v.a. Birkenfeld)
  • Thüringen (v.a. die Landkreise Sonneberg, Hildburghausen, Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Orla-Kreis, Saale-Holzland-Kreis sowie die Stadtkreise Jena und Gera)

Eine FSME-Impfung schützt nicht vor der ebenfalls durch Zecken übertragenen Borreliose.

Weiterlesen: FSME-Impfung: Aktive Immunisierung

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