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Stand: 23. August 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Zu einer Urinuntersuchung (Urinanalyse) gehört es, die täglich ausgeschiedene Menge an Urin zu erfassen. Bei der Beurteilung der Urinmenge ist zu beachten, dass sich sowohl das Alter als auch das Geschlecht auf die Urinausscheidung auswirkt. Durchschnittlich bildet der gesunde Mensch pro Tag 500 bis 2.000 Milliliter Harn. Dabei beeinflussen die Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme ebenso wie die Flüssigkeitsverluste über Schweiß, Atmung und Stuhlgang die Menge des Urins.
Wenn die bei der Urinuntersuchung ermittelte Menge an täglich ausgeschiedenem Urin von den Normalwerten abweicht, spricht der Mediziner von Oligurie, Anurie oder Polyurie:
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