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Forenexperte: Dr. Frank Völkert
Forum Narkose & örtliche Betäubung
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Stand: 11. Juni 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Als Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) bezeichnen Mediziner einen durch Narkosemittel und andere Medikamente herbeigeführten Zustand, der es ermöglicht, eine Operation vorzunehmen, ohne dass der Patient dabei Schmerzen empfindet oder bewusst wahrnimmt, was geschieht.
Folgende Kriterien kennzeichnen eine Vollnarkose:
In Deutschland leitet und überwacht ein Narkosearzt (Anästhesist) die Vollnarkose mithilfe elektronisch steuerbarer Narkosegeräte und weiterer Apparate, die Blutdruck und Herzfrequenz messen, den Sauerstoffgehalt des Blutes bestimmen und die Atmung kontrollieren.
Vor einer Vollnarkose Angst zu haben, ist unbegründet, da dank moderner, gut steuerbarer Medikamente, einem hohen technischen Überwachungsstandard im Operationssaal und gut ausgebildeten Narkoseärzten beste Voraussetzungen bestehen, dass eine Vollnarkose ohne Komplikationen verläuft.
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